Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt.
Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.
Am Samstag (15. August 2026, kurz nach 19:15 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Sedelstrasse in Luzern vom Friedental in Richtung Sedel.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet das Auto in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Auto.
Bei der Luzerner Polizei sind zuletzt vermehrt Meldungen über falsche Handwerker eingegangen.
Dabei geben sich die Täter als Handwerker aus und verschaffen sich so Zugang zu Wohnungen. Anschliessend werden die Bewohner abgelenkt, während die Täter Bargeld, Schmuck oder sonstige Wertgegenstände stehlen. Die Luzerner Polizei warnt vor diesen falschen Handwerkern.
Am Samstagmorgen (15. August 2026, ca. 09:30 Uhr) hat die Luzerner Polizei in der Stadt Luzern einen mutmasslichen Einbrecher festgenommen.
Der 41-jährige Mann aus Somalia hatte zuvor versucht, in eine Wohnung an der Reussinsel einzubrechen.
Am frühen Samstagmorgen (15. August 2026, ca. 02:20 Uhr) ist ein 21-jähriger Mann in der Stadt Luzern von drei unbekannten Personen tätlich angegangen worden.
Gemäss ersten Aussagen ereignete sich der Vorfall im Gebiet Industriestrasse nach einer Auseinandersetzung in der „BAR 59“.
Sommerferien vorbei – Schulstart voraus!
In einigen Kantonen gehören die Sommerferien bereits der Vergangenheit an, während in anderen die Schulglocke erst nächste Woche wieder läutet.
Beim Friedhof Friedental in Luzern stehen umfangreiche Bauarbeiten bevor. Der Vorplatz beim Haupteingang wird neugestaltet, entsiegelt und begrünt.
Gleichzeitig entsteht auf der Friedhofseite eine neue hindernisfreie Bushaltestelle.
Auf der Haldenstrasse in der Stadt Luzern ist es am Donnerstagabend zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Rennradfahrern und einem Auto gekommen.
Die beiden Radfahrer wurden beim Unfall erheblich verletzt und durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gebracht.
Am Donnerstagabend ist im Kanton Luzern ein Auto entwendet worden.
Als dieses später im Kanton Aargau gesichtet wurde, entzog sich der Fahrer der Polizeikontrolle und flüchtete mit dem Auto. Im Reussporttunnel in der Stadt Luzern konnte er an der Weiterfahrt gehindert werden. Zwei Polizisten wurden beim Einsatz verletzt und mussten zur Kontrolle ins Spital. Die beiden Fahrzeuginsassen wurden festgenommen.
Noch immer sind die Temperaturen hoch.
Deshalb gilt weiterhin: Bitte Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen - auch nicht für kurze Zeit, während des Einkaufens oder wenn ihr das Fahrzeug nur kurz verlasst.
Seit dem 1. August 2026 gelten schweizweit neue Regeln gegen Littering.
Das Wegwerfen von Müll kann neu direkt vor Ort mit einer Busse geahndet werden.
Coop ruft Naturaplan Bio Spinat gehackt, ungewürzt, 500 Gramm, tiefgekühlt, zurück.
Es wurde festgestellt, dass fälschlicherweise Rahmspinat in einzelne Packungen gelangte.
Die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern ist auf die höchste Gefahrenstufe 5 "sehr gross" gestiegen. Ab Donnerstag, 6. August 2026, 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton – und damit auch in Emmen – ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Verboten sind neu sämtliche Feuer im Freien, auch an offiziellen Feuerstellen, in Feuerschalen sowie mit Holzkohle- und Einweggrills.
Mit dem Ende der Sommerferien beginnt in den Zentralschweizer Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug das neue Schuljahr. Für viele Kinder bedeutet dies, erstmals selbstständig zu Fuss, mit dem Velo oder dem Trottinett unterwegs zu sein. Die Zentralschweizer Polizeikorps rufen deshalb alle Verkehrsteilnehmenden zu besonderer Aufmerksamkeit, Rücksicht und einer den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeit auf.
Am 10. beziehungsweise 17. August 2026 startet in der Zentralschweiz das neue Schuljahr. Besonders die jüngsten Verkehrsteilnehmenden verfügen noch nicht über die Erfahrung, Geschwindigkeiten und Distanzen richtig einzuschätzen. Ihr Verhalten ist häufig spontan und für Fahrzeuglenkende nur schwer vorhersehbar. Umso wichtiger ist es, dass Fahrzeuglenkende jederzeit aufmerksam unterwegs sind und ihre Geschwindigkeit den jeweiligen Situationen anpassen.
Die aussergewöhnliche Trockenheit wirkt sich zunehmend auf Wald, Gewässer und Wasserlebewesen aus. Aufgrund der sehr grossen Waldbrandgefahr erlässt der Kanton auf dem ganzen Kantonsgebiet (inklusive Gewässer) ein absolutes Feuerverbot im Freien. Damit ist neu auch das Entzünden von Feuer in befestigten Feuerstellen und in Kohlegrills im ganzen Kantonsgebiet verboten. Die Bevölkerung wird zu grösster Vorsicht beim Umgang mit brennbaren Materialien sowie zu einem sorgsamen Umgang mit Trinkwasser aufgerufen. Für die Fische ist die Situation teilweise existenzbedrohend.
Die weiterhin anhaltende Trockenheit und Hitze in Kombination mit Wind verschärft die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern weiter. Zudem ist auch die Situation hinsichtlich verfügbaren Löschwassers zunehmend angespannt. In Absprache mit dem Feuerwehrinspektorat der Gebäudeversicherung Luzern und der Umweltschutzpolizei Luzern erlässt der Kanton Luzern deshalb die höchstmögliche Waldbrand-Gefahrenstufe und verfügt ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Eine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird.
Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.
Seit dem 1. August 2026 gelten schweizweit neue Regeln gegen Littering.
Das Wegwerfen von Müll kann neu direkt vor Ort mit einer Busse geahndet werden.