Am 24. Juni 2025 wurde ein Mann in der Region Zermatt als vermisst gemeldet.
Umfangreiche Suchmassnahmen wurden daraufhin eingeleitet. Nach einer grossangelegten Aktion wurde der Mann leblos aufgefunden.
Schönes Wetter, hohe Temperaturen und gute Bedingungen in den Bergen: Die Bergsteigersaison hat begonnen und das macht sich bei der Air Zermatt deutlich bemerkbar.
In den vergangenen Tagen kam es zu einer Häufung von Einsätzen in hochalpinem Gelände. Praktisch täglich mussten erschöpfte oder in Not geratene Alpinisten durch die Rettungshelikopter der Air Zermatt evakuiert werden; auch nachts.
Am Montag, den 2. Juni 2025 und nach dem grünen Licht des kantonalen Führungsorgans wurde die Suche nach dem vermissten Mann auf dem Schuttkegel in Blatten wieder aufgenommen.
Nachdem das kantonale Führungsorgan grünes Licht gegeben hatte, wurde die Suche in einem abgegrenzten Gebiet am 2. Juni 2025 ab 12:30 Uhr unter der Leitung der Kantonspolizei Wallis wieder aufgenommen.
Bereits am Freitagabend, kurz nach 18.00 Uhr, war die Air Zermatt zu einem anspruchsvollen Einsatz gerufen worden.
Zwei Zweierseilschaften waren bei den Fiescherhörnern von Wind und Nebel überrascht worden und am Berg blockiert.
Die Air Zermatt wurde am Samstagnachmittag zu einem tragischen Einsatz am Rimpfischhorn gerufen.
Fünf Alpinisten verloren bei einer Tour in den Walliser Alpen ihr Leben.
Am 24. Mai 2025 alarmierten Alpinisten die Rettungskräfte, nachdem sie unterhalb des Rimpfischhorns auf etwa 4000 m Höhe verlassene Skier bemerkt hatten.
Ein Überflug über das Gebiet und eine Suche am Boden führten auf dem Adlergletscher zur Lokalisierung von fünf leblosen Körpern.
Am Samstag, 17. Mai 2025, wurden zwei Skitourengänger am Alphubel bei Täsch von einer Lawine erfasst und tödlich verletzt.
Am frühen Morgen verliessen zwei Alpinisten die Täschhütte mit dem Ziel, den Alphubel zu besteigen.
Am 11. Mai 2025 sind an der Dufourspitze bei Zermatt zwei Skitourengänger verunfallt und zogen sich dabei Verletzungen zu.
Gegen 12.15 Uhr befanden sich zwei Skitourengänger auf der Abfahrt von der Dufourspitze bei Zermatt.
Am Dienstagmittag hat sich beim Furgghorn oberhalb von Zermatt eine grosse Lawine ausserhalb der markierten Pisten gelöst.
Die Lawine erreichte eine Breite von mehreren hundert Metern und eine Auslaufzone von rund 300 Metern.
Die Schweiz, bekannt für ihre atemberaubenden Alpenlandschaften und malerischen Dörfer, ist auch ein Land, das sich durch seine herausragende Luftrettung auszeichnet. Die geographischen Gegebenheiten der Schweiz, mit ihren hohen Bergen und abgelegenen Tälern, machen die Luftrettung zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Gesundheits- und Rettungswesens.
In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf die verschiedenen Organisationen, die in der Schweizer Luftrettung tätig sind, und beleuchten ihre Aufgaben, Herausforderungen und Erfolge.
Am Osterwochenende wird die Air Zermatt normalerweise ein letztes Mal in einer laufenden Wintersaison zu zahlreichen Wintersportunfällen gerufen. Doch in diesem Jahr stellte sich die Situation ganz anders dar: Der starke Schneefall der letzten Tage sorgte für eine Ausnahmelage im Oberwallis, insbesondere in den Seitentälern, die teilweise von der Aussenwelt abgeschnitten und ohne Strom waren.
Die Air Zermatt unterstützte in dieser Zeit die Einsatzkräfte am Boden bei der Bewältigung der Krisensituation.
Die Air Zermatt ist eine der bekanntesten Luftrettungs- und Helikopterunternehmen der Schweiz. Mit Sitz in Zermatt, am Fusse des berühmten Matterhorns, hat sich die Air Zermatt seit ihrer Gründung einen Namen als Pionier in der alpinen Rettung und im Helikoptertransport gemacht.
Ihre Geschichte ist geprägt von Innovation, Mut und einem unermüdlichen Einsatz für die Sicherheit in den Bergen.