Der Kanton Glarus verzeichnete im vergangenen Jahr eine leichte Abnahme der Straftaten. Die Anzahl Verkehrsunfälle blieb stabil.
Dies gibt die Kantonspolizei Glarus mit der Publikation der Verkehrsunfall- und der Kriminalstatistik 2023 bekannt.
Der schweizweite Anstieg der im Jahr 2023 polizeilich registrierten Straftaten spiegelt sich auch im Kanton Basel-Stadt.
Die am Dienstag veröffentlichte kantonale Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 zeigt zwar bei den Gewalt- und Sexualdelikten sinkende Werte, deutlich gestiegen sind die Anzeigen aber bei den Vermögensdelikten. Die Gesamtzahl der bei der Jugendanwaltschaft Basel-Stadt angezeigten Delikte ist ebenfalls angewachsen. Deutlich steigern konnte die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt die Verfahrensabschlüsse.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz hat die im August 2020 eröffnete Strafuntersuchung gegen den ehemaligen Betriebsinhaber einer Käserei abgeschlossen.
Sie hat ein umfangreiches Ermittlungsverfahren wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung, mehrfacher fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Widerhandlung gegen das Lebensmittelgesetz durchgeführt. In 20 Fällen wurde Anklage im sogenannt abgekürzten Verfahren erhoben. In zehn geprüften Fällen erfolgte eine Einstellung des Verfahrens.
Das Bedrohungs- und Risikomanagement der Kantonspolizei St.Gallen ist im proaktiven Gewaltschutz im Kanton St.Gallen tätig.
Risikopersonen und Bedrohungssituationen sollen frühzeitig erkannt, eingeschätzt und entschärft werden.
Der Mann, der Mitte März 2024, eine anonyme telefonische Drohung beim Pflegezentrum Baar ausgesprochen hatte, wurde festgenommen.
Er befindet sich in Untersuchungshaft.
Im Rahmen der vor einer Woche angekündigten Öffentlichkeitsfahndung, die von der zuständigen Staatsanwaltschaft verfügt wurde, werden verdeckte Bilder publiziert.
Die gezeigte Person wird dringend verdächtigt, an einem Angriff mit versuchter schwerer Körperverletzung beteiligt gewesen zu sein. Hinweise zur Identität des Gesuchten nimmt die Kantonspolizei Bern entgegen.
In der Region Ennetsee ist es am vergangenen Wochenende zu mehreren Einbrüchen gekommen. Ziel der unbekannten Täterschaft waren Restaurants und Geschäfte.
Die Einbrecher sind in der Nacht auf Montag (25. März 2024) in den Gemeinden Risch Rotkreuz und Hünenberg aktiv gewesen.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Im letzten Jahr wurde wiederum eine Zunahme der Anzahl Straftaten verzeichnet.
Diese ist sowohl auf Delikte gegen das Vermögen wie auch auf die digitale Kriminalität zurückzuführen.
Die Walliser Kantonspolizei zieht eine positive Sicherheitsbilanz für das Jahr 2023.
Das Wallis weist einmal mehr ein besonders zufriedenstellendes Sicherheitsniveau auf, sei es im Bereich der Kriminalität oder des Strassenverkehrs.
Am Donnerstag (21.03.2024) hat eine unbekannte Täterschaft einen Einbruchdiebstahl in eine Wohnliegenschaft in Dörflingen verübt.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall.
Das Jahr 2023 war im Kanton, wie überall in der Schweiz, durch einen deutlichen Anstieg der Kriminalität und der allgemeinen Polizeitätigkeit gekennzeichnet.
Die Kantonspolizei Freiburg hielt dem stand, musste aber gleichzeitig ihre Dienstleistungen und ihre Aufgaben priorisieren. Ihr Engagement für die Sicherheit der Bevölkerung und der Behörden steht weiterhin im Mittelpunkt ihres Handelns.
Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr angestiegen. Wesentlicher Treiber war dabei die markante Zunahme der Betrugs- und Vermögensdelikte.
Bei den Tatverdächtigen fällt die Zunahme in der Gruppe der Personen aus dem Asylbereich und der „Kriminaltouristen“ mit plus 22 Prozent am stärksten aus. Die Polizei hat auf die Entwicklung mit gezielten Aktionen reagiert, wie Sicherheitsdirektor Mario Fehr bei der Präsentation der Kriminalstatistik 2023 heute vor den Medien, zusammen mit der Chefin Kriminalpolizei der Kantonspolizei, Christiane Lentjes Meili, und der Chefin der Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich, Andrea Jug-Höhener, ausführte.
In Oensingen haben Unbekannte in der Nacht auf Montag, 25. März 2024, versucht, in ein Café/Restaurant einzudringen.
Dank einem Hinweis aus der Bevölkerung ist es der Kantonspolizei Solothurn gelungen, eine tatverdächtige Person anzuhalten.
Im Kanton Solothurn wurden 2023 insgesamt 24'308 Straftaten zur Anzeige gebracht. Das sind 3'047 oder 14,3 % mehr als im Vorjahr.
Hauptgrund für den Anstieg ist wie bereits im Vorjahr hauptsächlich die markante Zunahme der Vermögensdelikte. Erfreulicherweise hat die Anzahl der registrierten Gewaltdelikte in vielen Bereichen im vergangenen Jahr abgenommen und die Aufklärungsquoten sind mehrheitlich gestiegen. Im Durchschnitt erstellte die Kantonspolizei Solothurn im vergangenen Jahr pro Tag 67 Anzeigen. Alle Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) finden sich unter www.polizei.so.ch.