Zwischen Dienstagabend und Sonntagmittag (02.08.2026) sind der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen sechs Einbrüche im Kanton St.Gallen gemeldet worden.
Unbekannte Täterschaften brachen in Einfamilienhäuser, Wohnungen und eine Schule ein. Sie stahlen Bargeld und Schmuck. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Der Nationalfeiertag ist im Kanton St.Gallen weitgehend ruhig und ohne grössere Zwischenfälle verlaufen.
Die Kantonspolizei St.Gallen zieht eine positive Bilanz. Das seit dem 17. Juli 2026 geltende absolute Feuerverbot sowie das teilweise Feuerwerksverbot wurden von der Bevölkerung grösstenteils eingehalten.
Am Samstagabend (01.08.2026) ist an der Rorschacher Strasse das Dach einer unbewohnten Liegenschaft eingestürzt.
Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden. Zudem mussten Bereiche um die Liegenschaft abgesperrt werden, da das Risiko, dass weitere Dachteile herunterstürzen, als hoch eingestuft wurde.
Mit einer angeblich notwendigen Erneuerung des SEPA-Zahlungsmandats versuchen Cyberkriminelle, Klarna-Nutzende auf eine gefälschte Login-Seite zu locken.
Ziel ist es, Daten abzugreifen, um Zugriff auf das Klarna-Konto zu erhalten und darüber unberechtigte Transaktionen auszulösen.
Die SBB stellt die Weichen für die nächste Generation der Bahnsteuerung in der Schweiz.
Sie bereitet deshalb die Beschaffung eines neuen digitalen Leitsystems vor. Es soll ab den 2030er-Jahren schrittweise mehr Züge auf dem Netz ermöglichen, den Betrieb noch stabiler und Züge flexibler steuerbar machen. Bis es so weit ist, verlängert die SBB den bestehenden Vertrag mit Siemens für das heutige System Iltis. So stellt sie sicher, dass der Bahnbetrieb weiterhin zuverlässig läuft.
Am Dienstagvormittag (28.07.2026) ist es auf der Fürstenlandstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Fussgänger gekommen.
Der 32-jährige Fussgänger wurde dabei erheblich verletzt. Es entstand zudem Sachschaden.
Jedes Jahr wird anlässlich der Feierlichkeiten zum 1. August viel Feuerwerk in die Schweiz eingeführt.
Dabei sind die geltenden Einfuhrbestimmungen einzuhalten, weil nicht alle Produkte in der Schweiz zugelassen sind. Verstösse gegen das Sprengstoffgesetz werden zur Anzeige gebracht.
Am Montagvormittag (27.07.2026) ist auf der Stadtautobahn ein Autofahrer mit seinem Auto verunfallt und bei der Ausfahrt Winkeln ins Wiesland gefahren.
Der 82-jährige Mann wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in der Höhe von knapp 100'000 Franken.
Seit dem Inkrafttreten des absoluten Feuerverbotes am 17. Juli 2026 hat die Kantonspolizei St.Gallen diverse Verstösse gegen das Feuerverbot festgestellt und geahndet.
Mehrere Male kam es zu Flur- oder Mottbränden, die jedoch glimpflich ausgingen. Im ganzen Kanton St.Gallen besteht weiterhin ein absolutes Feuerverbot.
Die Stadtpolizei St.Gallen hat im Zeitraum zwischen Freitag, 24.07.2026, und Sonntag, 26.07.2026, sechs Personen verzeigt, die trotz des geltenden Feuer- und Feuerwerksverbots ein Feuer entfacht hatten.
Zwei weitere Personen wurden verwarnt.
Die Gefahr von grossflächigen Flur- und Waldbränden ist im ganzen Kantonsgebiet sehr hoch.
Seit Freitag, 17.07.2026, um 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. Oberstes Ziel ist es, Menschen und Natur zu schützen. Die Fachleute des Kantons und der Blaulichtorganisationen überwachen die Lage.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (26.07.2026) hat sich ein Autofahrer einer Polizeikontrolle entzogen.
Dabei kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem zivilen Einsatzfahrzeug der Stadtpolizei, wobei eine 24-jährige Polizistin und ein 25-jähriger Polizist verletzt wurden. Die mutmasslichen Fahrzeuginsassen konnten später festgenommen werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen. Insbesondere wird diejenige Person gesucht, welche im Bereich Kräzernstrasse / Sonnmattstrasse die Polizei auf das Fluchtfahrzeug aufmerksam gemacht hat.
Am Montag (20.07.2026) sind der Stadtpolizei zwei Babykatzen im Bereich Wildpark Peter und Paul gemeldet worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen dürften beide Katzen ausgesetzt worden sein. Die Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (23.07.2026) haben drei Personen aus parkierten Autos Wertgegenstände gestohlen.
Zwei Männer konnten daraufhin festgenommen werden.
Auch wenn wir 24 Stunden, sieben Tage die Woche, im ganzen Kanton unterwegs sind, helfen uns Hinweise aus der Bevölkerung wesentlich bei der Arbeit.
Die Kantonspolizei St.Gallen zeigt in ihrem aktuellen Fokusbericht, wie ein einziger Hinweis zur Klärung von gleich drei Fällen führte.
Am Mittwochmittag (22.07.2026) wurde die Stadtpolizei St.Gallen wegen eines Mannes zum Hauptbahnhof St.Gallen gerufen.
Der 28-Jährige soll zuvor einer Frau die Kleider zerrissen haben. Bei der Kontrolle leistete der Mann Widerstand und griff die Einsatzkräfte an. Die Polizei musste ein Destabilisierungsgerät (Taser) einsetzen.
Eine E-Mail im Namen von MediaMarkt verspricht nach der Teilnahme an einer Umfrage einen angeblichen Rabatt von 50 Prozent auf eine tragbare Klimaanlage.
Tatsächlich führt die Aktion zu einem gefälschten Onlineshop.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.