Am Freitagabend (27.06.2025) ist es auf der Zürcher Strasse zu einer Auffahrkollision mit vier Autos gekommen.
Eine Person wurde verletzt und es entstand hoher Sachschaden.
Am Freitag (27.06.2025), um 20:08 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen auf der St.Gallerstrasse anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle ein Motorrad mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h bei erlaubten 50 km/h innerorts gemessen.
Der Fahrer des Motorrades missachtete daraufhin das Haltezeichen der Polizisten und flüchtete vorerst. Der Aufenthaltsort konnte jedoch ermittelt werden.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (26.06.2025), sind unbekannte Täterschaften in zwei Gastrobetriebe und einen Geschäftsbetrieb eingebrochen.
In allen drei Fällen stahlen die Täterschaften jeweils Bargeld im Wert von mehreren hundert Franken. Insgesamt entstand Sachschaden von über 7'000 Franken.
Am Dienstag (24.06.2025) hat die Stadtpolizei St.Gallen einen Lastwagen kontrolliert, welcher diverse Mängel aufwies.
Mitunter wiesen die Bremsscheiben mehrere Risse auf, weshalb das Fahrzeug stillgelegt wurde. Der Chauffeur wird angezeigt.
Am Mittwochabend (25.06.2025) ist es an der Gatterstrasse zu einer Kollision zwischen zwei E-Bike-Fahrerinnen gekommen.
Eine Fahrerin wurde leicht verletzt und ihr E-Bike beschädigt. Die andere Fahrerin entfernte sich von der Unfallstelle, ohne die Personalien bekannt zu geben.
Noch immer wird bei 25.2% aller Alkoholtestkäufe in Läden und Restaurants in der Schweiz den Jugendlichen widerrechtlich Alkohol verkauft, im Online-Bereich gar in den allermeisten Fällen.
Diese Quoten sinken seit Jahren nur sehr langsam. Die neuen Sanktionsmöglichkeiten im Lebensmittelgesetz nach nicht bestandenen Testkäufen können dies ändern, wenn sie strikt angewendet werden. Zudem muss das Verkaufs- und Restaurationspersonal bei der Anwendung des Jugendschutzes besser unterstützt werden.
Der zweite Notfallbarometer des TCS zeigt, dass sich die meisten Menschen zutrauen, in Notfallsituationen grundlegende Hilfe zu leisten.
Bei lebensbedrohlichen Situationen schwindet allerdings das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ungebrochen hoch ist das Vertrauen in die Arbeit professioneller Rettungsorganisationen.
Wir wünschen eine schöne Sommerzeit – aber bitte mit Rücksicht und Sicherheit!
Die Rega erinnert daran, die Baderegeln der SLRG zu beachten. Wer sich an die Grundregeln hält, schützt sich und andere – für ungetrübten Spass am Wasser.
Die Ferienzeit ist da – und damit Hochbetrieb an den Flughäfen.
Damit du stressfrei in deine Ferien starten kannst, hat die Kantonspolizei Genf einige wertvolle Tipps parat.
Mit dem Beginn der Sommerferien in der Schweiz, in Deutschland und in der Niederlande stauen sich die Blechkolonnen am Gotthard-Nordportal.
Besonders am Wochenende ist mit langen Wartezeiten zu rechnen. Mögliche Alternativen sind die San Bernardino-Route sowie die Alpenpässe.
Hitze im parkierten Auto ist für Tiere lebensgefährlich!
Bereits bei 15 Grad Aussentemperatur kann der Innenraum sich bei Sonnenbestrahlung bis über 50 Grad aufheizen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (21.06.2025) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Praxis an der Vonwilstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam über ein Fenster auf dem Balkon Zutritt zu den Räumlichkeiten und durchsuchte diese.
Dankeschön für die liebe Botschaft an einem unserer Polizeiautos.
Solche Gesten der Wertschätzung tun gut und motivieren uns in unserem Alltag. Habt ein schönes Wochenende!
Am frühen Samstagmorgen (21.06.2025) ist eine Autofahrerin mutmasslich aufgrund eines Sekundenschlafs mit einer Mittelinsel kollidiert.
Verletzt wurde niemand, jedoch entstand Sachschaden. Die Einsatzkräfte beurteilten die Frau als fahrunfähig und sie musste ihren Führerausweis vorläufig abgeben.
Am Donnerstag (19.06.2025) ist ein E-Bike-Lenker auf der St.Josefenstrasse gestürzt.
Er zog sich dabei schwere Verletzungen zu und wurde durch die Rettung St.Gallen ins Spital gebracht.
Auch wenn es durchaus seriöse Haustürgeschäfte gibt, tauchen doch immer wieder einmal Betrügerinnen und Betrüger an der Haustüre auf, die mit dubiosen Haustürgeschäften Geld verdienen wollen.
Man erkennt sie oft rasch an ihren Vorgehensweisen: Sie versuchen hartnäckig Einlass in die Wohnung des potentiellen Opfers zu bekommen, damit sie dieses alleine und ungestört um den Finger wickeln können. Die Betrüger und Betrügerinnen geben sich zum Beispiel als Hausiererin, Scheren- und Werkzeugschleifer, Teppich- oder Lederjackenverkäuferin aus, die an der Haustüre ein preislich interessantes Geschäft vorschlagen, wie z.B. ein besonders preiswerter Perserteppich.