Evolène VS: Niederländische Touristin (†22) stürzt 350 Meter in die Tiefe
Am Montag, 17. Juli 2023 kam es auf dem Südgrat der Dent-Blanche, auf dem Gemeindeboden Evolène zu einem Bergunfall. Dabei verlor eine Person ihr Leben.
WeiterlesenAir Zermatt-Einsätze
Am Montag, 17. Juli 2023 kam es auf dem Südgrat der Dent-Blanche, auf dem Gemeindeboden Evolène zu einem Bergunfall. Dabei verlor eine Person ihr Leben.
WeiterlesenDer Waldbrand oberhalb Bitsch hat sich am Montagabend explosionsartig ausgebreitet. Wegen unwegsamem und steilem Gelände setzt die Feuerwehr auf die Brandbekämpfung per Helikopter.
WeiterlesenOberhalb Bitsch wütet ein kräftiger Waldbrand. Der Brand wird sowohl aus der Luft wie auch vom Boden aus bekämpft. Die Air Zermatt rückte sofort mit mehreren Helikoptern aus. Die Löscharbeiten aus der Luft werden während der Nacht weitergeführt.
WeiterlesenAm Sonntag, 9. Juli 2023, stürzte eine Berggängerin am Dom etwa 30 Meter in die Tiefe. Sie zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Gegen 13:15 Uhr befanden sich sieben Alpinisten im Abstieg vom Dom im Mischabelmassiv. Auf der Höhe des Festijochs stürzte eine Berggängerin beim Abseilen aus bislang ungeklärten Gründen rund 30 Meter ab.
WeiterlesenAm Mittwoch, 28. Juni 2023, stürzte ein Berggänger an der Dufourspitze etwa 200 Meter in die Tiefe. Er zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
WeiterlesenDie Hilfe der Air Zermatt war in den letzten Tagen sehr gefragt. Das schöne Wetter reizte zahlreiche Alpinisten dazu, einen Ausflug in die Berge zu unternehmen. Entsprechend oft mussten die Retter der Air Zermatt Ausflügler und Bergsteiger aus deren misslichen Situationen retten. Doch die Air Zermatt-Crews wurden auch zu einem Verkehrsunfall, zu Verlegungsflügen und zu Nachteinsätzen gerufen.
WeiterlesenAm Sonntag, den 25. Juni 2023, stürzte ein Bergsteiger am Grand-Combin de Valsorey in den Tod. Gegen 05:00 Uhr verliessen drei Bergsteiger die Valsoreyhütte, um den Grand-Combin de Valsorey zu erreichen. Beim Aufstieg zum Gipfel stürzte einer von ihnen im nordwestlichen Couloir über 600 Meter in einen Schneehang.
WeiterlesenAm Mittwoch, dem 7. Juni, erstellte die Kantonspolizei Wallis einen Zeugenaufruf, nachdem ein Gleitschirmflieger auf der Strecke zwischen Innsbruck/Österreich und Chamonix/Frankreich verschwunden war. Die Hinweise aus der Bevölkerung führten zur Lokalisierung eines Gleitschirmfliegers in einer Felswand in der Region des Jegihorns. Der Pilot konnte nur noch tot geborgen werden.
WeiterlesenIm Gebirgshandbuch teilen Piloten einen gesammelten Schatz an Tipps und Tricks mit allen Piloten der Welt In einer perfekten Welt überlässt ein Pilot nichts dem Zufall und kann sich 100 Prozent auf die fliegerischen Aufgaben konzentrieren. Die heutige Realität birgt jedoch ein grosses Potenzial für Ablenkungen aller Art. Insbesondere wenn es nicht nach Plan läuft, die Vorlaufzeit begrenzt ist oder die Planung rollend vor sich geht, muss der Pilot einen Weg finden, wie er sich voll und ganz auf die wirklich wesentlichen Dinge fokussieren kann. Mit dem „Biner Flow“, den Embarrasing Checks wie er sie nennt, hat Gerold Biner mit mehr als 30 Jahren Berufserfahrung seine Art gefunden, wie er den Fokus beim Fliegen legt damit er die Prioritäten optimal setzen kann.
WeiterlesenAm Samstag fand in Raron der Swiss Helicopter Day der Air Zermatt statt. Der Tag der offenen Hangartore lockte rund 5000 begeisterte Besucherinnen und Besucher aus nah und fern an. Das facettenreiche Programm bot den Gästen spannende Erlebnisse rund um die faszinierende Welt der Air Zermatt.
WeiterlesenIn der vergangenen Woche hat die Air Zermatt ihre 1000. Rettung mit dem Helikopter seit Beginn des Jahres durchgeführt. Bei dem Rettungseinsatz handelte es sich um einen Verlegungsflug vom Spital Visp nach Basel. Ein weiterer Einsatz hielt die Crew der Air Zermatt auf Trab: Man machte sich bereit, eine Geburt im Helikopter durchzuführen…
WeiterlesenPrellungen, Schädelverletzungen, Knochenbrüche – wenn Wintersportler in unwegsamem Gelände stürzen, sind die Rettungsflieger von Zermatt gefordert. In der Hochsaison haben die Schweizer täglich bis zu zehn Einsätze. Doch extreme Wetterbedingungen stellen die Crew vor neue Herausforderungen. Die Rettungseinsätze sind nicht nur mehr, sondern auch gefährlicher geworden.
WeiterlesenWährend der Osterfeiertage von Karfreitag bis Ostermontag hat die Air Zermatt insgesamt 46 Rettungseinsätze mit dem Helikopter durchgeführt. Die meisten Einsätze waren aufgrund von Skiunfällen erforderlich, aber es gab auch Spaltenrettungen, einen Absturz, Evakuationen und einen Grosseinsatz nach einem Lawinenniedergang am Alphubel, bei denen die Retter zur Hilfe gerufen wurden. Besonders intensiv war der Samstag.
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