Prävention

Kanton Appenzell Ausserrhoden: Notfalltreffpunkte in jeder Gemeinde

Jede Ausserrhoder Gemeinde hat in den vergangenen Wochen einen oder mehrere Notfalltreffpunkte eingerichtet. Sie sind speziell gekennzeichnet und stehen der Bevölkerung in Notlagen zur Verfügung – für Notrufe, Informationen und je nach Bedarf auch als Abgabestellen. Wie verletzlich wir sind, zeigen die aktuellen Bedrohungen. Dazu gehören beispielsweise ein Energiemangel oder Blackout, ein Ausfall der Informations- und Kommunikationstechnologie, aber auch die Auswirkungen des Klimawandels oder das gestiegene Risiko von Cyberangriffen auf wichtige Infrastrukturen. Für den Fall, dass die normalen Kommunikationsmittel (Radio, Telefonie, Internet) in solchen Lagen nicht mehr oder nur noch eingeschränkt funktionieren, werden derzeit in vielen Schweizer Städten und Gemeinden Notfalltreffpunkte für die Bevölkerung eingerichtet.

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Region Lugano TI: Schweres Verkehrsdelikt - 18-Jähriger angehalten und angezeigt

Die Kantonspolizei und die Polizei Ceresio Nord geben bekannt, dass am 29.03.2023 ein 18-jähriger Schweizer Staatsangehöriger mit Wohnsitz im Raum Lugano wegen eines schweren Verkehrsdelikts angehalten wurde. Bei einer Geschwindigkeitskontrolle im Gebiet von Canobbio durch Beamte der Polizei Ceresio Nord wurde der Mann mit einer strafbaren Geschwindigkeit von 116 Stundenkilometern erwischt, wo die Höchstgeschwindigkeit 50 beträgt.

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Schutz der Verletzlichen vor Kriminalität

Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft verstärken ihren Einsatz zum Schutz von verletzlichen Bevölkerungsgruppen: Schwerpunkte der Strafverfolgung in den Jahren 2023 bis 2026 bilden insbesondere der Schutz von Seniorinnen und Senioren sowie der Kampf gegen Gewalt gegen Frauen und gegen Pädokriminalität im Internet. Im Abstand von vier Jahren bestimmt der Regierungsrat die Schwerpunkte der Strafverfolgung durch Kantonspolizei und Staatsanwaltschaften neu. Für die Jahre 2019 bis 2022 waren das die fünf Themen Seniorenzentrierte Kriminalität, Geldwäscherei, digitales Strafverfahren, Gefährdung durch psychisch auffällige Personen sowie Gewalt gegen Frauen.

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Kanton Uri: Achtung! Falsche E-Mails im Namen der Polizei (fedpol, Europol, etc.)

Seit einigen Tagen wurden der Kantonspolizei Uri vermehrt Internetbetrügereien gemeldet. Über gefälschte E-Mail-Adressen werden Inhalte verschickt, die angeblich von der „Direktion des Bundesamtes für Polizei – fedpol“, von „Interpol“, „Europol“, dem „EJPD“, sonstigen Polizeistellen und/oder „offiziell“ klingenden Amtsstellen stammen sollen.

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Liechtenstein: Mann wird Opfer eines Internetbetruges

Die Landespolizei warnt vor Liebesbetrügern im Internet. Letzte Woche wurde eine Mann Opfer einer Betrügerin, welche im Verlaufe der Korrespondenz so überzeugend wirkte, dass er ihr mehrere tausend Franken für ihre „Notlage“ überwies. Diese Betrugsmasche wird auch als „Love“- oder „Romance Scam“ (scam, engl. Bezeichnung für Betrug) bezeichnet und ist im Internet weit verbreitet. Die Täter spielen ihren Opfern eine Liebesbeziehung vor, um diese dann finanziell zu schädigen.

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