Der Bund will die Transparenz des Finanzplatzes Schweiz erhöhen.
Der Glarner Regierungsrat begrüsst dies, fordert aber weitere Abklärungen punkto Aufwand und Kosten für den Kanton.
Sensibilisert eure Eltern, Grosseltern oder sonstige Verwandten und Bekannten für dieses Thema.
Holt für sie bei uns auf dem Polizeiposten den entsprechenden Tischsteller, welcher neben das Telefon gestellt werden kann.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagabend (10.11.2023) einen Mann verhaftet, welcher bei einem Ehepaar in der vergangenen Woche mehrmals hohe Bargeldbeträge abgeholt hat.
Anfangs November ist ein im Bezirk Dietikon wohnhaftes Ehepaar von unbekannten Männern, welche sich als Bankmitarbeiter sowie als Polizisten ausgaben, telefonisch kontaktiert worden. Durch die Anrufer wurde ihnen plausibel vermittelt, dass ihre Bank im Fokus polizeilicher Ermittlungen stehe und es deshalb wichtig sei für die Behörden, dass sie Bargeld bei der Bank abheben und der Polizei beziehungsweise der Staatsanwaltschaft vorübergehend übergeben würden.
Bei einer nächtlichen Polizeikontrolle staunten die Einsatzkräfte nicht schlecht.
Im Kofferraum eines Autos befand sich eine rund 2.5 Meter lange Tigerpython in einer Styroporbox.
Immer mehr dubiose Jobangebote kursieren auf Social-Media-Plattformen oder in Messenger-Chats wie WhatsApp und Co.
Hinter den Angeboten stehen jedoch keine lukrativen Jobs, sondern in vielen Fällen Betrüger, die es auf Geld oder persönliche Daten ihrer potenziellen Opfer abgesehen haben.
Aktuell gehen bei der Kantonspolizei Obwalden Meldungen über persönlich adressierte Briefe eines angeblichen Rechtsanwalts aus Kanada ein.
Dieser sei beauftragt worden Angehörige von seinem kinderlosen, verstorbenen Mandanten ausfindig zu machen.
Der Kantonspolizei Bern ist es im Rahmen umfangreicher Ermittlungen und in Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden der Ukraine und Georgien sowie Europol und Eurojust gelungen, eine Tätergruppierung von Online-Anlagebetrügen respektive „Boiler Room Scam“ zu identifizieren.
Die Kantonspolizei Bern ruft zur Vorsicht bei Online-Investitionen auf.
Unabhängig von einander wurden eine Seniorin und ein Senior Opfer von falschen Polizisten. Die Kantonspolizei konnte einen mutmasslichen Geldkurier festnehmen.
Beide Fälle zeigen, wie aktiv Telefonbetrüger weiterhin sind.
Mit Blick auf den nahenden Winter warnt die Kantonspolizei Wallis vor Online-Betrügereien im Zusammenhang mit dem Verkauf von Holz und Pellets und gibt präventive Ratschläge.
Die Betrüger schalten die Anzeigen hauptsächlich auf der Plattform „Marketplace“ von Facebook auf und tauschen sich dann mit den Geschädigten über WhatsApp aus.
Am Telefon täuscht eine Bandansage vor, der Anruf wäre von der Polizei. Eine meist englischsprechende Computerstimme erklärt, dass ein Problem besteht und die angerufene Person dringend handeln muss.
Ab Band wird dazu aufgefordert, die Ziffer 1 auf dem Telefon drücken.
Am Dienstag und Mittwoch (24./25.10.2023) sind am Flughafen Zürich insgesamt sieben Männer festgenommen worden, die mit gefälschten Schengen-Visa über Zürich nach Malta reisen wollten.
Sieben indische Staatsangehörige im Alter von 22 – 47 Jahren versuchten, über den Flughafen Zürich in den Schengenraum einzureisen.
Aktuell verzeichnen wir eine Zunahme betrügerischer E-Mails, die im vermeintlichen Namen von Swisscard verbreitet werden.
Die gefälschten Support-Mails täuschen das angebliche Fehlen der Zwei-Faktor-Authentifizierung vor.
In den letzten Tagen konnten durch die Stadtpolizei Zürich gleich drei falsche Polizisten bei der Geldübergabe festgenommen werden.
Zuvor wurde den Betrugsopfern jeweils telefonisch mitgeteilt, dass es auf ihrer Bank korrupte Mitarbeitende gäbe und ihr Geld deshalb nicht mehr sicher sei. Um diese Mitarbeitenden zu überführen, sollten sie nun der „Polizei“ helfen. Anschliessend wurden die Opfer zur Bank geschickt, um das Geld abzuholen.
Nach mehreren Telefonaten mit Betrügern, welche in die Rollen von falschen Bankangestellten und Polizisten schlüpften, übergab ein Senior in Flamatt einer unbekannten Abholerin mehrere Tausende Franken.
Vier Personen wurden verhaftet. Eine Strafuntersuchung wurde eingeleitet.
In den letzten Tagen häufen sich die Anfragen und Meldungen in puncto Cybercrime an die Kantonspolizei.
Grund sind versuchte Betrüge, die via Telefon oder WhatsApp eingehen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagvormittag (24.10.2023) in Küsnacht einen Mann verhaftet, der unter dringendem Tatverdacht steht, sich mit unrechtmässig erworbenen Kreditkarten einen luxuriösen Lebensstil finanziert zu haben.
Bei der Kantonspolizei Zürich sind in den vergangenen Wochen mehrere Anzeigen eingegangen, wonach ein Mann mittels fremder Identitäten in den Besitz von etwa zwei Dutzend Kreditkarten gelangt sei.
Betrüger verschicken E-Mails, die den Anschein erwecken, von Sunrise zu stammen.
In diesen Nachrichten versuchen sie potenzielle Opfer zu täuschen, indem sie behaupten, dass die Kreditkartendaten im My Sunrise-Account aktualisiert werden müssen.
Aus aktuellem Anlass möchte die Landespolizei auf erpresserische Emails hinweisen, die von unbekannten Tätern verschickt werden.
Bei den E-Mails handelt es sich um Spam-Mails, welche wahllos an zahlreiche Mailempfänger geschickt werden.