Am Montagmorgen kam es auf dem Vierwaldstättersee zu einer Notwasserung eines Kleinflugzeugs. Das Flugzeug versank im See.
Die beiden Insassen, ein 78-jähriger Österreicher und eine 55-jährige Schweizerin, wurden geborgen. Die Frau wurde verletzt ins Spital gebracht.
Die Schweizer Armee vereinfacht den Prozess zur Beantragung der Ausbildungsgutschrift: Angehörige der Armee, die eine Kaderlaufbahn eingeschlagen haben, können ihr Gesuch neu vollständig digital einreichen.
Damit wird ein weiterer Schritt in Richtung eines modernen, serviceorientierten Dienstmanagers umgesetzt.
Nach einem Einbruch in ein Waffengeschäft in Evionnaz am Montag, 21. Juli 2025, und der anschliessenden Flucht der Täterschaft konnte die Kantonspolizei Wallis am späteren Nachmittag einen Verdächtigen anhalten.
Am heutigen Vormittag wurde zudem eine zweite tatverdächtige Person festgenommen. Eine dritte Person ist weiterhin flüchtig.
Als der Auslandschweizer Walter Salchli zum ersten Mal in die Kaserne in Thun einrückte, war der Kontrast gewaltig. "Ich kam mit langen Haaren, Sonnenbrille, braun von der Sonne – und dann sehe ich die Truppe: frisch geschoren, ordentlich, bereit."
Was ihn da erwartete, war nicht einfach nur ein Tapetenwechsel – es war ein Kulturschock. "Nicht negativ", sagt er. "Eher ein positiver Schock."
Rüstungschef Urs Loher reiste vom 17. bis 18. Juli 2025 nach Wien, um an den D-A-CH Gesprächen mit den Rüstungsdirektoren aus Deutschland und Österreich teilzunehmen.
Im Vordergrund des Austauschs standen aktuelle Rüstungsbeschaffungen sowie die trilaterale Zusammenarbeit.
Die Verhandlungen des Programms Air 2030 zu einem Vertragsnachtrag mit Thales zum Projekt RLE@NDP konnten erfolgreich abgeschlossen werden.
Erreicht wurde ein ausgewogenes und partnerschaftliches Resultat, welches die erfolgreiche Umsetzung der Anforderungen ermöglicht.
Das Militär ist seit langem ihr Alltag, die Uniform ihre vertraute Arbeitskleidung.
Ihr Fachgebiet kennen sie in- und auswendig. Doch in einer multinationalen Mission im Ausland ist vieles anders. Drei Berufsunteroffiziere übernehmen Führungsaufgaben sowohl in der Funktion als Kompaniekommandant als auch als Zugführer. Sie erzählen von den Herausforderungen im Auslandeinsatz und den Chancen, die die Erfahrung ihnen persönlich und der Schweizer Armee bringt.
Wir gratulieren unseren 108 Lernenden herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss 2025.
Vielen Dank für die geleistete Arbeit und euer Engagement während der Ausbildungszeit.
Vom 14. bis 18. Juli 2025 weilt der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, am Viertagemarsch im niederländischen Nijmegen.
Sein Besuch gilt der Schweizer Delegation am Militärwettmarsch und dient dem informellen Austausch mit ausländischen Militärangehörigen.
Hauptfeldweibel Manuel Zwicky arbeitet als Gruppenführer/Einsatzleiter für den Militärpolizei Sicherheitsdienst in Emmen.
Für was er in seinem Beruf brennt und warum er vom Koch zum Militärpolizisten mutierte, erzählt uns der 35-jährige Basler im Interview.
Als Walter Salchli aus Peru in die Schweiz kam, wusste er nicht, wohin ihn der Weg führen würde.
Er war Auslandschweizer, freiheitsliebend, trug lange Haare, Sonnenbrille – und plötzlich stand er in Thun, eingerückt als Rekrut. Der Start in die Schweizer Armee war ein Kulturschock.
