Kapo St.Gallen: Polizei präsentiert Schutzhund Hajk und aktuelle Radarstandorte
Heute stellen wir euch Hajk vor. Er ist einer der Dienstältesten Schutzhunde bei der Kantonspolizei St.Gallen.
WeiterlesenStadt St.Gallen
Heute stellen wir euch Hajk vor. Er ist einer der Dienstältesten Schutzhunde bei der Kantonspolizei St.Gallen.
WeiterlesenAls Symbol des Unglücks sorgt der Freitag, der 13., seit jeher für Angst und Unbehagen. Statt auf Aberglauben setzt der TCS auf Fakten. Eine Analyse der Verkehrsunfalldaten aus den letzten fünf Jahren zeigt, ob der Freitag, der 13., wirklich gefährlicher ist als andere Daten, oder ob es sich um einen Mythos handelt.
WeiterlesenBeim Surfen im Internet erscheint plötzlich eine Sicherheitswarnung, die den Computer zu blockieren scheint. Die Meldung behauptet, das Gerät sei mit Viren infiziert, und fordert Sie auf, sofort die Nummer eines angeblichen technischen Supports anzurufen.
WeiterlesenAm Dienstagmorgen (10.03.2026) kurz vor 10 Uhr ist ein 52-jähriger E-Bike-Fahrer auf dem Taeuberweg mit einer Katze kollidiert und gestürzt. Er wurde schwer verletzt.
WeiterlesenJeder achte Nichtberufsunfall in der Schweiz ist ein Sturz zu Hause. Herumliegende Gegenstände, schlechte Beleuchtung oder rutschige Böden erhöhen das Sturzrisiko.
WeiterlesenBei Bränden werden Treppenhäuser, Korridore und Hauseingänge zu Fluchtwegen für die Bewohner. Für die Feuerwehr, Sanität oder Polizei wiederum sind sie Rettungswege. Daher ist es wichtig, dass diese Orte sicher und frei von brennbaren Materialien sind. Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana führen zu vielen Anfragen bei der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Sie weist daher auf die geltenden Brandschutzvorschriften hin.
WeiterlesenAm Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.
WeiterlesenKleinteile können sich vom Spielzeug-Essensset „Teeservice aus Metall“ der Firma Flying Tiger Copenhagen lösen. Dadurch besteht Erstickungsgefahr.
WeiterlesenIn dem Produkt „Dollar Gangster Rapper“ wurde Cadmium nachgewiesen. Da ein Gesundheitsrisiko nicht ausgeschlossen werden kann, rät das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (FSVO) vom Gebrauch des Produkts ab.
WeiterlesenAm Samstagmorgen (07.03.2026) ist eine Autofahrerin auf der Biserhofstrasse mit einem parkierten Auto kollidiert. Sie wurde als fahrunfähig eingestuft. Verletzt wurde niemand, jedoch entstand erheblicher Sachschaden.
WeiterlesenPro Tag ein Referat – der Jugenddienst der Kantonspolizei St.Gallen Auch im Jahr 2025 engagierte sich der Jugenddienst der Kantonspolizei St.Gallen mit grossem Einsatz für die Reduktion der Jugenddelinquenz und die nachhaltige Stärkung der Prävention.
WeiterlesenBei vielen Polizeieinsätzen kommt es auf den Überblick aus der Luft an. Dafür stehen bei der Kantonspolizei St.Gallen speziell ausgebildete Drohnenpilotinnen und Drohnenpiloten im Einsatz.
WeiterlesenDie Kantonspolizei St.Gallen erinnert Autofahrer daran, besonders auf Schulwegen aufmerksam zu sein. Kinder könnten jederzeit die Strasse überqueren wollen.
WeiterlesenAm Donnerstag (05.03.2026) sind der Notruf- und Einsatzzentrale St. Gallen drei Einbrüche in Einfamilienhäuser, ein Clubhaus und in zwei Baustellenliegenschaften gemeldet worden. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
WeiterlesenAm frühen Freitagmorgen (06.03.2026) hat sich ein 45-jähriger Mann am Hauptbahnhof ungebührlich verhalten. Er beschimpfte mehrere Passanten und beschädigte eine Scheibe eines Busses. Die Stadtpolizei hat den Mann später in einem Zug angehalten. Er war aus einem Spital abgängig.
WeiterlesenEine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen. Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
WeiterlesenIn einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird. In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
WeiterlesenDie Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat. Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
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