Eine angebliche Polizistin versuchte bei einem Opfer einen grossen Geldbetrag erhältlich zu machen. Der Geschädigte reagierte richtig und benachrichtigte sofort die Polizei.
Diese konnte die Abholerin in flagranti festnehmen.
Neue Fälle von Telefonbetrug bei Senioren: Der Anrufer gibt sich als Bankangestellter aus und holt sich die Bankkarte des Opfers samt PIN-Code, um Geld abzuheben.
Seit einer Woche wurden der Polizei fünf Fälle gemeldet.
Am Dienstag konnte in Bern eine Frau angehalten werden, die mutmasslich in einen versuchten Telefonbetrug involviert war. Die Anhaltung war nicht zuletzt dank der frühzeitigen Meldung des Betroffenen möglich. Die 47-jährige Frau befindet sich in Haft.
Weitere Ermittlungen laufen.
Immer wieder nutzen Cyberkriminelle Gewinnspiele, um ahnungslose Empfänger dazu zu bringen, persönliche Daten preiszugeben oder Geld zu bezahlen.
Aktuell ist eine Betrugsmasche im Umlauf, bei der ein Akkubohrer als vermeintlicher Gewinn angepriesen wird.
Seit Donnerstag verzeichnet die Kantonspolizei Bern eine Häufung von Meldungen zu betrügerischen Telefonanrufen. Zumeist handelte es sich um die Betrugsmaschen „Schockanrufe“ oder „Falsche Polizisten“. In vier Fällen erbeutete die Täterschaft insgesamt rund 50'000 Franken.
Die Kantonspolizei Bern ruft wiederholt zur Vorsicht auf.
In der letzten Zeit ist es immer wieder zu Betrugsfällen gekommen, bei denen Personen über WhatsApp oder Facebook aufgefordert wurden, in Kryptowährungen zu investieren. Die Betrüger geben sich als unbekannte Schönheiten aus und kontaktieren meist Männer.
Sie bauen ein Vertrauensverhältnis auf und danach folgt das systematische Ausnehmen der Opfer über Krypto-Investitionen (Pig Butchering, dt. das Schwein schlachten).
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Donnerstag (27.4.2023) in einem Club in Nürensdorf neun Personen verhaftet.
Nach mehreren vergangenen Ermittlungen, bei denen diverse Verstösse gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz und das Gastgewerbegesetz festgestellt wurden, hat die Kantonspolizei Zürich vergangene Nacht eine weitere Kontrolle in einem Club veranlasst.
Die verhängnisvolle Beziehung beginnt im Internet über soziale Medien - und es entsteht eine innige Vertrauensbeziehung.
Im Gegensatz zu früheren Vorgehensweisen bringen sogenannte Romance Scammer ihre Opfer dazu, sich in den vermeintlichen Account des virtuellen Partners einzuloggen und verschiedene Geldtransaktionen auszuführen.
Am Freitag, 21. April 2023, kurz vor 16.00 Uhr, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt zwei mutmassliche Betrüger angehalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festgenommen.
Den Beiden hätte nach einem so genannten „Schocktelefon“ – eine der Maschen der Telefonbetrüge – Geld übergeben werden sollen.
Am Donnerstagnachmittag (20.04.2023) gingen bei der Schaffhauser Polizei die Meldungen über einen Trickbetrug und einen versuchten Trickbetrug ein.
Sie bittet in diesem Zusammenhang die Bevölkerung insbesondere ältere Angehörige und Mitmenschen auf diese perfiden Maschen hinzuweisen, da Betrüger oftmals gerade die Hilfsbereitschaft von älteren Personen ausnützen.
Seit Donnerstagmorgen sind der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden mehrere Dutzend sogenannte Schockanrufe gemeldet worden.
Hinter den Anrufen stecken Betrügerinnen und Betrüger.
Letzte Woche konnte die Luzerner Polizei einen mutmasslichen Betrüger festnehmen. Er dürfte Mitglied einer Gruppierung sein, welche mit Telefonbetrügen ältere Menschen zu Bargeldübergaben drängen.
Die Polizei warnt vor Telefonbetrügern.
Am Dienstag, 18. April 2023, kurz vor 16.00 Uhr, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt eine mutmassliche Betrügerin angehalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festgenommen.
Die 21-Jährige hatte nach einem so genannten „Schocktelefon“ von ihrem Opfer Schmuck und Bargeld im Wert von insgesamt über 200'000 Franken entgegengenommen. Die Staatsanwaltschaft wird dem Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragen.
Die Realität zeigt, dass leider immer noch viele Leute auf die verschiedensten Internet-Betrugsmaschen reinfallen.
In den vergangenen Wochen gingen bei uns wieder vermehrt Meldungen von Personen ein, welche Opfer von Sextorsion wurden.
Cyberkriminelle nutzen eine neue Taktik, um unvorsichtige Empfänger dazu zu bringen, auf einen Link in einer E-Mail zu klicken und angeblich ausstehende Zollgebühren zu bezahlen.
Unter dem Betreff "Lieferung des ausgesetzten Pakets" werden solche E-Mails versendet, die den Empfänger darum bitten, die ausstehenden Gebühren zu begleichen.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 28.03.2023 ein 50-jähriger polnischer Staatsangehöriger verhaftet wurde.
Der Mann wird insbesondere verdächtigt, an einem Betrug mit einem falschen Neffen beteiligt gewesen zu sein, der im Raum Lugano stattgefunden hat.
Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft verstärken ihren Einsatz zum Schutz von verletzlichen Bevölkerungsgruppen: Schwerpunkte der Strafverfolgung in den Jahren 2023 bis 2026 bilden insbesondere der Schutz von Seniorinnen und Senioren sowie der Kampf gegen Gewalt gegen Frauen und gegen Pädokriminalität im Internet.
Im Abstand von vier Jahren bestimmt der Regierungsrat die Schwerpunkte der Strafverfolgung durch Kantonspolizei und Staatsanwaltschaften neu. Für die Jahre 2019 bis 2022 waren das die fünf Themen Seniorenzentrierte Kriminalität, Geldwäscherei, digitales Strafverfahren, Gefährdung durch psychisch auffällige Personen sowie Gewalt gegen Frauen.
Seit einigen Tagen wurden der Kantonspolizei Uri vermehrt Internetbetrügereien gemeldet.
Über gefälschte E-Mail-Adressen werden Inhalte verschickt, die angeblich von der „Direktion des Bundesamtes für Polizei – fedpol“, von „Interpol“, „Europol“, dem „EJPD“, sonstigen Polizeistellen und/oder „offiziell“ klingenden Amtsstellen stammen sollen.