Der Chef Kommando Operationen, Korpskommandant Laurent Michaud, besucht vom 9. bis 10. Juli 2025 das Kommando der Gebirgstruppen der italienischen Streitkräfte in Bozen und tauscht sich dabei mit dem Kommandanten aus.
Im Rahmen seines Arbeitsbesuches trifft der Chef Kommando Operationen, Korpskommandant Laurent Michaud, den Kommandanten der Gebirgstruppen (Comando Truppe Alpine), Generalmajor Michele Risi.
Die Schweizer Armee ist ein zentrales Element der Schweizerischen Eidgenossenschaft und prägt das Selbstverständnis des Landes seit Jahrhunderten. Als Milizarmee, die auf dem Prinzip der allgemeinen Wehrpflicht basiert, unterscheidet sie sich in vielerlei Hinsicht von den Berufsarmeen anderer Staaten. Die Armee ist nicht nur für die Verteidigung der Neutralität und Souveränität der Schweiz zuständig, sondern übernimmt auch zahlreiche Aufgaben im Bereich der Katastrophenhilfe, der Friedensförderung und des Schutzes kritischer Infrastrukturen.
In diesem Artikel werden die Geschichte, die Organisation, die Aufgaben, die Ausrüstung, die aktuellen Herausforderungen und die gesellschaftliche Bedeutung der Schweizer Armee ausführlich dargestellt.
Der Chef des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), Bundesrat Martin Pfister, besucht am 7. und 8. Juli 2025 Kosovo und Bosnien und Herzegowina.
Er wird dabei von Mitgliedern der sicherheitspolitischen Kommission des Parlamentes sowie von Regierungsrat Philippe Müller, Vorsteher der Sicherheitsdirektion des Kantons Bern, begleitet.
Risiko- und Krisenmanagement und Armee: Die Schweizer Armee wird so lange als möglich subsidiär eingesetzt.
Dabei ist es wichtig, dass sie in den Sicherheitsverbund Schweiz (SVS) integriert ist.
Der Rüstungschef, Urs Loher, und der deutsche Rüstungsdirektor, Vizeadmiral Carsten Stawitzki, haben die Programmvereinbarung im Rahmen der European Sky Shield Initiative (ESSI) zur kooperativen Beschaffung von IRIS-T SLM Systemen der bodengestützten Luftverteidigung mittlerer Reichweite (Bodluv MR) der deutschen Herstellerin Diehl Defence GmbH & Co. KG unterzeichnet.
Die Programmvereinbarung, die der Bundesrat am 20. Juni 2025 genehmigt hat, ist eine Voraussetzung für einen Beschaffungsvertrag über die Bodluv MR Systeme. Durch diese gemeinsame Beschaffung kann die Schweiz von Skaleneffekten und einer verbesserten Interoperabilität der Systeme profitieren.
Die Schweizer Armee möchte den Frauenanteil erhöhen.
Eine Studie zu den Einstellungen zum freiwilligen Militärdienst gibt Einblick in die Überlegungen junger Schweizerinnen für oder gegen einen persönlichen Militärdienst. Die Studie zeigt eine überraschend hohe Offenheit der jungen Frauen gegenüber dem Militärdienst und ein Bedürfnis nach mehr Informationen dazu.
Wer kennt ihn nicht – Oberstleutnant Karl-Heinz Inäbnit?
Der stellvertretende Waffenplatzkommandant von Bure, der unermüdlich seinen durch Abwesenheit glänzenden Kommandanten, Oberst im Generalstab Oberhänsli, bei öffentlichen Auftritten vertreten muss. Inäbnit ist Kult. Eine Karikatur des Berufsoffiziers, übermotiviert, korrekt, pedantisch – und trotzdem beliebt in der Truppe; selbst bei Berufsmilitärs. Nicht, weil man ihn ernst nimmt, sondern weil man in ihm vieles wiedererkennt.