Am Montagnachmittag löste sich am Riffelberg oberhalb Zermatt ausserhalb der Pisten eine Lawine. Mehrere Personen wurden von der Lawine mitgerissen.
Die Air Zermatt stand gleichzeitig mit vier Helikoptern im Einsatz.
Am 1. April 2024 ging abseits der Skipisten am Riffelberg eine Lawine nieder. Drei Skifahrer verloren ihr Leben, ein dritter wurde schwer verletzt.
Kurz nach 14 Uhr löste sich abseits der Skipisten am Riffelberg eine Grosslawine. Es wurde umgehend eine umfangreiche Suche im betroffenen Gebiet eingeleitet.
Die Tunnel der Nationalstrasse werden regelmässig gereinigt. Nachdem Anfang März der Tunnel Visp gereinigt wurde, sind nun die Tunnel Turtmann und Eyholz an der Reihe.
Dafür kommt es zu Sperrungen.
Der Föderalismus wird in unserem Land oft in Frage gestellt. Einige sehen darin ein völlig veraltetes System, das zur Bewältigung der zahlreichen Herausforderungen einer modernen Gesellschaft und der Kriminalitätsentwicklung ungeeignet ist.
Für die Gegner des Föderalismus ist es eine Täuschung zu glauben, dass eine dezentrale Organisation der Ordnungskräfte zu einer effektiven Verbrechensbekämpfung beiträgt. Nur eine konsequente Zentralisierung der Ressourcen und der Befehlskette würde den Erfolg garantieren.
Nur gemeinsam sind wir stark. Jede Behörde innerhalb der Schweizer Sicherheitsarchitektur hat ihren spezifischen Auftrag, ihre ganz eigenen Herausforderungen und Aufgaben.
Sicherheit war, ist und bleibt eine Verbundaufgabe der verschiedenen Behörden. Und gerade in einer Grenzregion ist die enge Zusammenarbeit zwischen der Kantonspolizei, den Gemeindepolizeien und dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) zentral.
Vom 18. bis 20. Januar 2024 fand im Val de Bagnes der Internationale Kongress für Bergmedizin statt.
Die Kantonspolizei Wallis hatte die Ehre und das Vergnügen daran mitzuwirken.
Zwei Behörden, ein Ziel: Die Aufrechterhaltung der Sicherheit.
So kommt es, dass die Kantonspolizei Wallis und das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit regelmässig gemeinsam im Dienst stehen. Ein Blick hinter die Kulissen.
Die meisten konnten es kaum erwarten, es mit 18 Jahren endlich in den eigenen Händen zu halten.
Ein Papier, das Generationen geprägt hat (auch diejenigen, die es nicht in dieser Form gekannt haben)... Ein Papier, besser bekannt als "Ds blau Permis". Bald ist es Geschichte. Ab dem 31. Oktober 2024 wird der alt ehrenwerte blaue Führerausweis im Papierformat endgültig durch ein Dokument ersetzt, das den hohen internationalen und europäischen Sicherheitsstandards entspricht.
Die Kantonspolizei verstärkt ihre Kapazität zur Kontrolle von Geschwindigkeitsüberschreitungen auf den Walliser Strassen.
Seit dem 1. Februar 2024 wird nämlich ein auf einem Anhänger gezogenes Radargerät strategisch am Strassenrand platziert, um den Verkehr noch sicherer zu machen.
In den letzten Wochen wurden der Kantonspolizei immer mehr Fälle von QR-Code-Betrug gemeldet.
Bei dieser Betrugsmasche wird über einen QR-Code auf die Bankkonten der Opfer zugegriffen, um sie anschliessend zu bestehlen. Einer Walliserin wurden beispielsweise innerhalb weniger Stunden mehrere tausend Franken abgehoben.
Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der Fluggesellschaft TAP Air Portugal und behaupten, dass ein Anspruch auf finanzielle Entschädigung wegen Flugverspätung besteht.
Neben persönlichen Daten haben es die Betrüger vor allem auf Kreditkartendaten abgesehen.
Am 24. März 2024 beging ein Lenker mit seinem Personenwagen in Nendaz ein Raserdelikt.
Er wurde mit einer Geschwindigkeit von 107 km/h auf einem auf 50 km/h beschränkten Abschnitt gemessen.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Die Walliser Kantonspolizei zieht eine positive Sicherheitsbilanz für das Jahr 2023.
Das Wallis weist einmal mehr ein besonders zufriedenstellendes Sicherheitsniveau auf, sei es im Bereich der Kriminalität oder des Strassenverkehrs.
Die erste Reisewelle Richtung Süden fand bereits am Wochenende vor Ostern statt.
Grund dafür war der frühe Beginn der Frühlingsferien in vielen deutschen Bundesländern. Die zweite Reisewelle ist wie üblich vor Ostern und über die Ostertage zu erwarten. Damit bestätigt sich die seit zwei Jahren anhaltende neue Tendenz ,dass sich die Stau-Spitzen auf zwei Wochenenden verteilen.
Auf Wunsch der Familie bitten wir Sie, die folgende Vermisstenanzeige zu veröffentlichen:
Fabian A., 36 Jahre alt, verliess am Morgen des 23. März 2024 mit seinem Personenwagen, einem Mitsubishi Outlander grau, sein Wohnhaus in Ergisch um sich ins Unterwallis zu begeben. Seither wurde er nicht mehr gesehen.