Einsatz fürs Tierwohl: Via Polizeiposten Schüpfheim wurde uns gemeldet, dass eine Katze in einem Abfallcontainer gefangen war.
Unsere Patrouille rückte aus und konnte die Samtpfote sicher bergen.
Am Samstagmittag (15.02.2025) ist in einer Werkstatt an der Bahnhofstrasse in Neuhausen am Rheinfall ein Brand ausgebrochen. Beim Versuch den Brand zu löschen, zogen sich zwei Personen bislang unbestimmte Verletzungen zu.
Die Werkstatt wurde durch den Brand erheblich beschädigt. Das direkt über der betroffenen Werkstatt liegende Katzenhaus musste evakuiert werden.
Die Chrüzlenstrasse in Oetwil am See ist zwischen der Winterhaldenstrasse und der Oberzelgstrasse in einem schadhaften Zustand und muss saniert werden.
Gleichzeitig werden der Hochwasser- und Amphibienschutz verbessert. Der Regierungsrat hat dazu Ausgaben in der Höhe von rund 4,86 Mio. Franken bewilligt und das Projekt festgesetzt.
Am Samstagnachmittag ist in Reisiswil ein Ökonomiegebäude eines Bauernhofs in Vollbrand geraten und vollständig ausgebrannt.
Verletzt wurde niemand. Alle zehn Tiere konnten aus dem Stall gerettet werden. Der Brand wird untersucht.
Am Freitagnachmittag staunten Anwohnende in einem Wohnquartier in Cham nicht schlecht: Zwei neugierige Pfaue spazierten seelenruhig durch die Gärten.
Unsere Einsatzkräfte eilten zur Unterstützung und konnten das farbenfrohe Duo behutsam aus dem Wohngebiet lotsen.
Mitten in der Nacht zum Montag meldete uns eine Frau aus Müllheim, dass ein Pferd frei auf der Strasse herumspaziere!
Der Vierbeiner war offenbar zu einem Boxenstopp unterwegs – unsere Einsatzkräfte fanden ihn auf der Strasse in Richtung der Agrola-Tankstelle laufend.
In einer Wohnung im Churer Rheinquartier ist es zu einer unerwarteten Begegnung gekommen.
Eine Bewohnerin entdeckte einen Skorpion und alarmierte umgehend die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Chur.
Gestern (21.01.2025) kollidierte eine Autofahrerin zwischen Koblenz und Klingnau mit einem Mäusebussard.
Da sie dies pflichtbewusst und vorbildlich über den Polizeinotruf 117 meldete, konnte der verletzte Greifvogel kurz darauf durch unsere Patrouille gesichert und für die weitere Versorgung dem Tierrettungsdienst übergeben werden.
Am Donnerstag (16.01.2025) erlebte die Berufsfeuerwehr Bern gemeinsam mit der Feuerwehr Rüeggisberg und einem Landwirt einen besonderen Einsatz: Ein Kalb war in eine Jauchegrube gestürzt.
Dank der schnellen Reaktion und der engen Zusammenarbeit der Einsatzkräfte konnte das Tier unverletzt befreit werden.
Am Sonntagvormittag hat die Feuerwehr Lostallo die Ausbreitung eines Feuers im ersten Stock eines Hauses verhindert.
Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Von entlaufenen Haustieren über exotische Reptilien bis hin zu Polizeihunden im Einsatz – die Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen begegnen bei ihrer Arbeit so manchen „Tierwesen“. Oft sind die tierischen Begegnungen spannend, manchmal witzig und vielfach eine echte Herausforderung. Ganz wie Newt Scamander im Spielfilm „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ entdecken die Einsatzkräfte immer wieder besondere Geschöpfe – nur eben ganz normale Tiere, die ihre eigenen Geschichten erzählen. Heute werfen wir einen Blick hinter die Kulissen dieser tierischen Einsätze.
Mensch und Tier verbindet seit jeher eine besondere und vielfältige Beziehung. Ob als Haustier, Nutztier oder einfach als wilde Bewohner unserer Umwelt – Tiere sind fester Bestandteil unseres Lebens. Und genauso oft, wie Tiere uns Menschen begleiten, begegnen sie auch den Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen in ihrer täglichen Arbeit. Dabei spielen sich oft spannende, mitunter auch erheiternde Szenen ab. Ganz wie im Film „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“. Dieser Blockbuster, basierend auf dem gleichnamigen Buch von J.K. Rowling und Teil der Harry Potter Reihe, zeigt die Abenteuer von Newt Scamander, der magische Kreaturen findet und schützt. Genauso entdecken die Einsatzkräfte immer wieder ganz normale, aber eben auch „phantastische“ Tierwesen – deren Geschichten wollen wir heute erzählen.
Die Zeit zwischen Heiligabend und dem frühen Neujahrsmorgen hat für Schutz & Rettung Zürich erneut einiges an Arbeit generiert.
Insgesamt leisteten die Rettungskräfte über die Festtage rund 950 Einsätze. Die Silvesternacht war erwartungsgemäss die intensivste Phase.
In der Silvesternacht auf Mittwoch (01.01.2025), hat die Kantonspolizei St.Gallen rund 80 Einsätze geleistet.
Diese Zahl an Einsätzen entspricht ungefähr jenen der vergangenen Jahre. Besonders beschäftigt haben Einsätze wegen teils grobem Unfug mit Feuerwerk.
Rettungsaktion auf der A13: Dieser Mäusebussard verfing sich bei einem fahrenden Auto zwischen dem Dach und dem Skiträger.
Wir konnten ihn befreien – jetzt fliegt er unverletzt ins neue Jahr.
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Am heutigen Silvestermorgen, 31. Dezember 2024, kurz nach 04:00 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über einen Verkehrsunfall in Wassen informiert.
Gemäss ersten Erkenntnissen fuhr eine 29-jährige Lenkerin eines Personenwagens mit deutschen Kontrollschildern mit zwei Hunden im Auto auf der Gotthardstrasse von Wassen herkommend in Richtung Gurtnellen.
Hagen-Altenhagen. Am Donnerstagnachmittag (26.12.2024) setzten bislang Unbekannte in Altenhagen ein Katzenjunges in einem Hauseingang aus.
Gegen 17.45 Uhr fand ein Jugendlicher das Tier in der Altenhagener Straße und rief die Polizei. Neben der Katze stand eine Tüte, die mit Tiernahrung gefüllt war.
Am Samstagabend (21. Dezember 2024, kurz nach 22:30 Uhr), wurde der Polizei ein Brand in einer Wohnung in Kriens gemeldet.
Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen.