Einsatz Nr. 78 am 28. Juli 2025 für die Feuerwehr Thalwil/Oberrieden: Wasser in Werkstatt-Grube in Tiefgarage.
Mit einem Wassersauger wurde das angesammelte Wasser erfolgreich entfernt.
Infolge der Regenfälle wurde der Entlastungsstollen Thunersee geöffnet. Dadurch wird der Pegel der Aare ansteigen.
Die Feuerwehr von Schutz und Rettung Bern hat in der Stadt Bern vorsorglich Hochwasserschutzmassnahmen getroffen.
Aufgrund eines starken Gewitters ist die Bözbergstrasse zwischen Effingen und Umiken derzeit gesperrt.
Feuerwehren sowie der Strassenunterhalt des Kantons Aargau sind im Einsatz. Eine Umleitung wurde eingerichtet.
Am Samstag, 26. Juli 2025, fanden im Glarnerland starke Regenfälle statt.
Bereits am Morgen des Samstags gingen bei der Kantonspolizei aus dem Unterland Meldungen von überschwemmten Tiefgaragen oder Wassereinbrüchen in Keller ein.
Am Samstagabend zog ein heftiges Gewitter über den Kanton Aargau.
Die Kantonale Notrufzentrale verzeichnete über 160 Meldungen. Verletzt wurde niemand.
Im Glarnerland sorgt anhaltender Starkregen für Überschwemmungen. Besonders betroffen: Netstal.
Ein aktuelles Video zeigt, wie Wassermassen sich ihren Weg bahnen und Strassen zu überfluten drohen.
Heute Samstag, 26. Juli 2025, gegen 12.30 Uhr, ereignete sich im Gebiet "Gumpisch" ein Murgang.
Teile des Murgangs beschädigten Einrichtungen an der Axenstrasse.
Die starken Regenfälle in der Nacht auf Samstag, 26. Juli 2025, verursachten im Klöntal um ca. 09.00 Uhr zwei Murgänge über die Strasse.
Es gab dadurch keine Personenschäden.
Wasser schiesst die Strassen hinab, Schutt versperrt Zufahrten und Zugänge, Keller werden überflutet – handelt es sich um ein Unwetter in einer Gebirgsregion?
Nein, es ist ein Wasserrohrbruch mitten in der Stadt Zürich, der über sechs Stunden andauerte und sechs städtische Dienstabteilungen beschäftigte.
Am Montagvormittag ereignete sich an der Brünigpass-Strasse ein Steinschlag.
Ein etwa ein Kubikmeter grosser Block löste sich aus dem Felsen und stürzte auf die Fahrbahn.
Um die Strassenzufahrten zum Haut Val de Bagnes rasch wiederherzustellen, hat der Staatsrat beschlossen, die am 4. September 2024 aktivierte allgemeine Polizeiklausel zu ändern und zu ergänzen.
Die Klausel gilt ab sofort für die Errichtung einer Behelfsbrücke der Armee auf der Kantonsstrasse zwischen Le Fregnolay und Lourtier und für den Bau einer kommunalen Notfallstrasse am linken Ufer der Dranse sowie der für deren Sicherheit erforderlichen Schutzbauten. Die Frist für den Wiederaufbau der Brücke auf der Kantonsstrasse zwischen Lourtier und Sarreyer und für den Bau der Galerie wird bis Ende 2027 verlängert.
Der Mann, der Mitte Juni am Flachserenweg in Nidau von einem heruntergestürzten Ast getroffen und dabei schwer verletzt wurde, ist im Spital verstorben.
Am Sonntag, 15. Juni 2025, wurde ein Mann am Flachserenweg in Nidau von einem heruntergestürzten Ast getroffen und dabei schwer verletzt. >>Polizei.news berichtete<<
Während des Unwetters von Sonntag stürzte ein Baum auf ein Fahrrad.
Es war ungewiss, wie es dem Fahrer ging. Der Velofahrer konnte ermittelt werden, er blieb unverletzt.
Das Unwetter vom heutigen Sonntag fegte auch über Rüti hinweg.
Die Feuerwehr Rüti wurde innert wenigen Minuten zu mehreren Einsatzorten alarmiert. Bäume und Äste versperrten Strassen und Wege, wodurch Gefahr für Fussgänger und Fahrzeuge bestand.
Am Sonntag gingen in Biel und im Seeland teils heftige Gewitter nieder.
Die Kantonspolizei Bern erreichten in diesem Zusammenhang rund 150 Meldungen. Es kam zu Einschränkungen im Strassen- und Bahnverkehr. In Nidau wurde ein Mann durch einen abgebrochenen Ast schwer verletzt.
Im Kanton Solothurn gingen im Zusammenhang mit den Gewittern am Sonntagnachmittag rund 145 Meldungen bei der Alarmzentrale ein.
In den meisten Fällen ging es um umgestürzte Bäume und Gegenstände sowie herabgefallene Äste. Meldungen über Verletzte liegen nicht vor.
Am gestrigen Sonntagnachmittag zog eine starke Gewitterfront über den Kanton Aargau.
Bei der Kantonalen Notrufzentrale gingen zahlreiche Meldungen ein. Eine Person wurde durch eine herabstürzende Baumkrone verletzt. Es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Am Sonntagabend (15.06.2025), zwischen 17 Uhr und 22 Uhr, ist eine starke Gewitterfront über den Kanton St.Gallen gezogen.
Die Einsatzkräfte waren im Dauereinsatz und bewältigten rund 40 Einsätze. Personen kamen keine zu Schaden.