Rund 40 Verkehrsunfälle sind seit Donnerstagabend nach dem Wintereinbruch im ganzen Kantonsgebiet zu verzeichnen. Drei Personen wurden verletzt.
Es kam zu grösseren Verkehrsbehinderungen.
Das Arbeitsinspektorat des Kantons Appenzell Ausserrhoden hat in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei und dem Migrationsamt umfassende Schwarzarbeitskontrollen durchgeführt.
Im Appenzeller Hinterland am Donnerstag, 14. November, und im Grossraum Appenzeller Vorderland am Montag, 18. November, wurden insgesamt 10 Baustellen, 66 Unternehmen und 159 Personen kontrolliert.
Im Tunnel Munt la Schera ist am Donnerstagabend ein Fahrzeug in Brand geraten.
Die Insassen und weitere Personen, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Tunnel befanden, konnten den Tunnel unversehrt verlassen.
Unser Streifenwagen Bodan 630 war vergangene Nacht mitten im Schnee unterwegs.
Bitte fahrt vorsichtig und passt euch den winterlichen Strassenverhältnissen an.
Am Freitagmorgen (22.11.2024) hat sich in der Stadt Schaffhausen eine Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Linienbus ereignet.
Dabei wurde der Buschauffeur verletzt.
Am Donnerstag, 21. November 2024, ist es in Appenzell Ausserrhoden zu mehreren Verkehrsunfällen während des starken Schneefalls gekommen.
Bei einem Verkehrsunfall in Herisau erlitten zwei Personen Verletzungen. Sie wurden ins Spital überführt. In den übrigen Fällen blieb es bei Sachschaden.
Im Verlauf des starken Schneefalls vom Donnerstag, 21. November 2024, ereigneten sich ab ca. 16.00 Uhr bis in die Morgenstunden des Freitags, 22. November 2024, ca. 10 Verkehrsunfälle und über längere Zeit hinweg verlief der Verkehr sehr stockend und ist teilweise zum Stillstand gekommen.
Bei einem Selbstunfall auf der Umfahrungsstrasse von Engi/GL um ca. 18.20 Uhr, zog sich eine alkoholisierte, 24-jährige Lenkerin eine tiefe Schnittwunde am Kopf zu, ihr Fahrzeug erlitt Totalschaden. In den übrigen Verkehrsunfällen blieb es bei Sachschaden.
Am Donnerstag ist es auf schneebedeckten Strassen in Nordbünden zu Verkehrsunfällen mit Sachschaden gekommen.
Die Kantonspolizei Graubünden weist auf die Risiken hin, welche bei solchen Strassenverhältnissen aus Fahrten mit Fahrzeugen ohne Winterausrüstung ausgeht.
Der Wintereinbruch vom Donnerstag (21.11.2024), hat im Kanton St.Gallen (ohne Stadt St.Gallen) zu über 120 Verkehrsunfällen geführt.
Bei sieben Unfällen wurden zehn Personen unterschiedlich schwer verletzt. Zwei Dutzend gemeldete Unfälle wurden ohne den Beizug einer Polizeipatrouille erledigt. Die Strassenverhältnisse sind auch heute Morgen schwierig.
Seit Donnerstagnachmittag (21.11.2024) ist in der Stadt St.Gallen viel Neuschnee gefallen. Gegen Abend ereigneten sich einigen Unfällen.
Auf den Strassen kam es zu Verkehrsbehinderungen, wobei auch die Verkehrsbetriebe St.Gallen mit Verspätungen zu kämpfen hatten. Die Räumungsarbeiten laufen auf Hochtouren.
Nach einer Kollision mit einem Auto in Romanshorn musste am Donnerstagmorgen eine Velofahrerin mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau fuhr eine 39-Jährige mit dem Auto kurz nach 7.50 Uhr auf der Sonnenstrasse in Richtung Verzweigung mit der Kreuzlingerstrasse.
Auf der Autobahn A13 in Maienfeld hat sich am Donnerstagmorgen eine Kollision zwischen zwei Personenwagen ereignet.
Ein Mann wurde dabei leicht verletzt.
Bei einem Selbstunfall mit einem gestohlenen Auto in Bettwiesen entstand in der Nacht auf Donnerstag Sachschaden.
Nach einem Fluchtversuch mit einem weiteren gestohlenen Auto wurden zwei Tatverdächtige festgenommen.
Am Mittwochnachmittag bedrohte ein Mann in Arbon mehreren Personen mit einem Messer.
Er wurde durch die Kantonspolizei Thurgau überwältigt und festgenommen.
Am Mittwoch (20.11.2024) kam auf der schneebedeckten Rehetobelstrasse ein Autofahrer ins Rutschen und kollidierte mit einem anderen Auto.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Am Montag (18.11.2024), kurz vor 17:50 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Raubüberfall auf die Postfiliale an der Staatsstrasse in Oberriet erhalten.
Beim Überfall blieben die beiden Angestellten körperlich unverletzt.