Stadt Lugano

Kapo Tessin: Vorsicht vor Internet-Betrug - Tipps für die Bevölkerung

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei warnen die Bevölkerung vor der deutlichen Zunahme von Internetbetrügereien in den letzten Wochen. Insbesondere wird vor allzu verlockenden Anlageangeboten von Unbekannten gewarnt, die mit hohen Renditeaussichten locken und Zinssätze zwischen 20 und 60 Prozent anpreisen, die sich innerhalb weniger Tage einstellen würden. Diese Art von Angeboten weckt falsche Hoffnungen und sollte so schnell wie möglich eingestellt werden.

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Nationale Präventionskampagne gegen Telefonbetrug (Video)

Telefonbetrug und insbesondere die Schockanrufe nehmen schweizweit zu. Im laufenden Jahr wurden bisher mehr als 2'800 Schockanrufe oder Enkeltrickbetruge registriert mit einer Schadenssumme von rund 8 Mio Franken. Das sind dreimal so viel Fälle wie im letzten Jahr. Nebst finanziellem Verlust verursacht Telefonbetrug viel persönliches Leid. Heute starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps eine nationale Präventionskampagne zum Telefonbetrug. Die Kampagne wird von der Kantonalen Konferenz der Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren und der Pro Senectute unterstützt und dauert bis Mitte November.

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Lugano TI: Zwei Marokkaner wegen Diebstahls festgenommen - Tipps der Kapo

Die Staatsanwaltschaft, die Kantonspolizei und die Stadtpolizei Lugano geben bekannt, dass in den letzten Tagen ein 34-Jähriger und ein 19-Jähriger, beide marokkanische Staatsangehörige, die im Mendrisiotto wohnen, festgenommen wurden. Die Verhaftung erfolgte aufgrund der Anzeige eines Bürgers, bei dem die beiden in seine Wohnung in Agno eingebrochen waren, bevor sie flüchteten. Daraufhin wurden sie von Beamten der Stadtpolizei Lugano verhaftet. Sie wurden auch im Besitz von Diebesgut (Bargeld und Wertgegenstände) angetroffen.

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Weniger Getötete und Schwerverletzte auf Schweizer Strassen im ersten Halbjahr 2023

Im ersten Halbjahr 2023 haben 100 Menschen auf Schweizer Strassen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren. 1818 Menschen wurden in diesem Zeitraum schwer verletzt. Damit sank die Zahl der Schwerverunfallten gegenüber der Vorjahresperiode. Zurückgegangen sind die Zahlen insbesondere bei den Insassen von Personenwagen und bei Fahrradfahrenden. Dies zeigt die Strassenverkehrsunfall-Statistik des Bundesamts für Strassen (ASTRA) für das erste Halbjahr 2023.

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