Salvan VS: Basler (†39) verunglückt auf Skitour tödlich
Am Montag, 5. Februar 2024, verunfallte ein Skitourenfahrer in der Region Van d’en Haut, auf dem Gemeindegebiet Salvan. Er kam dabei ums Leben.
WeiterlesenGenferseeregion
Am Montag, 5. Februar 2024, verunfallte ein Skitourenfahrer in der Region Van d’en Haut, auf dem Gemeindegebiet Salvan. Er kam dabei ums Leben.
WeiterlesenWer sich heutzutage verlieben will, muss sich längst nicht mehr nur auf das schmale Angebot aus dem Umkreis seines Heimatorts beschränken, sondern stösst in den sozialen Netzwerken und Internet-Partnerbörsen auf eine schier unendliche Auswahl potenzieller Märchenprinzen und -prinzessinnen aus aller Welt. Doch Vorsicht! Hungrige Herzen sind offene Herzen und deshalb auch für Schmeicheleien und Liebesschwüre anfällig, die keineswegs ernst gemeint sein müssen.
WeiterlesenDie „Dauphiné Libéré“ berichtete über die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen der französischen Gendarmerie und der Kantonspolizei Wallis. Eine Skipatrouille im Skigebiet Portes-du-Soleil.
WeiterlesenAm Wochenende standen die Helikopter der Air Zermatt 41 Mal für Rettungen im Einsatz. Darüber hinaus wurde der Ambulanzdienst der Air Zermatt zu weiteren 17 Einsätzen gerufen. Der überwiegende Teil dieser Einsätze betraf Wintersportunfälle.
WeiterlesenDie Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DJFW) zieht Bilanz über die Präsenz und die Regulierung des Wolfs im Wallis. 2023 wurden im Kanton 71 Wölfe formell identifiziert, darunter 52 neue Individuen. Von der DJFW wurden 13 Rudel, davon 10 mit Reproduktion, gezählt. Im gesamten Kantonsgebiet kam es zu 150 Wolfsangriffen. Dabei wurden 401 Nutztiere gerissen.
WeiterlesenAm 5. Februar 2024, gegen 08:15 Uhr, ereignete sich auf der Route de Poutafontâna in Grône ein Verkehrsunfall. Dabei kam eine Person ums Leben.
Weiterlesen"Du bedeutest uns viel", so beginnt die Ansprache im Phishing-Mail, welches vermeintlich von Amazon stammt. Um weiterhin auf den Account zugreifen zu können, werden die potenziellen Opfer unter Zeitdruck gesetzt. Die Betrüger verlangen, dass die persönlichen Daten auf einer imitierten Amazon-Website aktualisiert werden.
WeiterlesenMitte Februar fällt der Startschuss zur Bausaison 2024 am Simplon. Die Sanierung der beiden Abschnitte Rothwald und Casermetta geht in die nächste Runde. Aus diesem Grund wird im Februar die einspurige Verkehrsführung auf den verschiedenen Abschnitten eingerichtet.
WeiterlesenAm Sonntagmorgen, den 4. Februar 2024, endete eine Verfolgungsjagd zwischen Sicherheitskräften und dem Fahrer eines Fahrzeugs mit der Festnahme des Fahrers. Am Sonntag, kurz vor zwei Uhr morgens, wurde die Walliser Kantonspolizei von Mitarbeitenden des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) des Postens St-Gingolph über ein verdächtiges aus Frankreich kommendes Fahrzeug informiert.
WeiterlesenGranges VS. In der Nacht von Samstag auf Sonntag sind zehn Jugendliche aus dem geschlossenen Erziehungszentrum Pramont geflohen, nachdem sie einen Wärter angegriffen hatten. Ein grosses Polizeiaufgebot war schnell vor Ort.
WeiterlesenAm Freitagabend, den 2. Februar 2024, kam es im Rahmen des Drachenausbruchs in Naters zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Besuchern. Dabei wurden drei Personen leicht verletzt, die mutmasslichen Täter konnten festgenommen werden.
