Im Strassenverkehr sind Blicke lebenswichtig. Doch die menschliche Wahrnehmung hat Grenzen.
Pro Sekunde können Autofahrende nur etwa drei Objekte bewusst wahrnehmen. Velo- und E-Bike-Fahrende werden aufgrund ihrer schmalen Silhouette öfters übersehen. Die BFU empfiehlt deshalb: doppelt hinschauen und defensiv fahren.
Am Montag (03.03.25) hat eine Autofahrerin auf der Rorschacher Strasse den Vortritt einer Velofahrerin missachtet.
Daraufhin kam es zur Kollision, bei der die Velofahrerin Verletzungen erlitt. Es entstand Sachschaden.
Am Montag (03.03.2025), in der Zeit zwischen 01:50 Uhr und 02:40 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Gastrobetrieb an der Rorschacher Strasse eingebrochen.
Sie öffnete gewaltsam eine Schiebetür und verschaffte sich so Zutritt ins Lokal.
Am Samstag (01.03.2025), kurz nach 12 Uhr, ist es auf der Schönbodenstrasse zu einem Selbstunfall einer Velofahrerin gekommen.
Eine 55-jährige Frau war mit ihrem Velo auf der Schönbodenstrasse unterwegs, als sie selbständig zu Fall kam.
Am Donnerstagmorgen (27.02.2025) ereignete sich auf der Zürcher Strasse, Höhe Liegenschaft Nummer 444, ein Verkehrsunfall.
Der Fahrer oder die Fahrerin entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Samstagmorgen (01.03.2025) kam es auf der Güterbahnhofstrasse zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem abgestellten Lieferwagen. Der 47-jährige Fahrzeuglenker entfernte sich, ohne sich um den Schaden zu kümmern, von der Unfallstelle.
Durch umfangreiche Ermittlungen der Stadtpolizei St.Gallen, konnte der Fahrer wenig später ausfindig gemacht werden. Verletzt wurde niemand, jedoch entstand erheblicher Sachschaden.
Am Samstagmorgen (01.03.2025), kurz nach 6 Uhr, ist es am Bohl zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen.
Ein 26-jähriger Schweizer wurde dabei mit einem Messer am Hals verletzt. Der mutmassliche Täter, ebenfalls ein 26-jähriger Schweizer, konnte mittlerweile festgenommen werden.
Ein Blick in die Funkzentrale 1951: Jeder Handgriff muss sitzen – telefonieren, koordinieren, unterschreiben – und das am besten alles gleichzeitig.
Ein klarer Kopf kann Leben retten.
Am Freitag (28.02.2025), kurz vor 17 Uhr, ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Treuackerstrasse zu einem Brand gekommen. Ein 71-jähriger Mann wurde unbestimmt verletzt angetroffen.
Die Umstände, unter denen er sich verletzte, sowie die genaue Brandursache sind Gegenstand laufender Abklärungen. Der Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei dauert zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch an.
Endlich Freitag! Wir wünschen euch ein entspanntes Wochenende – und denkt daran: Wer mit angepasster Geschwindigkeit fährt, kommt sicherer und stressfreier ans Ziel.
Hier die aktuellen >>Standorte der semistationären Messanlagen<<.
In der Nacht auf Donnerstag (27.02.2025), gegen 1 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Metzgergasse eingebrochen.
Sie drang gewaltsam durch eine Glas-Schiebetür in das Restaurant ein und stahl Bargeld, Elektronikgeräte und Lebensmittel im Wert von mehreren hundert Franken.
Mit dem Schmutzigen Donnerstag beginnt in der Stadt St.Gallen die St.Galler Fasnacht.
Die Stadtpolizei St.Gallen wird während der Fasnachtstage verstärkt präsent sein.
Ob bei der Auffahrt auf die Autobahn, im Umgang mit Rettungsfahrzeugen oder in alltäglichen Verkehrssituationen – jede und jeder sollte die geltenden Verkehrsregeln einhalten, um sich selbst und andere nicht zu gefährden.
In diesem Beitrag beantworten wir einige Fragen aus der Bevölkerung rund um den Strassenverkehr.
Liebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland.
Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
Das Lenkrad loslassen und das Auto fährt auf der Autobahn von selbst. Das ist ab dem 1. März möglich, wenn man ein Auto mit einem genehmigten und aktivierten Autobahnpiloten hat.
Vorerst haben die Hersteller noch keine Bewilligung für die Schweiz beantragt. Das heisst, am 1. März ist noch kein Fahrzeug bedingt automatisiert unterwegs.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.