In der vergangenen Woche bewältigte die Feuerwehr Dübendorf – Wangen-Brüttisellen mehrere Einsätze zum Schutz der Umwelt.
Dabei kam es unter anderem zu zwei Ölwehreinsätzen sowie zu einer Gewässerverschmutzung.
Die Blaulichtorganisationen im Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnen für das Jahr 2025 leicht ansteigende Einsatzzahlen.
Die Blaulichtorganisationen im Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnen für das Jahr 2025 leicht ansteigende Einsatzzahlen.
Am Sonntagmittag, 26. Januar 2026, ist es in Turbenthal infolge eines technischen Defekts an einem Fahrzeug zu einer längeren Ölspur gekommen.
Die Verschmutzung zog sich über eine Strecke von rund vier Kilometern und stellte eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmende dar.
Am Samstag (24.01.2026) um 14:54 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Umwelteinsatz wegen weissem Schaum im Rütibach in Buhwil aufgeboten.
Durch mehrere tausend Liter Gülle wurde der Rütibach von Schönholzerswilen bis zur Einmündung in die Thur bei Schönenberg verschmutzt.
Am Samstagmorgen wurde im Hafen von Gletterens im Neuenburgersee eine Verschmutzung festgestellt.
Die Ursache ist derzeit noch unbekannt, der Hafen wurde vorübergehend geschlossen.
Die Rettungskräfte der Sanität und die Feuerwehr von Schutz & Rettung Zürich leisteten 2025 insgesamt 47 016 Einsätze, fast zwei Prozent mehr als im Vorjahr.
Die eingegangenen Notrufe lagen rund sechs Prozent über dem Vorjahresniveau.
Im Jahr 2025 sind im Kanton Luzern 68 Fälle von Gewässerverunreinigungen registriert worden.
Diese Zahl liegt deutlich unter dem Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2025 (78 Fälle) und auf einem vergleichbaren Niveau zum Vorjahr. Es gab jedoch mehr Fälle von Fischsterben. Die Anzahl stieg von fünf auf sieben Fälle.
Am Donnerstag, 18. Dezember 2025, kurz nach 07.10 Uhr, verursachte ein Personenwagenlenker auf der Therwilerstrasse in Bottmingen BL einen Selbstunfall.
Das Fahrzeug kam anschliessend in Seitenlage zum Stillstand. Verletzt wurde niemand.
Einsatz Nr. 158 vom 6. Dezember 2025 um 22.32 Uhr: Der Pikett-Offizier wurde von der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Chur um Rückruf gebeten.
Mitarbeiter der Stadtpolizei Chur hatten im Bereich des Bahnhof Chur eine Flasche mit einer unbekannten Flüssigkeit entdeckt.
Blutspendeaufruf der Feuerwehr Thun mit besonderer Bedeutung: Wie schnell jeder von uns plötzlich auf eine lebensrettende Blutspende angewiesen sein kann, zeigt die Geschichte von David Baumann, Kommandant der Einsatzkompanie Land der Feuerwehr Thun, eindrücklich im Video.
Um die Wichtigkeit des Blutspendens sichtbar zu machen, startet die Feuerwehr Thun vom 1. Dezember 2025 bis 31. Oktober 2026 eine Sammelaktion.
In der Nacht auf Sonntag erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung über einen Erdrutsch in Maladers.
Ein Haus wurde durch den Erdrutsch, welcher sich im Hang hinter dem Haus löste, erfasst. Die Arosastrasse wurde durch den Erdrutsch ebenfalls teilweise verschüttet.
In Sils im Engadin hat sich am Donnerstagmorgen ein Verkehrsunfall ereignet.
Dabei landete ein Lieferwagen im Inn. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Am Samstag (08.11.2025), kurz nach 10:15 Uhr, hat ein Bauer an der Zünabergstrasse seine Gülle auf einer Wiese entleert.
Da die Wiese dort drainiert ist, gelangte die Gülle über die Sickerleitungen in den Ruslabach.
Am Mittwoch (02.07.2025), kurz vor 12 Uhr, ist an Kirchbergerstrasse Diesel aus dem Tank eines Sattelschleppers ausgelaufen.
Bei einem Wendemanöver wurde der Ablass-Hahn des Tankes beschädigt, woraufhin rund 100 Liter Diesel ausliefen.
In Herisau ist am Dienstagnachmittag, 18. Februar 2025, Jauche in einen Schacht gelangt.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte eine weitere Verschmutzung von Gewässern verhindern. Für die Umwelt besteht keine Gefahr.
Die Niederschläge, die in der Nacht von Sonntag auf Montag einsetzten, erforderten eine Koordination der Dienste, die vom Kantonalen Führungsstab (EMCC) geleitet wurde, um eine Überwachung der Lage zu gewährleisten.
Die Feuerwehr, der Zivilschutz, die Waadtländer Polizei und die Generaldirektion für Umwelt - Abteilung Wasserressourcen und Wasserwirtschaft (EAU) wurden in mehreren Regionen des Kantons präventiv mobilisiert, um den Wasserstand der Flüsse und Seen zu überwachen. Die Lage blieb stabil. Das Dispositiv wird bis zur Ankündigung des für morgen Mittwoch erwarteten Endes der Niederschläge aufrechterhalten.