Aktuell sind im Kanton Zug erneut Telefonbetrüger aktiv. Eine Rentnerin hat zwei fremden Männern Bargeld im Gesamtwert von rund 30`000 Franken übergeben.
Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.
Die Kantonspolizei Bern hat vergangene Woche drei Personen angehalten, die mutmasslich in zwei Fällen eines betrügerischen Telefonanrufes involviert sind.
Die Anhaltungen waren nicht zuletzt dank der Aufmerksamkeit und frühzeitigen Meldung durch die Betroffenen erfolgt. Die Kantonspolizei Bern warnt in diesem Zusammenhang allgemein vor Telefonbetrug von falschen Polizisten und gibt Tipps.
Im Visier von Telefonbetrügern hatte eine Seniorin das Geld bereits abgehoben, als die richtige Polizei eingeschaltet wurde.
Dieser gelang es, einen mutmasslichen Geldabholer festzunehmen.
Besonders in der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel.
Im Handumdrehen kann man bei einem betrügerischen Online-Shop ein vermeintliches Sonderangebot erwerben, das dann aber nie geliefert wird.
Erneut wurden Emails mit vermeintlichen offiziellen Schreiben der Landespolizei verschickt, in denen die Adressaten unter Pornografieverdacht gestellt werden.
Es wird behauptet, man habe unerlaubt pornografische Inhalte konsumiert und sich damit strafbar gemacht.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt beobachtet seit einiger Zeit eine neue Betrugsmasche: Bei Nutzerinnen und Nutzern von WhatsApp, Facebook Messenger oder anderen sozialen Medien häufen sich unseriöse Jobangebote.
In aller Regel handelt es ich bei diesen Angeboten, meist für Kurierjobs, um Betrugsversuche. Wer sich darauf einlässt, könnte unwissentlich in illegale Aktivitäten verwickelt werden.
Wer im Netz eine Rarität entdeckt, rasch bezahlen und den Betrag erst noch auf ein ausländisches Konto überweisen muss, sollte misstrauisch werden.
Betrüger tummeln sich gerne auf Online-Markplätzen.
Polizist bei einer Polizeistation am Bodensee. Danach eine einjährige Stage beim Regionalen Ermittlungs-, Fahndungs-, und Jugenddienst in Thal.
Und nun Mitarbeiter bei der Abteilung Wirtschaftsdelikte: Dies der Werdegang eines Mitarbeiters.
Zwei Männer haben am Mittwoch bei einer Liegenschaft in Kreuzlingen nach Wasser gefragt und anschliessend das Portemonnaie der Bewohner im Eingangsbereich entwendet.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Auf YouTube stossen Nutzer immer wieder auf Werbevideos für Trading-Plattformen, in denen häufig prominente Persönlichkeiten von kleinen Einsätzen und enormen Gewinnen berichten.
Diese Videos werden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) hinsichtlich Bild und Ton manipuliert. Durch die hohe Bekanntheit der Person will sich die Trading-Plattform falsche Glaubwürdigkeit und Vertrauen erschleichen.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren.
Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrüger(inne)n ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können. Das nennt man Online-Anlagebetrug (engl. „investment fraud“), und wie er typischerweise abläuft, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.
Aktuell verbreiten Cyberkriminelle E-Mails, die angeblich von Viseca stammen.
Bei dieser Betrugsmasche fälschen (engl. spoofen) die Betrüger die legitimen E-Mail-Adressen von Viseca, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag (5.12.2023) in Schlieren eine Geldabholerin eines Telefonbetrugs verhaftet.
Am Dienstagmorgen erstattete eine 79-jährige Frau bei der Kantonspolizei Zürich Anzeige.
Im November und Dezember 2023 ist ein Nagelstudio in Solothurn behördlich kontrolliert worden. Dabei wurden mehrere Personen angetroffen, die im Lokal ohne gültige Arbeitsbewilligung gearbeitet haben.
Gegen diese Personen wie auch gegen den Lokalbetreiber sind entsprechende Ermittlungen und Massnahmen eingeleitet worden.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat mittels Anklageerhebung eine umfangreiche Strafuntersuchung gegen vier beschuldigte Personen wegen des Verdachts des mehrfachen Steuerbetrugs und der mehrfachen Urkundenfälschung zum Abschluss gebracht.
Angeklagt werden beim Kreisgericht Rheintal ein Buchhalter sowie drei von Letzterem betreute Geschäftsführer von Handwerksbetrieben.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 30.11.2023 im Rahmen einer Untersuchung ein 42-jähriger slowakischer Staatsangehöriger verhaftet wurde, der im Verdacht steht, an drei "Schockanrufen" zum Nachteil älterer Menschen in den Regionen Bellinzona und Lugano beteiligt gewesen zu sein.
Der Modus Operandi entspricht demjenigen, der in der Vergangenheit bereits mehrfach in verschiedenen Varianten aufgefallen ist. In den zuletzt gemeldeten Fällen verlangen die Täter (die sich als Mediziner oder Polizisten ausgeben) eine hohe Geldsumme für die Pflege eines Angehörigen, der an einer schweren Krankheit leidet oder in einen Verkehrsunfall verwickelt ist. Sie nutzen die kurze Zeit, die ihnen zur Verfügung steht (angesichts des befürchteten Ernstes der Lage nur wenige Stunden), um das Opfer unter Druck zu setzen und es zur sofortigen Herausgabe des verfügbaren Geldes oder der im Haus befindlichen Gegenstände zu drängen.
Eine Welle von Telefonbetrug hat den Kanton Basel-Stadt erfasst. Die Polizei warnt die Öffentlichkeit vor betrügerischen Anrufen, bei denen die Opfer zu grossen Geldabhebungen oder -übergaben verleitet werden sollen.
Diese Mitteilung dient als dringender Appell, wachsam zu bleiben und die eigenen Angehörigen zu informieren.