Genferseeregion

Betrügerische Trading-Plattformen auf YouTube beworben

Auf YouTube stossen Nutzer immer wieder auf Werbevideos für Trading-Plattformen, in denen häufig prominente Persönlichkeiten von kleinen Einsätzen und enormen Gewinnen berichten. Diese Videos werden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) hinsichtlich Bild und Ton manipuliert. Durch die hohe Bekanntheit der Person will sich die Trading-Plattform falsche Glaubwürdigkeit und Vertrauen erschleichen.

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Achtung! Online-Anlagebetrug – So werden Kleinanleger abgezockt

In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren. Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrüger(inne)n ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können. Das nennt man Online-Anlagebetrug (engl. „investment fraud“), und wie er typischerweise abläuft, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

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Kanton Wallis: Proaktive Wolfsregulation 2023-2024 – Abschüsse gestoppt

Aufgrund der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht von WWF, Pro Natura und BirdLife Schweiz betreffend drei Abschussbewilligungen für die Rudel von Hauts-Forts, Nanz und Le Fou-Isérables musste der Staatsrat Frédéric Favre anordnen, die proaktive Wolfsregulierung in den betroffenen Gebieten einzustellen. Die Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) und das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hatten festgestellt, dass alle Bedingungen für die Anordnung einer proaktiven Regulierung erfüllt waren, und zwar im Hinblick auf die revidierte Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV), die am 1. Dezember 2023 in Kraft getreten ist.

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Kantone Waadt, Genf und Stadt Lausanne: Sanktionen nach Ausschreitungen

Die Kantone Waadt und Genf sowie die Stadt Lausanne haben die Konferenz der Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) angerufen, um ihre Sanktionen nach den gewalttätigen Ausschreitungen zu koordinieren, die sich am Samstag, den 9. Dezember 2023 am Rande des Spiels zwischen Lausanne-Sport und dem FC Servette im Stade de la Tuilière ereignet haben. Die für die Fans dieser beiden Vereine reservierten Tribünen werden für ihr nächstes jeweiliges Heimspiel geschlossen. Sollte es erneut zu einem Spiel zwischen diesen beiden Mannschaften kommen, wird dieses unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen.

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Kanton Waadt: Bilanz der Unwetter - EMCC, Zivilschutz, Feuerwehr und mehr mobilisiert

Die Niederschläge, die in der Nacht von Sonntag auf Montag einsetzten, erforderten eine Koordination der Dienste, die vom Kantonalen Führungsstab (EMCC) geleitet wurde, um eine Überwachung der Lage zu gewährleisten. Die Feuerwehr, der Zivilschutz, die Waadtländer Polizei und die Generaldirektion für Umwelt - Abteilung Wasserressourcen und Wasserwirtschaft (EAU) wurden in mehreren Regionen des Kantons präventiv mobilisiert, um den Wasserstand der Flüsse und Seen zu überwachen. Die Lage blieb stabil. Das Dispositiv wird bis zur Ankündigung des für morgen Mittwoch erwarteten Endes der Niederschläge aufrechterhalten.

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Älterer Velo- und E-Bike-Fahrender - zehnfaches Sterberisiko ab 75 bei Unfällen

Velo- und E-Bike-Unfälle haben im Alter besonders schwerwiegende Folgen. So verletzen sich Personen ab 75 Jahren zehnmal so oft tödlich wie Menschen unter 45. Insgesamt haben Ältere pro gefahrene Kilometer ein stark erhöhtes Risiko für schwere Unfälle. Eine neue Analyse der BFU zeigt, dass es gezielte Präventionsmassnahmen braucht, um den Verkehr für Velos und E-Bikes sicherer zu machen. Davon profitieren letztlich alle Altersgruppen.

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Genf GE: Hochwasser der Arve - Bevölkerung zur Wachsamkeit aufgerufen

Am Montag, den 11. Dezember 2023, und gemäss den Vorhersagen von MeteoSchweiz wurde für die Arve eine Hochwasserwarnung der Stufe 4 ausgegeben. Die Abflüsse können in der Nacht potenziell über 750m3/Sekunde betragen, was dem Fünffachen des durchschnittlichen Abflusses des Flusses im Monat Dezember entspricht. Angesichts der Gefahren wird die Bevölkerung zu äusserster Vorsicht aufgerufen, wie schon beim Hochwasser am 15. November. Die Rettungsdienste haben Sicherheitsmassnahmen ergriffen und rechnen mit einer möglichen Schliessung von Brücken.

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