Die Stadtpolizei Winterthur hat am Mittwoch, 11. März 2026, im Rahmen einer gemeinsamen Medienorientierung mit Stadt und Kanton Zürich, die Verkehrsunfallstatistik 2025 vorgestellt.
Die Zahl der Verkehrsunfälle in der Stadt Winterthur ist erneut deutlich gesunken. Jedoch gab es zwei tödliche Verkehrsunfälle.
Bei Bränden werden Treppenhäuser, Korridore und Hauseingänge zu Fluchtwegen für die Bewohner.
Für die Feuerwehr, Sanität oder Polizei wiederum sind sie Rettungswege. Daher ist es wichtig, dass diese Orte sicher und frei von brennbaren Materialien sind. Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana führen zu vielen Anfragen bei der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Sie weist daher auf die geltenden Brandschutzvorschriften hin.
Bei einem Verkehrsunfall ist am Dienstagnachmittag (10.3.2026) ein Motorradfahrer schwer verletzt worden.
Im Zentrum von Fällanden kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Ein Motorradlenker hat sich am letzten Sonntagnachmittag in Uster einer Polizeikontrolle entzogen.
Trotz der eingeleiteten Verfolgung entkam der Unbekannte über eine Treppe, welche in ein Waldstück führte. Die Stadtpolizei sucht Zeugen.
In vielen Familien gehen Geschwister gemeinsam zur Schule. Eltern sind beruhigt, wenn das ältere Kind auf das jüngere aufpasst. Beide sind nicht allein unterwegs und der Schulweg scheint automatisch sicherer. Gleichzeitig entstehen dabei Situationen, die im Alltag leicht übersehen werden. Rollen entwickeln sich stillschweigend, Erwartungen werden nicht immer ausgesprochen und Kinder bewegen sich gemeinsam durch Verkehrssituationen, die für sie noch neu sind. Besonders jüngere Kinder orientieren sich stark am Verhalten ihrer älteren Geschwister. Gleichzeitig sind ältere Kinder selbst noch dabei, den Strassenverkehr zu verstehen und richtig einzuschätzen.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Familien achten sollten, wenn Geschwister zusammen zur Schule gehen.
Mitarbeitende des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) haben im Kanton Zürich einen Fall von Banknotenfälschung aufgedeckt.
Banknoten aus Simbabwe mit angeblichem Goldanteil und extrem hohem Nennwert entpuppten sich als Fälschung.
Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.
Das frühlingshafte Wetter ermöglicht bereits einen frühen Saisonstart für viele Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer.
Die Kantonspolizei Zürich erinnert zum Start der Motorradsaison daran, gut vorbereitet auf die Strasse zu gehen.
In dem Produkt „Dollar Gangster Rapper“ wurde Cadmium nachgewiesen.
Da ein Gesundheitsrisiko nicht ausgeschlossen werden kann, rät das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (FSVO) vom Gebrauch des Produkts ab.
Am Sonntagmorgen, 8. März 2026, kurz nach 9.00 Uhr, wurde der Stadtpolizei Winterthur eine schlafende Person in einem Personenwagen gemeldet.
Die ausgerückte Patrouille traf vor Ort auf einen Mann, der in seinem Auto bei laufendem Motor schlief.
Am Freitagabend, 6. März 2026, zwischen 18.00 und 20.30 Uhr, wurden der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur innert kurzer Zeit drei Brände gemeldet.
Die ausgerückten Patrouillen trafen vor Ort auf einen brennenden Koffer sowie zweimal auf brennenden Abfall beziehungsweise auf einen rauchenden Abfalleimer.
Infoabend bei der Kantonspolizei – Ihre Chance, den Polizeiberuf hautnah kennenzulernen!
Haben Sie Interesse an einer spannenden Stelle bei der Polizei, sind aber noch unsicher?
Am Samstag, 7. März 2026, kam es in Winterthur zu einer unbewilligten Kundgebung.
Die Demonstration mit fast ausschliesslich weiblichen Teilnehmerinnen auf Velos verlief friedlich.
Die SBB startet im März 2026 die Bauarbeiten am Bahnhof Männedorf. Für die Reisenden wird die bestehende Personenunterführung erweitert.
Mit Rampe und Lift wird diese künftig stufenfrei. Zudem erstellt die SBB im einspurigen Bahnhof ein zweites Gleis. Dieses ermöglicht Zugkreuzungen in Männedorf und künftig den Viertelstundentakt. Die Arbeiten dauern bis Herbst 2027.
Eine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen.
Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.