WeiterlesenIm Bestreben, die bestmögliche Sicherheit auf dem gesamten Strassennetz zu gewährleisten, hat die Kantonspolizei Wallis ein neues mobiles Radargerät angeschafft. Angesichts der steigenden Zahl von Unfallopfern und Raserdelikten im vergangenen Jahr verstärkt die Kantonspolizei ihre Anstrengungen, um sichere Strassen auf dem gesamten Kantonsgebiet zu gewährleisten.
WeiterlesenDie Medien werden durch diese Pressemitteilung informiert, dass die Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud die Ermittlungen bezüglich die sexuellen Missbräuche in der katholischen Kirche übernommen hat. Die polizeilichen Ermittlungen werden unabhängig von der betroffenen Gemeinschaft fortgesetzt. Die Kantonspolizei Wallis hat mit den Personen, welche sich gemeldet haben, Kontakt aufgenommen und kümmert sich um diese. Bisher wurden 27 Personen kontaktiert und angehört, diese Personen wollten jedoch nicht formell angehört werden. Die Berichte wurden der Generalstaatsanwältin ausgehändigt. 5 Personen wünschten eine formelle Anhörung. Mehrere Beschuldigte wurden ebenfalls angehört.
WeiterlesenAn seiner Sitzung vom 31. Januar 2024 hat der Bundesrat beschlossen, dass vom 4. bis 6. Juni 2024 ein Abschnitt auf der Nationalstrasse A1 im Kanton Waadt während maximal 36 Stunden für eine Überprüfung des Verteidigungsdispositivs der Luftwaffe gesperrt wird. Die Armee verfolgt mit dieser Massnahme das Ziel, die Fähigkeit zur Dezentralisierung ihrer Luftverteidigungsmittel zu testen.
WeiterlesenBlendung ist ein häufiges Problem im Strassenverkehr, das die Sehleistung und die Fahrsicherheit beeinträchtigen kann. Eine Erhebung des TCS stellt fest, dass das Blenden durch andere Autos von einer Mehrheit der Fahrerinnen und Fahrer als störend empfunden wird. Mehr als ein Drittel der Befragten hält es für wichtig, dass entsprechende Massnahmen eingeleitet werden.
WeiterlesenVerschiedene Personen haben in den letzten Tagen eine vermeintliche Rechnung der Serafe erhalten. Die Betrüger haben hierfür eine täuschend echt nachgemachte Rechnung unter dem leicht veränderten Firmennamen "Searfe" versendet.
WeiterlesenPositive Bilanz nach einem Jahr „Geits no?“, der ersten kantonalen Kampagne zur Sensibilisierung gegen Belästigung im öffentlichen Raum. Ein Teil der Kampagne bestand aus Social Media Posts und öffentlichen Plakaten, ein anderer aus der Lancierung der Website www.geits-no.ch, die 5'500-mal aufgerufen wurde. Mehr als 2’500 Personen haben das Quiz auf dieser Website gemacht, mit dem sie ihr Verhalten testen konnten. Doch auch das öffentliche Gemeinwesen hat sich für die Kampagne interessiert, wie die Stadt Monthey und ihre Fasnacht Anfang Jahr.
WeiterlesenDas Pannendienstnetz des Touring Club Schweiz hat ein intensives Jahr hinter sich: 2023 mussten die TCS-Patrouille und ihre Partnergaragen über 358’300 Mal Hilfe leisten. In den letzten 12 Monaten gingen ca. 933’000 Anrufe in der Einsatzzentrale ein. Probleme mit der Starterbatterie waren weiterhin die Hauptursache für das Liegenbleiben. Sie machten ein Drittel aller Pannen aus, gefolgt von Pneu- und Radschäden. Elektroautos sind weniger häufig von Pannen betroffen.
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