Im vergangenen Jahr wurden bei uns 634 Cybercrime-Delikte zur Anzeige gebracht. Im Vergleich zu 2021 ist dies eine erneute Zunahme von über 40%.
Die Gesamtdeliktssumme belief sich dabei um weit über 6 Mio. Schweizer Franken.
Richtiges Verhalten in einem Tunnel kann Leben retten. Die Kantonspolizei Zürich startet mit einer entsprechenden Kampagne.
Fahrzeuglenkende erhalten in Kurzfilmen wichtige Hinweise für das sichere Handeln bei Stau, Pannen, Rauch oder Bränden.
Die Realität zeigt, dass leider immer noch viele Leute auf die verschiedensten Internet-Betrugsmaschen reinfallen.
In den vergangenen Wochen gingen bei uns wieder vermehrt Meldungen von Personen ein, welche Opfer von Sextorsion wurden.
Cyberkriminelle nutzen eine neue Taktik, um unvorsichtige Empfänger dazu zu bringen, auf einen Link in einer E-Mail zu klicken und angeblich ausstehende Zollgebühren zu bezahlen.
Unter dem Betreff "Lieferung des ausgesetzten Pakets" werden solche E-Mails versendet, die den Empfänger darum bitten, die ausstehenden Gebühren zu begleichen.
Am Samstag, den 8. April 2023, gegen 16:30 Uhr, hat die Polizei dank des Dispositivs, das nach einem Einbruchsdiebstahl in eine Villa in Le Mont-sur-Lausanne aufgestellt wurde, drei Einbrecher festgenommen.
Gegen sie wird von der Staatsanwaltschaft ein Verfahren eingeleitet.
Ab Montag, dem 10. April 2023, lancieren die Kantonspolizei und die Waadtländer Gemeindepolizeien eine neue Präventionskampagne für Benutzerinnen und Benutzer von Elektrotrottinetts.
Ziel ist es, die Regeln für die Nutzung dieser Art von Fahrzeugen in Erinnerung zu rufen, um die Sicherheit aller auf den Waadtländer Strassen zu gewährleisten.
Nach Angaben der Kantonspolizei St. Gallen wurden im Jahr mehr als 700 E-Bikes gestohlen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Anstieg um 65 Prozent. Häufig werden die teuren Velos aus Tiefgaragen und Kellern gestohlen.
Gemeinsam mit der Schweizerischen Kriminalprävention gibt die Kapo St. Gallen Tipps zur Verhinderung von Velo-Diebstählen.
Kennt ihr die aktuellen Verkehrsvorschriften und seid ihr mit den heutigen Fahrtechniken vertraut?
In den Fahrsicherheitskursen mit dem ACS Sektion Zürich bringen wir euch in Theorie und Praxis wieder auf den neusten Stand.
Jede Ausserrhoder Gemeinde hat in den vergangenen Wochen einen oder mehrere Notfalltreffpunkte eingerichtet. Sie sind speziell gekennzeichnet und stehen der Bevölkerung in Notlagen zur Verfügung – für Notrufe, Informationen und je nach Bedarf auch als Abgabestellen.
Wie verletzlich wir sind, zeigen die aktuellen Bedrohungen. Dazu gehören beispielsweise ein Energiemangel oder Blackout, ein Ausfall der Informations- und Kommunikationstechnologie, aber auch die Auswirkungen des Klimawandels oder das gestiegene Risiko von Cyberangriffen auf wichtige Infrastrukturen. Für den Fall, dass die normalen Kommunikationsmittel (Radio, Telefonie, Internet) in solchen Lagen nicht mehr oder nur noch eingeschränkt funktionieren, werden derzeit in vielen Schweizer Städten und Gemeinden Notfalltreffpunkte für die Bevölkerung eingerichtet.
Zahlreiche Wildtiere bringen im Laufe der kommenden Monate ihren Nachwuchs zur Welt.
Damit weder Mutter- noch Jungtiere in dieser sensiblen Zeit durch freilaufende Hunde gefährdet werden, gilt in den Solothurner Wäldern ab übermorgen, 1. April, bis 31. Juli eine generelle Leinenpflicht.
Die Kantonspolizei und die Polizei Ceresio Nord geben bekannt, dass am 29.03.2023 ein 18-jähriger Schweizer Staatsangehöriger mit Wohnsitz im Raum Lugano wegen eines schweren Verkehrsdelikts angehalten wurde.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle im Gebiet von Canobbio durch Beamte der Polizei Ceresio Nord wurde der Mann mit einer strafbaren Geschwindigkeit von 116 Stundenkilometern erwischt, wo die Höchstgeschwindigkeit 50 beträgt.
Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft verstärken ihren Einsatz zum Schutz von verletzlichen Bevölkerungsgruppen: Schwerpunkte der Strafverfolgung in den Jahren 2023 bis 2026 bilden insbesondere der Schutz von Seniorinnen und Senioren sowie der Kampf gegen Gewalt gegen Frauen und gegen Pädokriminalität im Internet.
Im Abstand von vier Jahren bestimmt der Regierungsrat die Schwerpunkte der Strafverfolgung durch Kantonspolizei und Staatsanwaltschaften neu. Für die Jahre 2019 bis 2022 waren das die fünf Themen Seniorenzentrierte Kriminalität, Geldwäscherei, digitales Strafverfahren, Gefährdung durch psychisch auffällige Personen sowie Gewalt gegen Frauen.
Seit einigen Tagen wurden der Kantonspolizei Uri vermehrt Internetbetrügereien gemeldet.
Über gefälschte E-Mail-Adressen werden Inhalte verschickt, die angeblich von der „Direktion des Bundesamtes für Polizei – fedpol“, von „Interpol“, „Europol“, dem „EJPD“, sonstigen Polizeistellen und/oder „offiziell“ klingenden Amtsstellen stammen sollen.
E-Bikes und E-Scooter sind eine unkomplizierte und klimafreundliche Art, um sich fortzubewegen.
Kein Wunder also, dass sich die Gefährte immer grösserer Beliebtheit erfreuen. Vielen Personen ist jedoch nicht bewusst, dass auch hier Regeln befolgt werden müssen und die Fahrzeuge erst ab einem bestimmten Al-ter gefahren werden dürfen.
Auf einem sozialen Netzwerk hat eine unbekannte Täterin versucht, einen jungen Mann zu erpressen. Die Frau trat mit dem Mann über einen Chat in Kontakt und forderte ihn auf, sexuelle Bilder von sich zu schicken.
Im Anschluss wurde er mit der Veröffentlichung der Aufnahmen erpresst, falls er nicht einen Geldbetrag von mehreren hundert Franken bezahle.
Die Landespolizei warnt vor Liebesbetrügern im Internet. Letzte Woche wurde eine Mann Opfer einer Betrügerin, welche im Verlaufe der Korrespondenz so überzeugend wirkte, dass er ihr mehrere tausend Franken für ihre „Notlage“ überwies.
Diese Betrugsmasche wird auch als „Love“- oder „Romance Scam“ (scam, engl. Bezeichnung für Betrug) bezeichnet und ist im Internet weit verbreitet. Die Täter spielen ihren Opfern eine Liebesbeziehung vor, um diese dann finanziell zu schädigen.
Am 26. Februar absolvierten die neuen Mitglieder der Seepolizei, bei einer Wassertemperatur von 5,8° und einem Windchill von -6,8° den Hypothermie Kurs der SLRG SSS in Zürich.
Dabei geht es darum, das Verhalten in unvorbereiteten Extremsituationen im kalten Wasser zu testen und die persönlichen Grenzen kennenzulernen.