Kapo Zürich: Zeitreise ins Jahr 1969
Die Kantonspolizei Zürich präsentiert ein historisches Foto. Bergung eines Personenwagens durch die Seepolizei aus dem Katzensee, Gemeinde Regensdorf, 1969.
WeiterlesenSeepolizei
Die Kantonspolizei Zürich präsentiert ein historisches Foto. Bergung eines Personenwagens durch die Seepolizei aus dem Katzensee, Gemeinde Regensdorf, 1969.
WeiterlesenDie Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen. Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
WeiterlesenAm Montagnachmittag ist ein Mann in der Aare in Bern verunglückt. Er konnte im Rahmen einer mehrstündigen Suche nur noch tot geborgen werden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang und den Umständen des Unfalls aufgenommen.
WeiterlesenAuch wir bieten ein Ferienpass-Angebot an und viele Kinder schauen in diesen Tagen bei uns rein. Unter anderem bei der Seepolizei oder beim Detektivkurs für Kinder.
WeiterlesenLetzte Woche war für unsere Polizistinnen und Polizisten in Ausbildung ein besonderer Tag - das Seeschwimmen stand auf dem Programm! Die Klasse wird jeweils in Gruppen von vier bis fünf Personen aufgeteilt.
WeiterlesenAm Sonntagnachmittag ist in Matten eine leblose Person aus der Simme geborgen worden. Es handelt sich um einen 38-jährigen Schweizer, der zuvor als vermisst gemeldet worden war. Gemäss den bisher getätigten Abklärungen steht ein Unfallgeschehen im Vordergrund.
WeiterlesenIm Konstanzer Trichter konnte die Patrouille heute ausserhalb der 300 Meter Uferzone ein Intex-Gummiboot mit selbst angebrachtem E-Motor anhalten. Das Boot war weder immatrikuliert noch hatten die Personen die vorgeschriebenen Rettungswesten dabei.
WeiterlesenAls bei einem Motorschiff ein massiver Wassereinbruch gemeldet wird, kommt die Seepolizei zu Hilfe. Die Aktion geht gut aus und alle können gerettet werden!
WeiterlesenDie Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen. Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
WeiterlesenÜbungsszenario: In Ufernähe treibt ein Boot und ein Mann kann sich nicht mehr aus eigener Kraft aus dem kalten Wasser ins Boot retten. Was nun? Jetzt ist handeln angesagt.
WeiterlesenAm Freitagnachmittag ist in Niederried bei Interlaken eine leblose Person aus dem Brienzersee geborgen worden. Es handelt sich um einen 53-jährigen Schweizer. Gemäss den bisher getätigten Abklärungen steht ein Unfallgeschehen im Vordergrund.
WeiterlesenFür die kommende Bade- und Bootssaison appelliert die Kantonspolizei Glarus an die Eigenverantwortung sowie die Beachtung der Gefahrenhinweise und der Sturmwarnung. Die Seepolizei Glarus ruft allen Schiffsführerinnen und --führern in Erinnerung, dass vor der Fahrt kontrolliert werden muss, ob die Ausweise, Kennzeichen und Vignette, Rettungsmittel etc. an Bord sind und das Schiff dem vorschriftsgemässen Zustand entspricht. Kürzere Schiffe als 2,5 Meter, wie Strandboote und dergleichen, Paddelboote, Stand-Up-Paddles, Rennruderboote, Segelbretter und Drachensegelbretter sollten stets gut sicht- und lesbar mit Name und Adresse des Besitzers respektive der Besitzerin versehen sein. Führerlose Geräte können so einfacher zugeordnet werden. Auf diese Weise werden unnötige und kostspielige Ermittlungen und Suchmassnahmen vermieden.
WeiterlesenFür die Bade- und Bootssaison appelliert die Kantonspolizei Glarus an die Eigenverantwortung sowie die Beachtung der bekannten Verhaltensregeln. Die Seepolizei Glarus ruft deshalb allen Schiffsführern/innen in Erinnerung, dass vor der Fahrt kontrolliert werden muss, ob die Ausweise, Kennzeichen und Vignette, Rettungsmittel etc. an Bord sind und das Schiff dem vorschriftsgemässen Zustand entspricht.
WeiterlesenDie Bevölkerung wünscht sich eine Polizei, die freundlich, empathisch und kompetent auftritt. Genau so handeln die Mitarbeitenden der Kantonspolizei Uri. Die Polizeiarbeit steht unter dem Leitbild: „Miär sind d’Ürner Kantonspolizyy. // MIÄR SCHAFFET SICHERHÄIT IM KANTON // Miär lüäget drfir, dass d Gsetzi befolgt wärdet und dass d Mänschä i yyserem Kanton vor nyt miänt.“
WeiterlesenEin Mann, der seit Samstag in Lauterbrunnen als vermisst galt, ist am Montagabend aus der Lütschine bei Zweilütschinen geborgen worden. Die Einsatzkräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen. Die Kantonspolizei Bern ermittelt.
WeiterlesenGestern wurde im Hafen von Portalban eine Verschmutzung festgestellt, nachdem ein Boot gesunken war. Die Feuerwehr intervenierte, um den Treibstoff zu behandeln, und das Boot wurde aus dem Wasser gehievt. Am Donnerstag, 11. Mai, gegen 13:30 Uhr, stellte die Freiburger Seepolizei im Rahmen ihrer Tätigkeit fest, dass ein im Hafen von Portalban ankerndes Boot gesunken war. Dies führte zu einer Verschmutzung durch Treibstoff von mehreren hundert Quadratmetern im Neuenburgersee.
WeiterlesenDas Remotely Operated Vehicle, kurz ROV, ist das neue Einsatzmittel, das bei der Seepolizei für die Unterwassersuche nach Personen und Objekten eingesetzt wird. Weitere Informationen im Video.
WeiterlesenAm Freitag (5.5.2023) sind im Fraumünster in Zürich 50 Polizeiaspirantinnen und Polizeiaspiranten (21 Frauen und 29 Männer) in feierlichem Rahmen durch den Sicherheitsdirektor vereidigt worden. Sicherheitsdirektor Mario Fehr betonte: „Es gibt keine Freiheit ohne Sicherheit! Die Kantonspolizei Zürich leistet einen fundamentalen Beitrag an diese, unsere Sicherheit.“ Er dankte den Aspirantinnen und Aspiranten, die sich mit ihrem Gelübde bereit erklärt haben, Verantwortung zu übernehmen: „Sie leisten Ihren Auftrag – wann und wo immer Sie gebraucht werden. Dafür gebührt Ihnen Dank und Respekt.“
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