Am Dienstag (19.12.2023) kam es bei einem Fussgängerstreifen auf der Rorschacher Strasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Fussgängerin.
Die Fussgängerin wurde dabei schwer verletzt.
Besonders in der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel.
Im Handumdrehen kann man bei einem betrügerischen Online-Shop ein vermeintliches Sonderangebot erwerben, das dann aber nie geliefert wird.
2022 sind auf Schweizer Strassen 547 Personen bei alkoholbedingten Verkehrsunfällen schwer oder tödlich verletzt worden.
Obwohl die aktuellen Zahlen ungefähr auf dem Niveau von vor zehn Jahren liegen, ist die Zahl der alkoholbedingten Unfälle mit E-Bikes, Velos und E-Trottinetten in diesem Zeitraum gestiegen. Kurz vor den Feiertagen weist die BFU darauf hin, dass unabhängig vom Verkehrsmittel bereits geringe Mengen Alkohol das Unfallrisiko erhöhen.
Nach einer Pause während der Coronapandemie hat die Zahl der alkoholbedingten Unfälle mit schweren Verletzungen oder Todesfolge neue Rekordhöhen erreicht.
2022 waren in der Schweiz 432 Unfälle zu beklagen – gegenüber 364 im Jahr 2021. 25 der Unfälle im Jahr 2022 waren tödlich, 2021 waren es 15. Im siebenten Jahr in Folge kam es in Genf zu den meisten schweren Unfällen wegen Alkohol am Steuer auf 10’000 Einwohner.
Am frühen Samstagmorgen (16.12.2023) fuhr ein Automobilist beim Gaiserbahnhof auf die Gleise.
Bei einem Fussgängerübergang bog er ab, durchbrach eine Fussgängerabschrankung und fuhr weiter. Danach überquerte er zwei Rangiergleise, wo er anschliessend angehalten werden konnte. Der 21-jährige Mann wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am Donnerstag (14.12.2023) ereignete sich auf der Rosenbergstrasse eine Kollision zwischen einem Postauto und einem Auto. Verletzt wurde niemand. Der Autofahrer fuhr nach der Kollision weiter, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitag (15.12.2023), gegen 17:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Dabei wurde eine 47-jährige Autofahrerin leicht verletzt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen im abendlichen Verkehr auf der Autobahn A1.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen 5:30 Uhr (15.12.2023) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Papeterie an der Marktgasse eingebrochen.
Dabei entwendete die Täterschaft rund 500 Stück hochwertige Schreibstifte mit einem Wert von mehreren hunderttausend Franken.
In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (14.12.2023) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Geschäft an der Multergasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich über die Hintertüre gewaltsam Zugang zum Innern des Gebäudes.
Am Mittwoch (06.12.2023) kam es an der St. Jakob-Strasse zu einem Verkehrsunfall, wobei ein Rollerfahrer stürzte.
Da der Unfallhergang nicht restlos geklärt werden konnte, sucht die Stadtpolizei St.Gallen Zeugen.
Über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrsbehinderungen und langen Staus gerechnet werden.
Grosses Verkehrsaufkommen erwartet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) auch auf den Autobahnen in den Agglomerationen und im Mittelland.
Auf YouTube stossen Nutzer immer wieder auf Werbevideos für Trading-Plattformen, in denen häufig prominente Persönlichkeiten von kleinen Einsätzen und enormen Gewinnen berichten.
Diese Videos werden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) hinsichtlich Bild und Ton manipuliert. Durch die hohe Bekanntheit der Person will sich die Trading-Plattform falsche Glaubwürdigkeit und Vertrauen erschleichen.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren.
Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrüger(inne)n ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können. Das nennt man Online-Anlagebetrug (engl. „investment fraud“), und wie er typischerweise abläuft, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.
Am Montag (11.12.2023), kurz nach 8:30 Uhr, hat die Stadtpolizei St.Gallen die Meldung von Blutverschmutzungen in einem Mehrfamilienhaus an der Langgasse erhalten.
Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, ist ein 23-jähriger Mann in einer tätlichen Auseinandersetzung mit einer Gruppe mehrerer Personen unbestimmt verletzt worden. Die Umstände der Tat sind Gegenstand von laufenden Ermittlungen. Am Dienstagnachmittag wurden zwei Verdächtige festgenommen.
Velo- und E-Bike-Unfälle haben im Alter besonders schwerwiegende Folgen. So verletzen sich Personen ab 75 Jahren zehnmal so oft tödlich wie Menschen unter 45.
Insgesamt haben Ältere pro gefahrene Kilometer ein stark erhöhtes Risiko für schwere Unfälle. Eine neue Analyse der BFU zeigt, dass es gezielte Präventionsmassnahmen braucht, um den Verkehr für Velos und E-Bikes sicherer zu machen. Davon profitieren letztlich alle Altersgruppen.
Am Freitagabend (08.12.2023) kam es auf der Verzweigung Mövenstrasse/Bildweiherstrasse zu einem Verkehrsunfall aufgrund von Ablenkung durch das Smartphone.
Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch Sachschaden.
Am Montag, 11.12.2023, hat eine Person an zwei verschiedenen Orten in der Stadt Sitten mehrere Schüsse auf Personen abgegeben.
Die Kantonspolizei errichtete umgehend ein grosses Dispositiv. Ergänzung zum Zeugenaufruf.
Am Montag, 11.12.2023, hat eine Person an zwei verschiedenen Orten in der Stadt Sitten mehrere Schüsse auf Personen abgegeben.
Die Kantonspolizei errichtete umgehend ein grosses Dispositiv.