Stadtpolizei

Stadt Zürich ZH / Kreis 1: Polizeieinsatz vor dem Fussballspiel FC Zürich – FC St. Gallen

Am Sonntagmittag, 21. April 2024, führten rund 2000 FCZ-Fans im Kreis 1 eine Protestaktion gegen die Sperrung der Südkurve im Letzigrundstadion durch. Die Stadtpolizei Zürich verhinderte, dass der gleichzeitig stattfindende Zürich Marathon tangiert wurde. Die Aktion verlief friedlich und ohne Zwischenfälle. Aufgrund von massiven Ausschreitungen bei der Begegnung des FC Servette und dem FC Zürich, am 6. April 2024, beschloss die Bewilligungsbehörde, den Heimsektor des FC Zürich (Sektor D, Blöcke 24-27, mit den Stehplätzen der Südkurve) beim heutigen Heimspiel gegen den FC St. Gallen zu schliessen.

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Stadt St.Gallen: Auf Flucht vor der Polizei fahrunfähig Selbstunfall verursacht

Am Samstagmorgen (20.04.2024) missachtete ein Autofahrer Höhe Wiesentalstrasse ein polizeiliches Haltezeichen und versuchte sich der Kontrolle zu entziehen. Bei der Flucht verursachte der 24-Jährige Höhe Kolosseumsstrasse einen Selbstunfall und flüchtete gemeinsam mit seinem 24-jährigem Beifahrer zu Fuss weiter. Durch die Stadtpolizei St.Gallen konnten die beiden wenig später angehalten werden. Durch die Kollision wurde niemand verletzt, es entstand erheblicher Sachschaden.

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Stadt Chur: Autofahrerin (21) will vor Polizei flüchten und kracht in Ampel

In Chur ist es auf Masanserstrasse zu einem Verkehrsunfall gekommen. Eine Autofahrerin versuchte sich einer Polizeikontrolle zu entziehen und kollidiert mit einer Ampel. In der Nacht auf Donnerstag (18.04.2024) kurz vor 01.00 Uhr, wollte die Stadtpolizei Chur auf dem Areal einer Tankstelle an der Masanserstrasse eine 21-jährige Frau, welche bei laufendem Motor hinter dem Steuer schlief, kontrollieren.

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Stadt St.Gallen: Massnahmen gegen Ratten auf dem Kornhausplatz

Auf dem Kornhausplatz in St.Gallen halten sich seit mehreren Wochen Ratten auf. Die Situation wurde beobachtet und durch Fachleute beurteilt. Um eine weitere Vermehrung der Ratten und damit der Gefahr der Krankheitsübertragung vorzubeugen, wurde durch einen Schädlingsbekämpfer Rattengift eingesetzt. Eine Gefahr für Menschen besteht nicht, jedoch sollen allfällige tote Tiere nicht angefasst werden.

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