Der am Donnerstagnachmittag, 21. November 2024 einsetzende Schneefall hat auf den Solothurner Strassen zu zahlreichen Verkehrsunfällen und Verkehrsbehinderungen geführt.
Ernsthaft verletzt wurde niemand.
Der Wintereinbruch vom Donnerstag (21.11.2024), hat im Kanton St.Gallen (ohne Stadt St.Gallen) zu über 120 Verkehrsunfällen geführt.
Bei sieben Unfällen wurden zehn Personen unterschiedlich schwer verletzt. Zwei Dutzend gemeldete Unfälle wurden ohne den Beizug einer Polizeipatrouille erledigt. Die Strassenverhältnisse sind auch heute Morgen schwierig.
Die ersten Schneefälle sorgen für Chaos auf den Strassen des Kantons. Auf dem gesamten Freiburger Strassennetz kam es zu Behinderungen. Es kam zu mehreren Verkehrsunfällen.
Bisher sind keine Verletzten zu beklagen.
Seit Donnerstagnachmittag (21.11.2024) ist in der Stadt St.Gallen viel Neuschnee gefallen. Gegen Abend ereigneten sich einigen Unfällen.
Auf den Strassen kam es zu Verkehrsbehinderungen, wobei auch die Verkehrsbetriebe St.Gallen mit Verspätungen zu kämpfen hatten. Die Räumungsarbeiten laufen auf Hochtouren.
Gestern Donnerstag, 21. November 2024, kam es insbesondere im Urner Oberland zu starken Schneefällen.
Bei der Kantonspolizei Uri gingen deshalb viele Meldungen über steckengebliebene Fahrzeuge ein.
Zwischen Donnerstagmittag und Freitagmorgen schneit es in der Nordwestschweiz, im zentralen und östlichen Mittelland, den östlichen Voralpen entlang sowie in Teilen der Alpen teils intensiv.
Für die Nordwestschweiz wurde eine Unwetterwarnung der Stufe 4 ausgegeben.
Wie bereits im gestrigen Blog thematisiert scheint sich besonders im zentralen und östlichen Mittelland sowie in der Nordwestschweiz ein für Ende November markantes Schneefallereignis abzuzeichnen.
Am Donnerstagnachmittag und -abend sowie in der Nacht auf Freitag ist verbreitet mit starken Schneefällen zu rechnen.
An den klassischen Föhnstandorten auf der Alpennordseite zeichnet sich ein sehr föhnreiches Jahr ab. Schon Ende Oktober lag die Jahressumme der Föhnstunden unter den drei Spitzenplätzen seit Beginn der automatischen Messungen im Jahr 1981. In Aigle im unteren Rhonetal gab es bereits einen deutlichen Rekordwert.
Am klassischen Föhnstandort Altdorf wurden von Januar bis Oktober 2024 rund 620 Föhnstunden verzeichnet. In der verfügbaren Messreihe ab 1981 gibt es nur zwei Jahre mit mehr Föhnstunden, und dies über alle zwölf Monate betrachtet: Im Jahr 2003 waren es 667, und das Jahr 2000 brachte 734 Föhnstunden. In einem durchschnittlichen Jahr (Periode 1991−2020) werden in Altdorf 477 Föhnstunden registriert.
Von Donnerstag auf Freitag stellt sich eine frühwinterliche Wetterlage ein. Von Westen her zieht ein Tief auf und bringt voraussichtlich in weiten Teilen der Deutschschweiz Schneefälle bis ins Flachland.
Wir werfen einen Blick auf die spannende Wetterentwicklung und auf die noch bestehenden Unsicherheiten.
Zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen werden am Alpennordhang die ersten kräftigen Schneefälle des Winters 2024/2025 erwartet.
Begleitet wird der Schneefall von teils stürmischem Wind. Wir blicken voraus.
Über zwei Wochen dauerte die Hochdruckphase und damit das stabile Herbstwetter an, abgesehen von einem kurzen Kaltfront-Intermezzo zu Beginn dieser Woche. Nun stellt sich die grossräumige Wetterlage um.
In mehreren Schüben stösst nächste Woche immer kältere Polarluft zu den Alpen vor.
Das anhaltende Hochdruckwetter oder besser bekannt als „unten grau und oben blau Wetter“, wurde kurz durch ein Höhentief beendet.
Dieses sorgte in den Bergen für ein weisses Erwachen.
Schwebenden Eiskristallen in der Luft verursachen oft faszinierende optische Effekte.
Eines davon sind Lichtsäulen, wie sie in der Nacht von Freitag auf Samstag an einigen Orten beobachtet werden konnten.
Die Azoren-Inseln sind bekannt für sonniges und warmes Wetter, denn häufig liegen sie unter einem Hochdruckgebiet.
Auch bei uns wird der Name „Azorenhoch“ mit sonnigem Wetter in Verbindung gebracht. Aber in den letzten Tagen zog ein subtropisches Tief mit dem Namen „Patty“ über die Azoren.
Heute verbringen wir einige Stunden an der Nebelobergrenze und schauen, was wir dort beobachten können.
Einerseits sehen wir verschiedene optische Phänomene, andererseits blicken wir auf Überströmungs- und Welleneffekte.
Ein kräftiges Hoch bestimmt das Wetter bis auf Weiteres für weite Teile Europas (bereits gestern wurde darüber berichtet). Der Nebel/Hochnebel ist zu dieser Jahreszeit deshalb der prägende Wettercharakter für die Alpennordseite.
Gestern hatte sich der Nebel überall aufgelöst. Heute jedoch nicht – woran lag es? Wir gehen den Ursachen auf den Grund.
Milde und feuchte Luftmassen aus Südwesten brachten im Oktober anhaltend regnerisches und trübes Wetter.
Erst am Monatsende gab es eine mehrtägige Periode mit reichlich Sonnenschein ausserhalb der Nebelgebiete. Gegen Monatsmitte zeigten sich Nordlichter und ein Komet am Nachthimmel.
In den letzten und kommenden Tagen ist der Nebel oder Hochnebel ein stetiger Gast. Die Autorin lebt, wie viele andere, unter der grauen Suppe und möchte an die Sonne.
Doch reicht ein Spaziergang auf den nächsten Hügel oder muss ein grösserer Berg her?