Staldenried VS: 55-Jähriger stirbt bei Arbeitsunfall mit Motorsäge
Am 10. Juli 2025 ereignete sich in Staldenried ein Arbeitsunfall. Eine Person kam dabei ums Leben.
WeiterlesenGenferseeregion
Am 10. Juli 2025 ereignete sich in Staldenried ein Arbeitsunfall. Eine Person kam dabei ums Leben.
WeiterlesenIm Februar 2025 wurde in Martinach ein Mann von der Kantonspolizei und der Stadtpolizei Martinach angehalten, nachdem er in ein Hotel eingebrochen war. Die anschliessend durchgeführten Ermittlungen führten zur Aufklärung von einem Dutzend Straftaten.
WeiterlesenIn den vergangenen Tagen sind bei der Polizei vermehrt Meldungen wegen Phishing eingegangen. Betrüger arbeiten dabei mit gefälschten Webseiten von Schweizer Banken und versuchen so an E-Banking-Daten zu gelangen. Die Polizei warnt vor den Betrügern.
WeiterlesenWir gratulieren unseren Lernenden! Unsere beiden KV-Lernenden sind durchgestartet und haben das Qualifikationsverfahren mit Bravour bestanden.
WeiterlesenAuf der A6 zwischen Gampel und Goppenstein werden an verschiedenen Orten Belagsarbeiten durchgeführt. Der Verkehr wird jeweils mit Hilfe von Verkehrsdiensten einspurig geführt. Ausserhalb der Arbeitszeiten stehen beide Fahrspuren zur Verfügung.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden derzeit gefälschte Ledger-Briefe per Post, um über einen QR-Code an die Seed Phrase von Krypto-Wallets zu gelangen. Phishing, Fake Website, Betrug – diese Masche zielt auf den Diebstahl von Kryptowährungen.
WeiterlesenFast 90 % aller tödlichen Ertrinkungsunfälle passieren in Seen und Flüssen. Die meisten gehen plötzlich unter und ertrinken, obschon sie schwimmen können. In solchen Momenten gibt eine Auftriebshilfe Halt – und rettet Leben. Die BFU empfiehlt, in offenen Gewässern beim Schwimmen und Baden immer eine Auftriebshilfe zu benützen, auf Wassersportgeräten eine Schwimm- oder Rettungsweste. Die Baderegeln der SLRG helfen zusätzlich, das Unfallrisiko zu minimieren.
WeiterlesenFällt ein Auto ins Wasser oder wird fortgeschwemmt, ist rasches Handeln nötig. Innerhalb einer Minute sollte das Auto durch die Seitenscheibe verlassen werden, weil es innerhalb von drei bis vier Minuten vollständig versinken kann. Der TCS hat ausführlich getestet, wie schnell sich E-Autos und Verbrenner mit Wasser füllen und Unfälle tödlich enden können.
WeiterlesenEin Motorroller ist praktisch, aber nicht ungefährlich. Die Kantonspolizei Wallis erinnert alle Fahrerinnen und Fahrer an ein verantwortungsbewusstes Verhalten im Strassenverkehr.
WeiterlesenEinen aussergewöhnlichen Einsatz erlebte die Crew der Air Zermatt am Freitagnachmittag auf dem Feegletscher oberhalb von Saas-Fee. Ein Mann ist in eine rund acht Meter tiefe Gletscherspalte gestürzt. Es war ausgerechnet sein kleiner Chihuahua, der ihm wohl das Leben rettete.
WeiterlesenDer Furkapass (Französisch: Col de la Furka) gehört mit 2 429 m ü. M. zu den höchsten und eindrucksvollsten Alpenpässen der Schweiz. Er verbindet Realp im Kanton Uri mit Gletsch im Walliser Goms und bietet eine der faszinierendsten Panoramastrassen der Alpen. Neben der spektakulären Aussicht ist der Pass auch wegen der historischen Dampfbahn und des berühmten Hotels Belvédère am Rhônegletscher bekannt. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die landschaftliche Vielfalt, die geschichtliche Bedeutung, touristische Highlights und die Verkehrssicherheit entlang dieser eindrucksvollen Alpenroute.
WeiterlesenSeit einigen Wochen ist die Kantonspolizei Waadt mit einer Serie von Fahrzeugen konfrontiert, die nachts mit bis zu 200 km/h den Kanton durchqueren. Die Autos wurden zuvor bei Autohändlern in der Deutschschweiz gestohlen und sollten nach Frankreich gebracht werden. Die Polizei setzt grosse Mittel ein, um die Täter zu stoppen, und ruft Fahrzeughalter und Händler zur erhöhten Vorsicht auf.
WeiterlesenDer brandneue Rettungshelikopter H145 D3 der Rega mit Stationierung in Genf hat bereits bei seinen ersten Einsätzen die Vielseitigkeit und die Vorteile seiner geräumigen Kabine unter Beweis gestellt. So ermöglichte er am 1. Juli 2025 insbesondere den Transport zweier frühgeborener Zwillingsmädchen vom Genfer Universitätsspital (HUG) ins Universitätsspital Waadt (CHUV) in zwei getrennten Rotationen.
WeiterlesenAm Montag, 30. Juni 2025, nahm die Kantonspolizei Wallis zwei Frauen im Alter von 25 und 21 Jahren aus Frankreich im Zusammenhang mit einem Betrug durch falsche Polizisten fest. Die Tat richtete sich an ältere Personen.
WeiterlesenDie hochsommerlichen Temperaturen der letzten Tage sowie die geringe Niederschlagsmenge tragen dazu bei, dass die Brandgefahr im Wallis rasch ansteigt. In den meisten Regionen des Wallis erreicht die Brandgefahr die Stufe 3 bis 4, das bedeutet erheblich bis grosse Brandgefahr. Aus diesem Grund ruft der Staat Wallis zur Vorsicht und zur Einhaltung der Brandschutzmassnahmen auf.
WeiterlesenDie 35-jährige Frau, die ein Spital in Prangins am Mittwoch, 25. Juni 2025, gegen 11.40 Uhr verlassen hatte, wurde wohlbehalten aufgefunden. Der zuvor veröffentlichte Suchaufruf ist somit aufgehoben.
WeiterlesenAm Dienstag, 1. Juli 2025, gegen 13.15 Uhr, hat ein 66-jähriger Mann sein Zuhause in Yens verlassen. Seither fehlt jede Spur von ihm. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
WeiterlesenDie Strassenzufahrt ins Haut Val de Bagnes wird ab Mittwoch, dem 2. Juli 2025, um 6.00 Uhr wiederhergestellt sein. Die Militärbrücke wurde am Dienstag, dem 1. Juli, um 18.00 Uhr von der Armee offiziell an den Kanton übergeben. Diese Verkehrsinfrastruktur, die Le Fregnoley mit Lourtier verbindet, wird längstens bis 30. November 2025 in Betrieb sein. Parallel dazu wird der Kanton eine neue Sicherungsbrücke oberhalb der Militärbrücke errichten.
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