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Vorsicht! Das ist zu dringend, nicht wahr?!
Für viele Kinder gehts nach den Sommerferien wieder los mit dem Kindergarten oder mit der Schule. Für einen sicheren Schulstart ist wichtig, den Schulweg bereits einige Wochen vorher zu üben. Die BFU hat die wichtigsten Tipps für Eltern und Betreuungspersonen parat.
Vorbereitung für einen sicheren Schulweg ist das A und O. Damit Kinder sicher unterwegs sind, sollten Eltern und Betreuungspersonen den Schulweg mit ihnen üben. Und zwar nicht erst am ersten Kindergarten- oder Schultag, sondern bereits einige Wochen vorher und mehrmals.
Am 28. Juli 2024 wurden in zwei Wohnungen in der Gemeinde Vétroz drei Personen tot aufgefunden.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
Am 25. Juli 2024 ist eine Bergsteigerin am Matterhorn etwa 100 Meter in die Tiefe gestürzt. Sie zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Am frühen Morgen verliess eine Bergsteigerin die Hörnlihütte in Zermatt mit dem Ziel, im Alleingang das Matterhorn über den Hörnilgrat zu besteigen.
Mit dem Ende der Ferien für einen Teil der Urlauberinnen und Urlauber wird der Rückreiseverkehr in den nächsten Wochen vor allem in Richtung Norden stark ansteigen. In den letzten Julitagen und während des ganzen Augusts ist vorwiegend an den Wochenenden mit vermehrten Staus zu rechnen.
Im Gotthard- und Mont-Blanc-Tunnel, auf dem Grossen St. Bernhard sowie auf der in Rekordzeit teilweise wiedereröffneten San-Bernardino-Route wird mit grossem Verkehrsaufkommen zu rechnen sein.
Am Morgen des 24. Juli 2024 öffneten Angestellte einer Versicherungsgesellschaft in Martinach einen Briefumschlag, der ein Pulver unbekannter Art enthielt.
Die Kantonspolizei Wallis hat Ermittlungen eingeleitet.
Diese Woche finden im Arzillier-Tunnel ein grossangelegter Test der motorisierten Schranken sowie weitere Untersuchungen statt.
Aus diesem Grund wird die A9 zwischen Bex und St-Maurice in der Nacht vom 25. auf den 26. Juli 2024 gesperrt.
Am 22. Juli 2024 kam es in einem Gebäude der Firma Arxada in Visp zu einem Stoffaustritt, bei welchem anschliessend 31 Personen leichte Symptome von Atemwegsbeschwerden zeigten.
Niemand wurde ernsthaft verletzt. Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefahr für die Bevölkerung.
Der Bergsteiger, der bei der Besteigung der Zumsteinspitze in den Tod gestürzt war [Polizei.news berichtete], wurde identifiziert.
Es handelt sich dabei um einen 61-jährigen Schweizer.
Am 19. Juli 2024 stürzten zwei Bergsteiger an der Zumsteinspitze in Zermatt ab. Einer von ihnen wurde tödlich verletzt.
Der zweite Bergsteiger wurde schwer verletzt.
Am 14. und 15. Juli 2024 verzeichnete die Walliser Kantonspolizei zwei Raserdelikte, die mit Geschwindigkeiten von 116/50 und 148/80 in Verbindung standen.
Zu Beginn des Wochenendes berichtet sie präventiv über diese beiden Anhaltungen und warnt vor der Fortsetzung der Kontrollen, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer ständig zu verbessern.
Die Schweizer Armee verlängert den Einsatz zur militärischen Katastrophenhilfe im Kanton Tessin bis am 28. Juli, um den Bau der Unterstützungsbrücke in Cevio abschliessen zu können und bei der Wiedererstellung wichtiger Infrastrukturen im Val Bavona und im Val Lavizzara zu unterstützen.
Darüber hinausgehende Begehren des Kantons Tessin werden – wie auch im Kanton Wallis – unter den Bedingungen der Verordnung über die Unterstützung ziviler oder ausserdienstlicher Tätigkeiten mit militärischen Mitteln (VUM) geprüft.
Vom 8. bis 12. Juli 2024 standen rund 160 Zivilschutzangehörige aus dem Kanton Bern im Kanton Wallis im Einsatz.
Im Goms und in Saas-Grund unterstützen sie die Behörden und die Bevölkerung bei der Behebung der verheerenden Unwetterschäden. Insgesamt leistete der Berner Zivilschutz dabei rund 800 Diensttage.
Plötzlich meldet sich ein Bekannter per Telefon, Messenger oder E-Mail und macht eine Notlage geltend.
Achtung: Hinter der dringenden Anfrage könnten auch Betrüger stecken.
Am 15. Juli 2024 wurden am Orte genannt "Haslerrippe" zwischen dem Aletschhorn und dem Dreieckhorn die leblosen Körper von zwei Bergsteigern entdeckt.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
Nach dem Waldbrand vom 17. Juli vergangenen Jahres in Bitsch/Riederalp nahm die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei die Ermittlungen zur Brandursache auf.
Ende Juni 2024 wurden diese abgeschlossen und die Ergebnisse dazu liegen vor.
Diese Woche leisteten rund 160 Zivilschutzangehörige aus dem Kanton Bern Unterstützung im Wallis, um die lokalen Einsatzkräften bei der Bewältigung der verheerenden Unwetterschäden zu unterstützen.
Darunter befanden sich 25 Angehörige der Zivilschutzorganisation (ZSO) Bern plus von Schutz und Rettung Bern. Das Einsatzgebiet erstreckte sich über die Regionen Goms und Saas-Grund.