Die Kantonspolizei teilt mit, dass es heute kurz vor 17.30 Uhr im Lido von Locarno zu einem Beinahe-Ertrinken gekommen ist.
Ein dreijähriger italienischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Italien geriet aus Gründen, die im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen noch geklärt werden müssen, in einem Schwimmbecken der Anlage unter Wasser.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass es gestern kurz vor 11 Uhr an der Via Cantonale in Miglieglia zu einem Arbeitsunfall gekommen ist.
Ein 59-jähriger Schweizer mit Wohnsitz im Raum Lugano führte am Strassenrand Mäharbeiten durch.
Auf der Haldenstrasse in der Stadt Luzern ist es am Donnerstagabend zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Rennradfahrern und einem Auto gekommen.
Die beiden Radfahrer wurden beim Unfall erheblich verletzt und durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gebracht.
Wegen eines schweren Unfalls mit Todesfolge in der vergangenen Nacht musste der Seelisbergtunnel in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden.
Im Verlauf des Tages konnte die Infrastruktur soweit instandgesetzt und Schäden überbrückt werden, dass die Röhre Nord zweispurig und die Röhre Süd einspurig ab 16:00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden konnten.
Am Montag, 17. August 2026, machen sich Tausende Schülerinnen und Schüler zu Fuss, mit dem Velo oder dem Trottinett wieder auf den Schulweg.
Die ersten Wochen sind besonders sensibel: neue Wege, neue Orientierungspunkte und Verhaltensweisen, die noch eingeübt werden müssen. Die Kantonspolizei erinnert an einige einfache Verhaltensregeln, damit die Rückkehr in die Schule sicher erfolgt.
Ein ungewöhnlicher Einsatz begann am Dienstag, 11. August 2026, kurz nach 10.30 Uhr auf dem Genfersee.
Die Seepolizei der Kantonspolizei Genf wurde über ein Tier vor Port-Tunnel in der Gemeinde Cologny informiert.
Im Juni ist in Fuhren ein Motorrad mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden.
Der Lenker konnte ermittelt und einvernommen werden. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am 13. August 2026 sind zwei Alpinisten im Gebiet des Schalihorns mit tödlichen Verletzungen aufgefunden worden.
Da die Angehörigen seit dem 12. August keine Neuigkeiten von den beiden Alpinisten hatten, informierten diese am Folgetag die Kantonale Walliser Rettungsorganisation (KWRO).
Der von der Stiftung für die Attraktivität des Kantons Genf (FLAG) veröffentlichte Bericht befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen Sicherheit und Attraktivität und stützt sich dabei auf die Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik, welche die Genfer Kantonspolizei jedes Jahr erstellt und veröffentlicht.
Wir begrüssen diesen Beitrag zur öffentlichen Debatte und möchten ihn mit einigen Elementen in einen grösseren Zusammenhang stellen.
Der erste Eindruck einer Immobilie entsteht, bevor jemand das Gebäude betritt. Gepflegte Steinflächen, eine saubere Fassade oder ein ordentliches Dach vermitteln Wertigkeit und zeigen, dass eine Liegenschaft regelmässig gepflegt wird. Gleichzeitig hinterlassen Witterung, Feuchtigkeit, Algen, Moos und Schmutz im Laufe der Zeit ihre Spuren. Viele greifen dann zum Hochdruckreiniger und stellen zunächst eine sichtbare Verbesserung fest. Doch häufig wird dabei die Oberfläche unnötig aufgeraut. Schmutz, Algen und Moose finden dadurch schneller neuen Halt und der nächste Reinigungseinsatz lässt oft nicht lange auf sich warten.
Wer seine Immobilie langfristig schützen und ihren Wert erhalten möchte, profitiert deshalb von einer Reinigungsmethode, die gründlich arbeitet und gleichzeitig die Materialien schont. Genau hier lohnt sich der Blick auf moderne Verfahren, die Reinigung und nachhaltigen Oberflächenschutz sinnvoll miteinander verbinden. Das Sanierungsteam Kouschesch aus Liestal verbindet die Werte eines familiengeführten Handwerksbetriebs mit zeitgemässer Reinigungstechnik und einem breiten Leistungsspektrum rund um Reinigung, Sanierung und Renovierung. Das Ziel besteht nicht nur darin, Oberflächen sichtbar aufzuwerten, sondern ihre Lebensdauer zu verlängern und Ihnen lange Freude an einem gepflegten Zuhause oder einer repräsentativen Gewerbeimmobilie zu ermöglichen.
Mit dem Schulbeginn am kommenden Montag sind wieder mehr Kinder auf den Strassen unterwegs.
Kennt ihr "Luaga | Losa | Laufa" aus Sicht des Autofahrenden?
Am Donnerstagabend ist im Kanton Luzern ein Auto entwendet worden.
Als dieses später im Kanton Aargau gesichtet wurde, entzog sich der Fahrer der Polizeikontrolle und flüchtete mit dem Auto. Im Reussporttunnel in der Stadt Luzern konnte er an der Weiterfahrt gehindert werden. Zwei Polizisten wurden beim Einsatz verletzt und mussten zur Kontrolle ins Spital. Die beiden Fahrzeuginsassen wurden festgenommen.
Achtung Radar. Das Klosterviertel der Stadt St.Gallen von oben.
Solche Aussichten könnten normalerweise dieses Wochenende auch aus einem Heissluftballon genossen werden.
Auch während der Sonnenfinsternis waren unsere Patrouillen unterwegs.
Kolleginnen und Kollegen aus der Regionen- und der Bereitschaftspolizei haben ihre Eindrücke festgehalten und uns diese schönen Aufnahmen geschickt.
Am frühen Freitagmorgen, 14. August 2026, gegen 05.15 Uhr, ereignete sich auf der Hauptstrasse in Ziefen BL ein Selbstunfall mit einem Personenwagen.
Eine Person wurde leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Erster FINK der neuen Generation bei der Zentralbahn angekommen.
Die Zentralbahn nimmt erstmals ein Fahrzeug des neuen Typs FINK in Betrieb: FINK 1 wurde in der Nacht vom 12. auf den 13. August 2026 von Stadler in Bussnang nach Meiringen transportiert. In den kommenden Monaten wird das neue Fahrzeug auf Herz und Nieren geprüft.