Arbon TG: Telefonbetrug verhindert – Mann (Tscheche, 51) festgenommen
Am Mittwoch konnte in Arbon dank der besonnenen Reaktion einer Seniorin ein Telefonbetrug verhindert werden. Ein Mann wurde festgenommen.
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Am Mittwoch konnte in Arbon dank der besonnenen Reaktion einer Seniorin ein Telefonbetrug verhindert werden. Ein Mann wurde festgenommen.
WeiterlesenUnter dem Deckmantel der Migros versenden Betrüger E-Mails, in denen behauptet wird, dass die Sicherheit des Migros-Accounts gefährdet sei. Das Ziel der Täuschung besteht darin, die ahnungslosen Empfänger dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.
WeiterlesenEinfache Passwörter verwenden oder bei allen Konten dasselbe Passwort einzusetzen, ist zwar sehr simpel und einfach, leider aber auch sehr nachlässig. Denn solche Konten bieten sich geradezu an, um von Betrügerinnen und Betrügern missbraucht zu werden.
WeiterlesenPhishing steht an erster Stelle, ist aber bei weitem nicht das einzige Betrugsphänomen. Auch wenn Angebote im Internet erstaunlich verlockend erscheinen, eingehende E-Mails seltsam wirken oder Sie eine Nachricht erhalten, dass für die Zustellung eines Pakets noch ein kleiner Betrag (z.B. CHF 4.35) zu bezahlen ist, handelt es sich höchstwahrscheinlich um Betrug.
WeiterlesenIn den letzten drei Tagen wurden drei Lenkern ihre Fahrzeuge auf der Stelle beschlagnahmt, nachdem die Polizei schwere Verkehrsverstösse festgestellt hatte. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
WeiterlesenDie Kantonspolizei Graubünden hat am Donnerstagmorgen in Ilanz zwei betrügerische Bettler angehalten. Die Männer wiesen gefälschte Spendenformulare vor und nutzten die Hilfsbereitschaft der Spendenden aus.
WeiterlesenBetrügerinnen und Betrüger kennen kein Januarloch. Im Gegenteil. Sie nutzen jede Gelegenheit, die sich ihnen bietet, beispielsweise ein Jahreswechsel.
WeiterlesenUm den Zugang zum TWINT-Konto nicht zu verlieren, sollen die Kontoinformationen aktualisiert werden. Cyberkriminelle verschicken dafür E-Mails, welche angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.
WeiterlesenDrei Männer haben aus einem Einstellraum eines Mehrfamilienhauses zehn Fahrräder gestohlen. Während einige davon auseinandergenommen und neu verpackt wurden, sind die anderen im Wald versteckt worden. Zwei der drei an der Tat beteiligten Männer konnten dank einer kantonsübergreifenden Zusammenarbeit festgenommen werden.
WeiterlesenDer kleinste gemeinsame Nenner, an dem Sie einen Schockanruf erkennen, ist eine schockierende Nachricht, die mit einer Geldforderung verbunden ist: Schock + Geld = Betrug!
WeiterlesenWarum ist diese Person, die Sie noch nie live gesehen haben, so begeistert von Ihnen? Hier finden Sie gleich sechs Liebesbetrugsphänomene.
WeiterlesenDie Kantonspolizei hat am Montag (12.02.2024) in Thalwil einen 53-jährigen Geldabholer eines Telefonbetrugs festgenommen. Am Montagmorgen erhielt eine 84-jährige Rentnerin einen Telefonanruf von einem angeblichen Bankangestellten.
WeiterlesenIn den vergangenen Tagen wurde an verschiedene Haushalte im Kanton Thurgau ein vermeintlich von der Steuerverwaltung verfasstes Schreiben „Mitteilung zur Beilage in der diesjährigen Steuererklärung“ versandt. Dieses Schreiben ist eine Fälschung. Die kantonale Steuerverwaltung und die Gemeindesteuerämter bitten die Empfängerinnen und Empfänger, sich nicht wie im Schreiben gefordert bei den Behörden zu melden.
WeiterlesenLetzte Woche reichte ein Mann eine Strafanzeige ein wegen eines Betrugs, dem er 8 Jahre lang zum Opfer gefallen war. Insgesamt überwies er einen Betrag von mehr als CHF 600'000. Eine Ermittlung ist im Gange. Die Kantonspolizei warnt vor dieser Art Betrug, genannt „Romance Scam“.
WeiterlesenMit diesem Titel warnt die Schweizerische Kriminalprävention bereits seit dem Jahr 2021. Grundsätzlich handelt es sich beim Anlagebetrug um eine alte Masche, das gab es schon immer. Heute akquirieren die Täter ihre potentiellen Opfer jedoch über Onlinemedien.
WeiterlesenAuf X (Twitter) werden Imitationen von renommierten Kryptowährung-Plattformen beworben, welche bösartige Tools bzw. Scripts beinhalten. Unachtsame Besucher sollen über einen QR-Code einem Smartcontract zustimmen, womit den Cyberkriminellen der uneingeschränkte Zugriff auf das eigene Wallet gewährt wird.
WeiterlesenInternetbetrüger werben sogenannte Finanz- oder Paketagenten an. So wird im grossen Stil Warenkreditbetrug begangen, um Geld zu waschen. Wie geht die Täterschaft vor?
WeiterlesenVorsicht bei lukrativen Jobangeboten mit raschen Verdienstmöglichkeiten ohne entsprechenden Arbeitsaufwand! Mit attraktiven Stellenangeboten rekrutieren Kriminelle Personen als Finanzagenten/innen, auch „Money Mules“ genannt, um „schmutziges“ Geld zu verschieben.
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