Von Samstag, 6. April 2024, 5 Uhr, bis Montag, 8. April 2024, 5 Uhr, ist die Forchstrasse zwischen dem Hegibachplatz und dem Kreuzplatz in beide Fahrtrichtungen durchgehend gesperrt.
Die Umleitung erfolgt stadteinwärts in Richtung Central via Freiestrasse, Klosbachstrasse und Zeltweg.
Von Donnerstag, 28. März 2024, 23 Uhr, bis Dienstag, 2. April 2024, 5 Uhr, ist der SBB- Bahnübergang in der Seefeldstrasse (Höhe Seefeldstrasse 215) in beide Fahrtrichtungen durchgehend gesperrt.
Die Umleitung erfolgt via Ida-Bindschedler-Strasse, Bellerivestrasse und Zollikerrampe.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Am Samstagabend, 23. März 2024, kam es in Dättnau und Wülflingen zu zwei Bränden in der Küche. Beide Male wurde Kochgut unbeaufsichtigt auf dem Herd stehengelassen.
Verletzt wurde niemand.
Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr angestiegen. Wesentlicher Treiber war dabei die markante Zunahme der Betrugs- und Vermögensdelikte.
Bei den Tatverdächtigen fällt die Zunahme in der Gruppe der Personen aus dem Asylbereich und der „Kriminaltouristen“ mit plus 22 Prozent am stärksten aus. Die Polizei hat auf die Entwicklung mit gezielten Aktionen reagiert, wie Sicherheitsdirektor Mario Fehr bei der Präsentation der Kriminalstatistik 2023 heute vor den Medien, zusammen mit der Chefin Kriminalpolizei der Kantonspolizei, Christiane Lentjes Meili, und der Chefin der Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich, Andrea Jug-Höhener, ausführte.
In der Nacht auf Sonntag (24.3.2024) hat ein Autofahrer in Glattpark (Gemeinde Opfikon) einen Selbstunfall verursacht.
Er wurde wegen Verdachts auf Raserdelikte festgenommen.
Am Freitagnachmittag, 22. März 2024, geriet ein Kleinkind in Oberwinterthur auf die dortigen Bahngeleise.
Dank einer aufmerksamen Passantin konnte Schlimmeres verhindert werden.
Gegenüber dem Vorjahr stieg die Anzahl festgestellter Straftaten in der Stadt Zürich im Vergleich zum Vorjahr um 10,3 Prozent (2022: 41 946 / 2023: 46 253).
Mehr als die Hälfte des Anstiegs sind auf Vermögensdelikte und Urkundenfälschungen zurückzuführen.
Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr angestiegen.
Wesentlicher Treiber war dabei die markante Zunahme der Betrugs- und Vermögensdelikte.
Die erste Reisewelle Richtung Süden fand bereits am Wochenende vor Ostern statt.
Grund dafür war der frühe Beginn der Frühlingsferien in vielen deutschen Bundesländern. Die zweite Reisewelle ist wie üblich vor Ostern und über die Ostertage zu erwarten. Damit bestätigt sich die seit zwei Jahren anhaltende neue Tendenz ,dass sich die Stau-Spitzen auf zwei Wochenenden verteilen.
Am Freitagnachmittag, 22. März 2024, brannte in einer Waldlichtung im Kreis 7 eine Waldhütte bis auf die Grundmauern nieder.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagmorgen (22.3.2024) in Ossingen einen Geldabholer eines Telefonbetrugs verhaftet.
Am Freitagmorgen erschien ein 92-jähriger Schweizer im Polizeiposten Andelfingen. Er gab an, telefonisch von Betrügern kontaktiert worden zu sein, die sich dabei als Polizisten ausgaben. Er sei aufgefordert worden, mehrere tausend Franken Bargeld abzuheben.
Tempo 30 ist in der Stadt Zürich eine wichtige Massnahme zur Lärmreduktion, für mehr Verkehrssicherheit und für eine qualitätsvolle Siedlungsentwicklung.
Der Stadtrat kritisiert die Bestrebungen auf nationaler und kantonaler Ebene, auf Hauptverkehrsachsen Tempo 50 vorzuschreiben.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagsmorgen (21.03.2024) einen Mann verhaftet, der nach aktuellem Ermittlungsstand für elf Sachbeschädigungen in der Gemeinde Rheinau verantwortlich sein dürfte.
In der Zeit vom 14. bis zum 18. März 2024 verübte eine zunächst unbekannte Täterschaft mehrere Sachbeschädigungen.
Bei einem Selbstunfall ist am Donnerstagmittag (21.03.2024) in Rüschlikon ein Lastwagenchauffeur tödlich verletzt worden.
Kurz nach 12 Uhr hielt ein Chauffeur seinen Anhängerzug auf der talwärts führenden Eggstrasse an und verliess die Führerkabine.