Schweiz: Behörden warnen vor Spielzeug-Teeservice – Erstickungsgefahr für Kinder
Kleinteile können sich vom Spielzeug-Essensset „Teeservice aus Metall“ der Firma Flying Tiger Copenhagen lösen. Dadurch besteht Erstickungsgefahr.
WeiterlesenStadt Glarus
Kleinteile können sich vom Spielzeug-Essensset „Teeservice aus Metall“ der Firma Flying Tiger Copenhagen lösen. Dadurch besteht Erstickungsgefahr.
WeiterlesenIn dem Produkt „Dollar Gangster Rapper“ wurde Cadmium nachgewiesen. Da ein Gesundheitsrisiko nicht ausgeschlossen werden kann, rät das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (FSVO) vom Gebrauch des Produkts ab.
WeiterlesenAm frühen Samstagnachmittag, 7. März 2026, meldete eine Privatperson, im Flussbett der Linth in Glarus auf Höhe Holenstein liege ein Sprengkörper. Die ausgerückten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Glarus sicherten den Gegenstand und informierten die Meldestelle für Blindgänger über den Fund.
WeiterlesenEine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen. Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
WeiterlesenIn einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird. In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
WeiterlesenDie Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat. Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
WeiterlesenPhoto Dump vom Februar: Im Februar waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an allen Fronten im Einsatz. Von Kontrollen an der Grenze bis zu Paketsendungen in Sortierzentren – sie teilen mit euch einige Eindrücke aus ihrem Arbeitsalltag.
WeiterlesenCyberkriminelle verschicken E-Mails im Namen von Temu und behaupten, es sei eine doppelte Zahlung festgestellt worden. In Wirklichkeit steckt hinter der vermeintlichen Rückerstattung eine fiese Phishing-Masche.
WeiterlesenAm Montag, 23. Februar 2026, meldete sich Markenbotschafter SchneeToni alias Antonio Spitaleri erneut live für Polizei.news. Nachdem in den vergangenen Tagen wiederholt über Lawinenunfälle berichtet werden musste, widmete sich der aktuelle Live-Stream einer zentralen Frage: Was passiert rechtlich und finanziell, wenn jemand eine Lawine auslöst?
WeiterlesenDer sonnige Sonntag, 22. Februar 2026, vermittelte vielerorts ein freundliches Bild. Doch die Lawinensituation in den Alpen bleibt angespannt. Bereits am Morgen hatte SchneeToni in einem Live-Stream für Polizei.news eindringlich darauf hingewiesen, dass insbesondere der Sonntag und der Montag zu den heikelsten Tagen dieser Phase zählen.
WeiterlesenAm Mittwoch, 18. Februar 2026, war SchneeToni erneut live unterwegs – diesmal auf der Strecke von Linthal zum Urnerboden. Die Bilder sprechen eine deutliche Sprache: massive Schneemengen, zunehmend instabile Hänge und eine Lawinensituation, die weiterhin als kritisch einzustufen ist. Polizei.news nutzt die aktuelle Lage, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, Wintersportler zu sensibilisieren und konkrete Verhaltenstipps für den Ernstfall zu geben. Denn in weiten Teilen der Alpen herrscht weiterhin erhebliche bis grosse Lawinengefahr.
WeiterlesenBetrüger geben sich telefonisch als Mitarbeitende des TWINT-Supports aus und behaupten, verdächtige Transaktionen festgestellt zu haben. Ziel ist es, Betroffene dazu zu bringen, Zahlungsanforderungen in der TWINT-App zu bestätigen.
WeiterlesenDie Fachstelle Gesellschaft lädt am Mittwoch, 18. März 2026, um 18.30 Uhr im Soldenhoffsaal (Gerichtshausstrasse 25, 8750 Glarus) zu einem öffentlichen Referat der Soziologin Dr. Lea Stahel ein. Im Mittelpunkt steht das Thema "Hate Speech".
WeiterlesenCoop ruft Halba Maxi Branche Classic 45 Gramm und Halba Maxi Branches Classic 5x45 Gramm zurück. Die Produkte können Fremdkörper aus Metall enthalten. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und die Produkte sollten nicht konsumiert werden.
WeiterlesenDerToni, Markenbotschafter von Polizei.news, war am heutigen Mittwoch, 11. Februar 2026, erneut im Livestream unterwegs. Auf seiner Fahrt vom Glarnerland über Schindellegi in Richtung Kanton Schwyz nimmt er die aktuellen Strassenverhältnisse unter die Lupe – mit Fokus auf die Frage, wie entspannt oder hektisch es auf den Schweizer Strassen wirklich zugeht.
WeiterlesenBetrüger versenden Phishing-E-Mails im Namen von Galaxus und locken ihre Opfer mit einer angeblichen Kundenzufriedenheitsumfrage sowie einem kostenlosen Angebot in die Falle. Ziel ist es, Adress- und Kreditkartendaten über eine täuschend echt gestaltete Fake-Website abzugreifen.
WeiterlesenIm Februar herrscht auf dem Schweizer Strassennetz Hochbetrieb. Die Kombination aus Schulferien und Hochsaison im Wintersport erhöht die Mobilität deutlich. Im Fokus stehen die Hauptachsen und die Zufahrten zu den Ferienregionen an den Wochenenden vom 14. und 21. Februar. Gemäss den Prognosen des TCS sind in allen Regionen des Landes erhebliche Staus zu erwarten, die mehrere Stunden dauern können.
WeiterlesenDerToni, Markenbotschafter von Polizei.news, war am 10. Februar 2026 erneut auf Live-Fahrt unterwegs – diesmal mit einem Thema, das fast jeden Autofahrer betrifft: Aggressivität im Strassenverkehr. Ausgangspunkt seiner Fahrt durchs Glarnerland Richtung Pfäffikon SZ war die Frage, ab wann aus vermeintlich „harmlosen“ Gesten wie Hupen oder Lichthupe ein echtes Sicherheitsrisiko wird – und welche rechtlichen Konsequenzen Betroffene in der Schweiz erwarten.
Weiterlesen