Seit über 150 Jahren sammelt der Bund in der einen oder anderen Form "ausser Dienst" gestelltes Armeematerial.
Mit der ständigen Weiterentwicklung unserer Armee wird diese Sammlung auch weiterhin laufend anwachsen.
Vom 20. bis 22. September 2024 verwandelt sich das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern in ein lebendiges Schaufenster der Bevölkerungsschutzorganisationen der sechs Zentralschweizer Kantone. Die Emergency Days bieten Besucherinnen und Besuchern die einmalige Gelegenheit, hautnah mitzuerleben, wie Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz und andere Rettungsdienste in kritischen Situationen zusammenarbeiten.
Die Veranstaltung, die von der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz (ZPDK) in Auftrag gegeben wurde, hat das Ziel, die vielfältigen Dienstleistungen und Aktivitäten der Bevölkerungsschutzorganisationen attraktiv zu präsentieren und das Interesse für diese wichtige Tätigkeit zu wecken.
Im Rahmen der aktiven Baustelle auf der Autobahn A2 „EP 19 Melide-Grancia“ ist es für die sichere Durchführung der Belagsarbeiten an der Ein- und Ausfahrt Lugano Sud (Nr. 50) notwendig, die Zufahrten während der Nachtstunden vom 8. bis 13. September 2024 für den Verkehr zu sperren.
Die Zufahrt Lugano Sud in Richtung Norden wird in den Nächten von Sonntag, 8. und Montag, 9. September 2024 von 22.00 bis 04.30 Uhr gesperrt. Von Dienstag, 10. September, bis Freitag, 13. September 2024, wird die Ausfahrt Lugano Sud in Richtung Norden von 21.00 Uhr bis 4.30 Uhr gesperrt. Bei ungünstigen Witterungsverhältnissen kann das Arbeitsprogramm geändert werden.
Die Kantonspolizei macht einmal mehr auf die Gefahren der Smartphone-Nutzung am Steuer aufmerksam.
Ab September werden nämlich auf dem kantonalen Strassennetz Präventions- und Repressionsmassnahmen durchgeführt, indem Autofahrerinnen und Autofahrer, die beim Telefonieren erwischt werden, gezielt kontrolliert werden.
Der längste Stau am Gotthardtunnel in diesem Sommer betrug 15 Kilometer am Nordportal. Insgesamt bewegten sich die Stauzahlen in einem ähnlichen Rahmen wie im Jahr 2023.
Allerdings verlagerte sich der Stau vermehrt auf die Wochentage. Die Einschränkungen auf der San Bernardino-Autobahn A13 führten zu keinen nennenswerten Verzögerungen.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich am 02.09.2024 kurz vor 09:30 Uhr im Gebiet Intragna ein Verkehrsunfall.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion fuhr ein 77-jähriger Schweizer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in der Region Locarno auf der Via Maggetti von Calezzo her kommend. Aus noch zu klärenden Gründen kollidierte er zunächst mit einer Barriere und dann mit einer niedrigen Mauer, bevor er auf der Strasse landete.
Die Geschwindigkeitstests, die in den letzten Wochen in Maroggia auf der Autobahn A2 durchgeführt wurden, verliefen positiv.
Die Kontrollen dienten dazu, das korrekte Funktionieren einer Software der neuesten Generation zu überprüfen, die in einem halbstationären Radargerät installiert ist, das sich bereits im Besitz der Kantonspolizei befindet und die es ermöglicht, Geschwindigkeitsschwankungen in den automatischen Schildern vor Ort zu berücksichtigen. So können Stichprobenkontrollen durchgeführt werden.
Die Betrüger versenden gefälschte E-Mails im Namen von EasyPark und behaupten, die letzte Rechnung sei doppelt bezahlt worden.
Statt einer Rückerstattung droht jedoch ein finanzieller Verlust.
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 4. September 2024 den Bericht über den Assistenzdienst zur Unterstützung der Kantone Wallis und Tessin aufgrund der Unwetter in der Nacht vom 29. auf den 30. Juni 2024 zuhanden des Parlaments verabschiedet.
Der Einsatz der Truppe und die Zusammenarbeit mit den zivilen Behörden verliefen ohne relevante Zwischenfälle. Der Bericht wird dem Parlament zur Behandlung während der Herbstsession überwiesen.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, kam es am 02.09.2024 gegen 08:30 Uhr in der Via Bramantino in Locarno zu einem Unfall auf einer Strassenbaustelle.
Ein 45-jähriger Arbeiter kosovarischer Nationalität mit Wohnsitz im Gebiet Bellinzona war mit Aushubarbeiten beschäftigt. Gemäss einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, wurde der Mann durch herabfallendes Material infolge einer Absenkung der Fahrbahndecke verletzt.
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Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Und genau das ist es auch: Erneut handelt es sich um einen Phishing-Betrug, der von Kriminellen verübt wird.
Das Schlingern eines Anhängers kann die Fahrsicherheit stark gefährden und bis zu einem Unfall führen. Entsprechende Fahrkurse tragen zum richtigen Verhalten in schwierigen Situationen bei.
Weiter können elektronische Regelsysteme massiv zur Fahrsicherheit beitragen. Der TCS hat die Systeme in verschiedenen Situationen getestet.
Cyberkriminelle versenden täuschend echte Phishing-Mails im Namen des Finanzdienstleisters Yuh.
Das Ziel der Betrüger ist es, mit den erschlichenen Telefonnummern Einkäufe zu Lasten der Handyrechnungen ihrer Opfer zu tätigen.
Die Schweizer Armee hat die Kantone Wallis und Tessin in der militärischen Katastrophenhilfe mit insgesamt rund 3400 Diensttagen und 87 Flugstunden bei der Bewältigung der Unwetterschäden von Ende Juni unterstützt.
Sie hat damit den Auftrag zur Existenzsicherung erfüllt.
Im Namen der Eidgenössischen Steuerverwaltung ESTV werden aktuell E-Mails mit einem angehängten Pdf-Dokument verschickt, in welchen über festgestellte Unregelmässigkeiten bei der Steuererklärung sowie bevorstehender rechtlicher Konsequenzen informiert wird.
Unter Verwendung der bekannten Logos der Schweizerischen Eidgenossenschaft soll das Vertrauen erschlichen und die Empfänger dazu gebracht werden, auf die betrügerische E-Mail zu reagieren.
Zum Schulbeginn sensibilisiert der Touring Club Schweiz Kinder, Eltern und Verkehrsteilnehmer bezüglich des Schulwegs.
Um die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten, kommen verschiedene Tools zum Einsatz: zum Beispiel das Verkehrserziehungsprogramm Mobeeez mit zahlreichen Tipps für sicheres Velofahren, oder der „Safe2School Alert“ auf WhatsApp für Verkehrsteilnehmende.
Im Jahr 2023 wurden auf den Schweizer Strassen 50 Motorradfahrerinnen und -fahrer getötet und 1’160 schwer verletzt.
Der TCS stellt angesichts der Sommerhitze fest, dass zu viele Motorrad- und Rollerfahrerinnen bzw. -fahrer grundlegende Sicherheitsregeln missachten und ihre Schutzausrüstung vernachlässigen. Im Fachhandel ist Schutzausrüstung für alle Jahreszeiten und Temperaturen erhältlich.
Cyberkriminelle verschicken Schriftstücke im Namen der Zürcher Kantonalbank per Briefpost, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
In diesen Schreiben werden die Empfänger darüber informiert, dass eine Änderung im Zusammenhang mit der PhotoTAN für das Online-Banking vorgenommen und hierfür der ersichtliche QR-Code eingescannt werden muss.