Verbrechen

Wallisellen ZH: Geldabholer (Kosovare, 20) verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagmittag (1.2.2024) in Wallisellen einen Geldabholer eines Telefonbetrugs verhaftet. Am Donnerstagmorgen erstattete die Tochter einer 91-jährigen Frau bei der Kantonspolizei Zürich Anzeige. Sie gab an, dass ihre Mutter erneut telefonisch mit Betrügern in Kontakt stehe, nachdem sie bereits am Vortag einem Geldabholer mehrere tausend Franken übergeben hatte.

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Laupen BE / Zürich-Seefeld ZH: Täter (Spanier, 45) von Tötungsdelikten verhaftet

Der Kantonspolizei Bern ist es am Montag, 29. Januar 2024 im Rahmen der gemeinsamen Ermittlungen mit der Kantonspolizei Zürich zu den Tötungsdelikten von 2010 in der Stadt Zürich und von 2015 in Laupen gelungen, einen dringend Tatverdächtigen in Genf anzuhalten. Die DNA des 45-jährigen Spaniers konnte den an den Tatorten in Zürich und Laupen gesicherten DNA-Spuren zugeordnet werden. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

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Schellenberg (FL): Mann sucht mit Metalldetektor Waldboden ab

Bereits Mitte Januar wurde ein Mann dabei beobachtet, wie er in Schellenberg im Gebiet „Hinterer Gantenstein“ den Waldboden mit einem Metalldetektor abgesucht hat. Ein Zeuge informierte die Polizei am 18. Januar 2024 über den Vorfall. Die damals sofort ausgerückte Patrouille traf den Mann noch im Waldgebiet an. Er gab gegenüber der Polizei sowie ebenfalls anwesenden Mitarbeitenden des Amts für Kultur an, nicht gewusst zu haben, dass solche Aktionen in Liechtenstein verboten seien.

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Birmenstorf AG: Schweizer (†62) tot in Hotel gefunden – zwei Männer angeklagt

Im September 2022 wurde in einem Hotel in Birmenstorf die Leiche eines 60-jährigen Schweizers gefunden. Nach intensiven Ermittlungen wurden zwei der Tat dringend verdächtigte Männer festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Baden konnte die Untersuchung des Tötungsdeliktes zwischenzeitlich abschliessen und hat in diesem Zusammenhang Anklage gegen die beiden Männer erhoben.

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Kanton Wallis: Ermittlungen zu sexuellen Missbräuchen in der katholischen Kirche

Die Medien werden durch diese Pressemitteilung informiert, dass die Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud die Ermittlungen bezüglich die sexuellen Missbräuche in der katholischen Kirche übernommen hat. Die polizeilichen Ermittlungen werden unabhängig von der betroffenen Gemeinschaft fortgesetzt. Die Kantonspolizei Wallis hat mit den Personen, welche sich gemeldet haben, Kontakt aufgenommen und kümmert sich um diese. Bisher wurden 27 Personen kontaktiert und angehört, diese Personen wollten jedoch nicht formell angehört werden. Die Berichte wurden der Generalstaatsanwältin ausgehändigt. 5 Personen wünschten eine formelle Anhörung. Mehrere Beschuldigte wurden ebenfalls angehört.

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