Seit Donnerstagmorgen sind der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden mehrere Dutzend sogenannte Schockanrufe gemeldet worden.
Hinter den Anrufen stecken Betrügerinnen und Betrüger.
Letzte Woche konnte die Luzerner Polizei einen mutmasslichen Betrüger festnehmen. Er dürfte Mitglied einer Gruppierung sein, welche mit Telefonbetrügen ältere Menschen zu Bargeldübergaben drängen.
Die Polizei warnt vor Telefonbetrügern.
Am Dienstag, 18. April 2023, kurz vor 16.00 Uhr, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt eine mutmassliche Betrügerin angehalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festgenommen.
Die 21-Jährige hatte nach einem so genannten „Schocktelefon“ von ihrem Opfer Schmuck und Bargeld im Wert von insgesamt über 200'000 Franken entgegengenommen. Die Staatsanwaltschaft wird dem Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragen.
Die Realität zeigt, dass leider immer noch viele Leute auf die verschiedensten Internet-Betrugsmaschen reinfallen.
In den vergangenen Wochen gingen bei uns wieder vermehrt Meldungen von Personen ein, welche Opfer von Sextorsion wurden.
Cyberkriminelle nutzen eine neue Taktik, um unvorsichtige Empfänger dazu zu bringen, auf einen Link in einer E-Mail zu klicken und angeblich ausstehende Zollgebühren zu bezahlen.
Unter dem Betreff "Lieferung des ausgesetzten Pakets" werden solche E-Mails versendet, die den Empfänger darum bitten, die ausstehenden Gebühren zu begleichen.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 28.03.2023 ein 50-jähriger polnischer Staatsangehöriger verhaftet wurde.
Der Mann wird insbesondere verdächtigt, an einem Betrug mit einem falschen Neffen beteiligt gewesen zu sein, der im Raum Lugano stattgefunden hat.
Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft verstärken ihren Einsatz zum Schutz von verletzlichen Bevölkerungsgruppen: Schwerpunkte der Strafverfolgung in den Jahren 2023 bis 2026 bilden insbesondere der Schutz von Seniorinnen und Senioren sowie der Kampf gegen Gewalt gegen Frauen und gegen Pädokriminalität im Internet.
Im Abstand von vier Jahren bestimmt der Regierungsrat die Schwerpunkte der Strafverfolgung durch Kantonspolizei und Staatsanwaltschaften neu. Für die Jahre 2019 bis 2022 waren das die fünf Themen Seniorenzentrierte Kriminalität, Geldwäscherei, digitales Strafverfahren, Gefährdung durch psychisch auffällige Personen sowie Gewalt gegen Frauen.
Seit einigen Tagen wurden der Kantonspolizei Uri vermehrt Internetbetrügereien gemeldet.
Über gefälschte E-Mail-Adressen werden Inhalte verschickt, die angeblich von der „Direktion des Bundesamtes für Polizei – fedpol“, von „Interpol“, „Europol“, dem „EJPD“, sonstigen Polizeistellen und/oder „offiziell“ klingenden Amtsstellen stammen sollen.
Die Landespolizei warnt vor Liebesbetrügern im Internet. Letzte Woche wurde eine Mann Opfer einer Betrügerin, welche im Verlaufe der Korrespondenz so überzeugend wirkte, dass er ihr mehrere tausend Franken für ihre „Notlage“ überwies.
Diese Betrugsmasche wird auch als „Love“- oder „Romance Scam“ (scam, engl. Bezeichnung für Betrug) bezeichnet und ist im Internet weit verbreitet. Die Täter spielen ihren Opfern eine Liebesbeziehung vor, um diese dann finanziell zu schädigen.
Die Kantonspolizei wurde über Betrügereien zur Erneuerung von Konten informiert. Es handelt sich dabei um Phishing-Angriffe; geben Sie niemals persönliche Daten, Codes oder Passwörter online preis.
Am Dienstag, 21. März 2023, wurde die Kantonspolizei über Betrügereien zu Kontoerneuerungen, wie zum Beispiel „Disney+“ informiert.
Aus aktuellem Anlass warnt die Landespolizei erneut vor Anrufen von „falschen Polizisten“.
Es gingen mehrere Meldungen aus der Bevölkerung ein, wonach ein hochdeutsch sprechender Mann angerufen und sich als Polizist ausgegeben hätte.
Erneut wurden Emails mit vermeintlichen offiziellen Schreiben der Landespolizei verschickt, in denen die Adressaten unter Pornografieverdacht gestellt werden.
Es wird behauptet, man habe unerlaubt pornografische Inhalte konsumiert und sich damit strafbar gemacht.
Vom 28. Februar bis am 2. März 2023 informiert die Kantonspolizei Solothurn bei mehreren Präventionsveranstaltungen über die Kriminalität im digitalen Raum und zeigt auf, wie man Maschen einfach erkennt und sich am besten schützt.
Die Kriminalität im digitalen Raum nimmt rasant zu und tritt in vielen verschiedenen Formen auf. Oft bleibt es beim Betrugsversuch, und doch werden immer mehr Menschen Opfer – auch im Kanton Solothurn. Dagegen kann man sich gut schützen.
Bei der Kantonspolizei Wallis gingen in der Vergangenheit auf den Polizeiposten im gesamten Kantonsgebiet vermehrt Anzeigen in Zusammenhang mit Cyberkriminalität ein.
Allein die Polizisten der Hauptstadt zählen aktuell nicht weniger als drei bis fünf Anzeigen pro Tag für derartige Betrugsfälle. Um Privatpersonen aber auch Unternehmen vor diesem Phänomen zu schützen, ist es wichtig, präventive Massnahmen zu ergreifen. Die Kantonspolizei gibt Ihnen hierzu einige wertvolle Tipps.
Der Betrüger inseriert auf einem Kleinanzeigeportal einen Gegenstand. Dem Käufer wird ein QR-Code mit dem Titel „ADM Digital Goods“ für eine TWINT Zahlung zugestellt.
Scannt der Käufer diesen TWINT QR-Code, überweist er den geforderten Betrag an „ADM Digital Goods“.
Aufgepasst: Bei unserer Einsatzzentrale gingen vorgestern über 20 Meldungen über Betrugsanrufe von angeblichen Polizistinnen und Polizisten ein.
Der Ablauf dieser häufigen Betrugsmasche ist in etwa immer derselbe: Die Person wird darüber informiert, dass die Tochter oder der Sohn in einen Unfall verwickelt worden sei und jetzt Geld benötigt werde.
Am Dienstag (03.01.2023) hat die Kantonspolizei St.Gallen die Übergabe von 60'000 Franken an einen 53-jährigen Tschechen vereitelt, der sich als falscher Polizist ausgegeben hat. Der Mann wurde festgenommen.
Er hatte zuvor einem Rentnerpaar aus Wattwil glaubhaft gemacht, dass deren Tochter einen Verkehrsunfall mit Todesfolge verursacht habe und sie deshalb eine Kaution zahlen müssten.
Immer wieder gehen bei der Landespolizei Meldungen von bettelnden Personen ein, welche mittels falschen Spendenformularen an Bargeld gelangen wollen.
Bettler bzw. Klemmbrett-Betrüger machen Passanten auf sich aufmerksam, dass sie taubstumm seien und für einen „guten“ Zweck Geld sammeln würden. Dabei reagieren sie oftmals aggressiv, wenn ihnen kein oder zu wenig Geld gegeben wird.