Am Dienstag, 29. September 2020, kurz vor Mittag, ist in einem Gebäude der SBB-Werkstätten in Yverdon ein Feuer ausgebrochen.
Die Insassen wurden evakuiert. Es wurden keine Verletzungen gemeldet.
Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) hat heute ihren Schlussbericht zum tödlichen Unfall eines Kundenbegleiters im August 2019 in Baden veröffentlicht. Die SBB hat seit dem Unfall eine Reihe von Massnahmen eingeleitet, um die Sicherheit für Mitarbeitende und Reisende weiter zu erhöhen.
Dazu zählen ein angepasster Abfahrtsprozess, externe Audits im Meldewesen und in den Instandhaltungsprozessen sowie die Erneuerung der Türkomponenten und -systeme.
Der tragische Unfalltod eines Chefs Kundenbegleitung im August 2019 in Baden hat die SBB erschüttert.
Im öffentlichen Verkehr ist aufgrund der ausserordentlichen Lage durch das Corona-Virus die Nachfrage stark zurückgegangen und es ist eine weitere Frequenzreduktion zu erwarten. Zudem sind erste Personalengpässe bei den Transportunternehmen spürbar.
Die SBB und PostAuto als Systemführerinnen haben in Absprache mit dem Bundesamt für Verkehr entschieden, das Angebot zu reduzieren. Die Massnahmen sind nötig, damit der öffentliche Verkehr so lange wie möglich mit einem reduzierten Angebot funktionieren kann.
Am 04.09.2019, um 03.00 Uhr, kam es am Bahnhof SBB bei der Postpasserelle, zwischen Centralbahnstrasse und Hochstrasse, zu einem Brandfall.
Es wurden keine Personen verletzt.
Die Eisenbahn ist das sicherste Verkehrsmittel. Dennoch können Unfälle leider nie ganz ausgeschlossen werden. Die SBB verfolgt den Grundsatz „Safety first“. Ereignisse und Unfälle werden systematisch untersucht, um die Sicherheit kontinuierlich verbessern zu können.
Nach dem tragischen Unfall eines Chefs Kundenbegleitung von Anfang August hat die SBB eine Taskforce eingesetzt und Sofortmassnahmen beschlossen. Die Taskforce setzt die Sofortmassnahmen um und überprüft sie laufend. In der Zwischenzeit hat die SBB ein Massnahmenpaket geschnürt, in welches die Empfehlungen der SUST und die Auflagen das BAV einfliessen; darin sind auch Massnahmen enthalten, welche bereits seit Juli 2019 in Umsetzung sind.
Die SBB hat nach dem tragischen Unfall eines Chefs Kundenbegleitung den Abfertigungsprozess überprüft: Dieser ist für Mitarbeitende und Reisende sicher. Die SBB hat alle Kundenbegleiter nochmals über den bewährten Prozess informiert. Dieser muss zwingend eingehalten werden.
Als weitere Sofortmassnahme unterzieht die SBB alle Türen des Wagentyps EW IV in den kommenden Wochen einer Sonderkontrolle – zusätzlich zur normalen Kontrolle der Türen, die alle sieben bis zehn Tage erfolgt.
Am 07.08.2019, ca. 22.00 Uhr, wurde eine 45-jährige SBB-Mitarbeiterin im Bahnhof SBB Opfer eines Raubes.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die Zugbegleiterin, von der Gartenstrasse herkommend, die Post-Passerelle überquerte und den Treppenabgang zu den Gleisen 1 und 2 benutzen wollte.
Am frühen Freitagabend, 26. April 2019, führte die Kantonspolizei Uri in Zusammenarbeit mit der SBB Transportpolizei eine gemeinsame Kontrollaktion durch.
Im Fokus stand die Bahnlinie zwischen Sisikon und Göschenen.
Die vorderen beiden Wagen eines Intercity-Zugs der Deutschen Bahn sind am Sonntagabend auf dem Weg vom Badischen Bahnhof zum Bahnhof SBB entgleist. Eine Person begab sich selbstständig zur Abklärung bei den aufgebotenen Rettungsdiensten.
Der Grund für die Entgleisung ist Gegenstand der laufenden Untersuchungen.
Am frühen Sonntagmorgen, 16. Dezember 2018, kam es im Kreis 9 am Bahnhof Altstetten zu einem bewaffneten Raubüberfall. Am späteren Samstagabend, 15. Dezember 2018, ereignete sich im Kreis 1 in der Nähe des Bahnhof Stadelhofen ebenfalls ein Raubüberfall.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Die Transportpolizei der SBB sorgt in Schweizer Bahnhöfen und öffentlichen Verkehrsmitteln verschiedener Schweizer Transportunternehmungen für Sicherheit und Ordnung. Dabei arbeitet sie eng mit den Polizeikorps und den zuständigen Behörden der Kantone zusammen. Bislang hat die SBB Transportpolizei mit 13 Kantonen Vereinbarungen getroffen, um die Zusammenarbeit verbindlich zu regeln.
Aufgrund der bisher positiven Erfahrungen geht nun auch der Kanton Uri mit der SBB Transportpolizei eine Kooperation ein.
Auf dem Areal des Zeughauses in Oensingen hat heute Mittag eine Windböe das Dach eines Unterstandes erfasst und dieses gegen eine Fahrleitung der SBB geschleudert.
Weil sowohl das Dach wie auch Teile der Fahrleitung auf den Gleisen liegen blieben, musste der Bahnverkehr im Bereich des Schadenortes eingestellt werden.
Auf dem Areal des Zeughauses in Oensingen hat heute Mittag eine Windböe das Dach eines Unterstandes erfasst und dieses gegen eine Fahrleitung der SBB geschleudert.
Weil sowohl das Dach wie auch Teile der Fahrleitung auf den Gleisen liegen blieben, musste der Bahnverkehr im Bereich des Schadenortes eingestellt werden. Verletzt wurde niemand.
Bei der Einfahrt eines ICE der Deutschen Bahn in den Bahnhof SBB sind am frühen Mittwochabend drei Wagons entgleist. Dabei sind keine Personen verletzt worden.
Die Verkehrspolizei untersucht nun, weshalb es kurz vor 17 Uhr zu diesem Unfall gekommen ist.
Am Hauptbahnhof in Winterthur hat sich am Samstagabend (11.11.2017) ein tödlicher Bahnunfall ereignet.
Ein Mann ist vom Perron aus unter einen einfahrenden Zug geraten und wurde dabei so schwer verletzt, dass er auf der Unfallstelle verstarb.
Am Mittwoch, 25. Oktober 2017, wird in Gurtnellen bei der SBB-Unterführung Wiler eine Tagesbaustelle betrieben. Repariert wird eine örtlich eng begrenzte Stelle in der Strasse, bei der immer wieder Senkungen aufgetreten sind.
Während der Bauarbeiten kann es vereinzelt zu Wartezeiten von rund 10 Minuten kommen. Vor Ort steht ein Verkehrsdienst im Einsatz.
Von Montag, 4. Bis Samstag, 9. September 2017 ist die SBB-Unterführung beim Bahnhof Konolfingen jeweils zwischen 21.00 und 5.00 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt.
Die signalisierte Umleitung führt ab Kreuzplatz in Konolfingen über Zäziwil nach Grosshöchstetten und umgekehrt.