Am Mittwoch, 29. Januar 2025, wurde im Skigebiet von Saas-Fee ein bewusstloser Skifahrer aufgefunden.
Gegen 12 Uhr haben Drittpersonen in Saas-Fee auf der Skipiste "Ritzi", unterhalb der Bahnstation Morenia, einen reglosen Skifahrer am Boden aufgefunden.
Am Mittwoch, 29. Januar 2025, wurde im Skigebiet von Zermatt ein bewusstloser Skifahrer aufgefunden.
Gegen 15 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis die Meldung, wonach Drittpersonen bei der Piste 9 zwischen Blauherd und Tuftern im Skigebiet von Zermatt einen bewusstlosen Skifahrer aufgefunden hatten.
Die Feiertage zählen bei der Air Zermatt zu den intensivsten Zeiten des Jahres. Zwischen dem 24. Dezember 2024 und dem 2. Januar 2025 führte die Air Zermatt insgesamt 112 Helikopter- Rettungseinsätze durch.
Parallel dazu waren die Ambulanzen der Air Zermatt ebenfalls stark gefordert. In derselben Zeitspanne rückten sie zu insgesamt 51 Einsätzen aus.
Im Rettungswesen setzt die Air Zermatt weltweit Massstäbe. Nun treibt das Walliser Helikopterunternehmen die Entwicklung auch mit dem Einsatz von Drohnen voran.
Dafür arbeitet die Air Zermatt eng mit dem Schweizer Drohnen- und Flugzeugentwickler Dufour Aerospace zusammen.
Jan Oriane und Gian Roehrich, zwei herausragende Nachwuchstalente des Walliser Skisports, wurden von der Air Zermatt für ihre bedeutenden Fortschritte in der Skisaison 2023/24 ausgezeichnet.
Die beiden jungen Athleten erhielten speziell designte Helme in den Farben der Air Zermatt und dürfen nun für die kommenden zwölf Monate den Titel „Rookie of the Year“ tragen.
Zwischen dem 25. und dem 27. Oktober 2024 stürzte eine Bergsteigerin am Ferdenrothorn über 200 Meter in die Tiefe.
Sie zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Die Air Zermatt ist eine Pionierin in der alpinen Luftrettung und ein führendes Dienstleistungsunternehmen für Versorgungs- und Erlebnisflüge in einer der bekanntesten Schweizer Tourismusregionen.
Mit dem Proffix ERP-System hat sie ihre administrativen Prozesse digitalisiert und automatisiert. Beispiel für die Vorteile der Lösung: die integrierte Gönnerverwaltung.
Am Montag ereignete sich am Matterhorn eine besonders anspruchsvolle Rettung.
Auf über 3500 Metern gerieten zwei vietnamesische Bergsteiger in eine lebensbedrohliche Situation. Die extremen Wetterbedingungen stellten jedoch eine grosse Herausforderung für die Rettungskräfte dar. Die Rettung der zwei Bergsteiger dauerte schliesslich 14 Stunden.
Auch wenn sie nicht zu sehen sind, tragen sie einen wichtigen Teil zum operativen Betrieb der Air Zermatt bei: unsere Luftfahrzeug-Techniker in Zermatt und Raron!
Sie schrauben, reparieren, reinigen, kontrollieren, hegen und pflegen unsere Helikopter tagtäglich von morgens bis abends spät.
Muss ein Helikopter in einer Notsituation im Wasser landen, kommt es auf die richtigen Handgriffe in kürzester Zeit an.
Der Inhalt des Kurses besteht aus einer theoretischen Einführung, mit Themen die in solchen Notsituationen zum Tragen kommen.
Am Freitag, 23. August 2024, stürzte ein Segelflugzeug unterhalb des Chistehorns auf dem Gemeindegebiet Niedergesteln ab.
Beide Insassen kamen dabei ums Leben.
Am 22. August 2024 ist eine Zweierseilschaft am Matterhorn in die Tiefe gestürzt.
Ein Alpinist erlitt dabei tödliche Verletzungen, der zweite wurde leicht verletzt.
In den Walliser Bergen war in der vergangenen Woche viel los, und die Rettungscrews der Air Zermatt hatten alle Hände voll zu tun. Alleine am Matterhorn musste die Air Zermatt von Montag bis Sonntag mehrfach zu Rettungseinsätzen starten. Insgesamt startete die Air Zermatt vergangene Woche 52 Mal zu Rettungen mit dem Helikopter; weitere 15 Mal rückte die Ambulanz aus.
In den Bergen herrscht reges Treiben. Dank der günstigen Wetterprognosen, der Ferienzeit und den guten Bedingungen in den Bergen zog es viele Alpinisten auf hochalpine Touren. Mit der steigenden Zahl der Bergsteiger nahmen auch die Einsätze der Helikopter-Rettungscrews zu, die zur Hilfe gerufen wurden, wenn Alpinisten in Not gerieten. Diese erhöhte Aktivität spürten die Crews der Air Zermatt in der vergangenen Woche deutlich: Von Montag bis Freitag waren sie von frühmorgens bis spät in die Nacht im Einsatz, alarmiert durch die Kantonale Walliser Rettungsorganisation KWRO (Notfallnummer 144). Am Wochenende beruhigte sich die Lage wetterbedingt etwas.