Koordinierte Polizeikontrolle in den Kantonen Zürich und Aargau

In der Nacht von Freitag auf Samstag (12./13.05.2023) führte die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Aargau, den Stadtpolizeien Dietikon und Affoltern am Albis sowie der Aargauer Verkehrs AG an verschiedenen Kontrollstellen im Grenzgebiet Zürich/Aargau sowie auf der A1 eine regionale Polizeikontrolle durch.

Die beteiligten Polizeikorps handelten dabei stets im Rahmen ihrer örtlichen und fachlichen Zuständigkeiten und Kompetenzen.

Während mehrerer Stunden sind an verschiedenen Orten in beiden Kantonen insgesamt 364 Fahrzeuge und 447 Personen überprüft worden.

Dabei wurden vier Lenkende in nicht fahrfähigem Zustand angehalten. Ein Mann war zur Verhaftung ausgeschrieben und wurde zuhanden der zuständigen Untersuchungsbehörde festgenommen. Eine Person wurde wegen Widerhandlungen gegen das Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration festgenommen und der Staatsanwaltschaft zugeführt. Zwei weitere Personen waren wegen Nichtbezahlens offener Bussen beziehungsweise Umwandlungshaft gesucht. Ein Mann führte eine gestohlene Jacke mit sich, ein anderer 15 Gramm Haschisch.

Fünf Fahrzeuge mussten wegen unerlaubter technischer Abänderungen stillgelegt werden. Zwei Fahrzeuglenker erhielten wegen geringfügiger technischer Mängel je einen Mängelrapport. Wegen verschiedener Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz wie zum Beispiel Schnellfahrens, Führen eines Personenwagens ohne erforderlichen Führerausweis, Führen eines Personenwagens trotz Entzug des Führerausweises, Lernfahrt ohne Begleitperson und Lernfahrt ohne Berechtigung, wurden 15 Personen bei den zuständigen Behörden angezeigt. 14 Übertretungen sind mit Ordnungsbussen geahndet worden.
Bei den Kontrollen im öffentlichen Verkehr stellten die von Polizisten begleiteten Kontrollorgane der AVA neun Personen ohne gültigen Fahrausweis fest.

 

Quelle: Kantonspolizei Zürich
Bildquelle: Symbolbild © Kantonspolizei Zürich