Heute, am Tag des Lichts, möchten wir euch auf die Sichtbarkeit im Strassenverkehr aufmerksam machen.
Egal ob zu Fuss, auf dem Velo oder mit einem anderen fahrbaren Untersatz.
Am späteren Mittwochnachmittag kam es in Giswil zu einem schweren Arbeitsunfall.
Eine 29-jährige Lenkerin eines Landwirtschaftsfahrzeugs stürzte rund 90 m ab und wurde verletzt.
Ab dem 1. Januar 2025 ist es an öffentlich zugänglichen Orten in der ganzen Schweiz verboten, das Gesicht zu verhüllen.
An seiner Sitzung vom 6. November 2024 hat der Bundesrat die neuen Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen auf diesen Zeitpunkt in Kraft gesetzt. Wer unrechtmässig das Gesicht verhüllt, wird mit einer Busse von maximal 1000 Franken bestraft.
Cyberkriminelle versenden aktuell vermehrt gefälschte E-Mails im Namen von digitec.ch, welche die Empfänger über angeblich nicht abgeholte Pakete informieren.
Ziel dieser Betrugsmasche ist es, persönliche Informationen und Kreditkartendaten der Opfer zu erbeuten.
Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai.
Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.
Am Samstagabend, den 2. November 2024, beschäftigten zwei Verkehrsunfälle die Kantonspolizei Obwalden.
Gegen 18:20 Uhr kam es in Kerns (siehe Titelbild) auf der Melchtalerstrasse zu einer Streifkollision zwischen einem 27-jährigen Personenwagenlenker und einem 47-jährigen Lenker eines ausländischen Reisebusses. Es wurde niemand verletzt, es entstand lediglich Sachschaden.
Gestern Abend ist es auf der Autostrasse A8 im Loppertunnel zu einer Frontalkollision zwischen einem Lastwagen und einem Personenwagen gekommen.
Zwei nachfolgende Fahrzeuge sind auf die beiden Unfallfahrzeug aufgefahren und ein weiterer Bus kollidierte mit der Tunnelwand. Einzelne Automobilisten irrten im Tunnel umher. Dies war das Übungsszenario, das die Einsatzkräfte vorgefunden haben.
Liebe Halloween-Fans, heute Abend ist es wieder soweit. Um sicher durch die gruseligste Nacht des Jahres zu kommen, haben wir ein paar wichtige Tipps für euch:
Sichtbarkeit: Tragt reflektierende Kleidung oder nutzt Taschenlampen, damit ihr gut gesehen werdet.
Verkehr: Achtet beim Überqueren der Strasse besonders gut auf den Verkehr – vor allem bei Dämmerung.
Rücksicht: Nicht jeder freut sich über Grusel-Besuche. Achtet auf eure Mitmenschen und bleibt respektvoll.
Alkohol & Drogen: Feiern ja, aber verantwortungsbewusst! Übermässiger Alkoholkonsum oder Drogen führen oft zu gefährlichen Situationen.
Cyberkriminelle versenden E-Mails, in denen sie dazu auffordern, die Details einer Bitcoin-Transaktion zu überprüfen.
In Wahrheit wird jedoch versucht, die Empfänger mit irreführenden Online-Artikeln zu Krypto-Investitionen zu bewegen.
Kurz nach 02:00 Uhr erhielt die Kantonspolizei Obwalden die Meldung, wonach eine unbekannte Täterschaft in Alpnachstad, Kapellenmattli, beim Aufbrechen eines Autos beobachtet werden konnte.
Trotz der Flucht vom Tatort konnte der Täter schlussendlich durch die ausgerückten Polizeipatrouillen in Sarnen an der Brünigstrasse festgenommen werden.
Am Montagnachmittag ist am Brünigpass ein Viehtransporter umgekippt.
Dabei wurden keine Tiere, jedoch eine Person leicht verletzt. Die Strasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
Vorgestern kurz nach 21.30 Uhr überquerte ein 16-jähriger Fussgänger die Industriestrasse beim Bahnhof Sarnen Nord.
Dabei wurde er durch ein unbekanntes schwarzes Fahrzeug touchiert und verletzte sich dabei. Das Fahrzeug fuhr weiter ohne sich um den Fussgänger zu kümmern.
Gemäss seiner Dienstleistungen von Schutz und Hilfe bietet der Touring Club Schweiz neu „TCS Home Security“ an, einem Alarmsystem mit Sicherheitsservice.
Die Zahl der Einbrüche in der Schweiz ist in den letzten drei Jahren um 33 Prozent auf 41’429 registrierte Fälle im Jahr 2023 – gegenüber 31 186 im Jahr 2021 – gestiegen.
Mit raffinierten Methoden versuchen Cyberkriminelle, sich in den E-Mail-Verkehr von Firmen einzuschleichen und finanzielle Transaktionen umzuleiten.
Die Betrugsmasche
Erfahrungsgemäss steigt die Zahl der Einbruchsdelikte, wenn die Dunkelheit früher einsetzt.
Die Zentralschweizer Polizeikorps führen auch in diesem Jahr zusammen mit anderen Polizeikonkordaten eine gezielte Aktion gegen Dämmerungseinbrüche durch.
Der TCS testete 17 neue Kindersitzmodelle auf Sicherheit, Handhabung, Ergonomie und Schadstoffgehalt.
Ein Modell wird aufgrund des Schadstoffgehalts als „nicht empfehlenswert“ beurteilt. Sitzerhöhungen ohne Rückenlehne können einen vollwertigen Kindersitz nicht ersetzen. In der Schweiz ist jedes zweite Kind ungenügend im Kindersitz gesichert.
Gestern kurz nach 13 Uhr ereignete sich in Lungern, Brünigstrasse, Abzweigung Industriestrasse, eine seitliche Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Motorrad.
Dabei zog sich der Motorradlenker erhebliche Verletzungen zu und wurde in ein ausserkantonales Spital geflogen.
Im Internet tauchen immer wieder Werbungen von extrem lukrativen Anlageformen auf oder auch "versehentlich" verratene Geldanlage-Tipps von Prominenten.
Bei solchen Angeboten handelt es sich immer um Betrug!