Mit E-Mails, die angeblich von Apple stammen, täuschen die Betrüger eine vorübergehende Sperrung der Apple-ID vor.
Zusätzlich zum Passwort haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Vergangenes Wochenende (12. – 14.04.2024) hat die Stadtpolizei Chur anlässlich von Verkehrskontrollen insgesamt sieben Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt.
Ein Fahrzeuglenker überschritt auf der Umfahrung Süd die Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h um 50 km/h, ein zweiter um 43 km/h.
Cyberkriminelle versprechen in einem E-Mail, welches angeblich von TWINT stammt, einen Treuegutschein im Wert von 100 Franken.
Mit den erhaltenen Informationen versuchen die Betrüger den TWINT Account zu übernehmen.
Als kürzlich mein iPhone klingelte und ich auf das Display schaute, leuchtete die Notrufnummer „117“ auf. Es erschien mir äussert suspekt, dass die Polizei mich aus heiterem Himmel und erst noch von dieser Nummer anruft, weshalb ich den Anruf gar nicht erst entgegennahm.
Umgehende googelte ich mein Erlebnis und wurde in meinem Verdacht bestärkt: Hier sind Betrügerinnen und Betrüger sind am Werk. Diese manipulieren mittels Spoofing vertrauenswürdige Telefonnummern, wie beispielsweise die Notrufnummer „117“ oder die Helpline der Swisscom.
Am Dienstagnachmittag hat in Chur eine Frau nach einem sogenannten Schockanruf über hunderttausend Schweizer Franken an einen Unbekannten übergeben.
Angeblich habe ihre Tochter bei einem Autounfall eine Frau getötet.
Motorräder werden im Strassenverkehr immer wieder übersehen. Das ist einer der wichtigsten Gründe, weshalb sich jedes Jahr 570 Motorradfahrende bei Kollisionen mit anderen Fahrzeugen schwer verletzen und 20 sterben.
Die BFU macht mit einer neuen Plakataktion darauf aufmerksam, dass Blickkontakt und Bremsbereitschaft wirksam vor Zusammenstössen schützen.
Am Donnerstagnachmittag (04.04.2024) hat ein aufmerksamer Angestellter von einem Geschäft im Steinbockcenter dafür gesorgt, dass ein Hund wieder mit seiner Besitzerin vereint werden konnte.
Der Angestellte meldete der Stadtpolizei Chur eine verdächtige Wahrnehmung.
Unter dem Deckmantel des Onlinehändlers Amazon versenden Betrüger E-Mails, in denen informiert wird, dass angeblich eine Transaktion bzw. ein Einkauf getätigt worden sei.
Um den Einkauf zu stornieren, wird von den Empfängern verlangt sich auf der vermeintlichen Amazon-Plattform einzuloggen und diverse persönliche Angaben bekannt zu geben, insbesondere die Kreditkartendaten.
Der Frühling ist da! Schweizerinnen und Schweizer suchen mit ihren Autos, ihren Campern und auf ihren Zweirädern den Weg ins Freie, um das milde Wetter und die wärmende Sonne zu geniessen.
Der TCS gibt Tipps und zeigt auf, wie man die Fahrzeuge optimal auf die warme Jahreszeit vorbereitet.
Starke und anhaltende Sturmböen hatten über die Ostertage auf dem Churer Stadtgebiet mehrere Einsätze der Stadtpolizei zur Folge.
Umgestürzte Bäume, herabfallende Äste und herumfliegende Gegenstände verursachten Sachschäden.
Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der Fluggesellschaft TAP Air Portugal und behaupten, dass ein Anspruch auf finanzielle Entschädigung wegen Flugverspätung besteht.
Neben persönlichen Daten haben es die Betrüger vor allem auf Kreditkartendaten abgesehen.
Am Dienstag (26.03.2024) kurz nach 16.30 Uhr fuhr ein 36-jähriger Lastwagenlenker talwärts über die Malixerstrasse Richtung Chur.
Höhe der Einmündung Rosenhügel kollidierte er mit einer von rechts einbiegenden 25-jährigen Personenwagenlenkerin.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Die erste Reisewelle Richtung Süden fand bereits am Wochenende vor Ostern statt.
Grund dafür war der frühe Beginn der Frühlingsferien in vielen deutschen Bundesländern. Die zweite Reisewelle ist wie üblich vor Ostern und über die Ostertage zu erwarten. Damit bestätigt sich die seit zwei Jahren anhaltende neue Tendenz ,dass sich die Stau-Spitzen auf zwei Wochenenden verteilen.