Am Samstagabend ist es in Röthenbach im Emmental zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen.
Der Motorradfahrer wurde dabei verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Ermittlungen wurden aufgenommen.
Am Donnerstagabend ist es in Burgdorf zu einem Selbstunfall eines Linienbusses gekommen. Der Buschauffeur wurde verletzt ins Spital gebracht.
Zum Unfallzeitpunkt befanden sich zirka fünf Fahrgäste im Bus, von denen nach aktuellem Kenntnisstand niemand verletzt wurde.
Heute Nacht wurden in Attalens drei Personen bei einem Selbstunfall verletzt.
Eine schwerverletzte Mitfahrerin wurde mit einem Helikopter in ein Spital geflogen.
Am Sonntag, dem 8. März 2026 um 04:21 Uhr, löste die CET der Kantonspolizei einen Feueralarm wegen eines Gebäudebrandes auf dem Gelände der ehemaligen Thécla-Fabrik in Saint-Ursanne aus.
Das Feuer brach in einem von einer Privatperson gemieteten Gebäude aus.
Gestern Nachmittag kam ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall in Courlevon ums Leben.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist der genaue Hergang des Unfalls noch nicht bekannt; eine Untersuchung ist im Gange. Die Hauptstrasse war für die Dauer des Einsatzes während mehrerer Stunden gesperrt.
Heute gegen 11:40 Uhr fuhr ein landwirtschaftlicher Lastwagenzug vom Kreisverkehr an der Avenue de la Liberté in Richtung Court in Moutier.
Kurz vor der Kreuzung mit der Rue du Clos hielt er an, um den Verkehr passieren zu lassen.
Am Samstagmorgen hat sich in Schangnau ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet.
Der Lenker wurde dabei schwer verletzt und mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Die zwei Mitfahrenden wurden verletzt beziehungsweise leicht verletzt und mit einem Helikopter sowie einer Ambulanz ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Auf der Autobahn A1 bei Oberbuchsiten ist am Samstagmittag, 7. März 2026, ein Auto aus noch zu klärenden Gründen in Brand geraten und folglich vollständig ausgebrannt.
Verletzt wurde niemand.
Am Freitagabend ist in Madiswil ein Brand im Dachstock eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen.
Eine Person wurde leicht verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Am frühen Morgen intervenierte die Kantonspolizei wegen mehrerer Einbrüche in Jaun und Charmey. Drei mutmassliche Täter wurden festgenommen.
Sie wurden in Untersuchungshaft genommen. Die Ermittlungen dauern an.
Am Donnerstagmittag ist es auf dem Schermenweg in Bern zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen.
Aufgrund des hohen Sachschadens und der unklaren Situation sucht die Kantonspolizei Bern Zeuginnen und Zeugen.
Am Donnerstagabend ist es in Burgdorf zu einem Selbstunfall eines Linienbusses gekommen. Der Buschauffeur wurde verletzt ins Spital gebracht.
Zum Unfallzeitpunkt befanden sich zirka fünf Fahrgäste im Bus, von denen nach aktuellem Kenntnisstand niemand verletzt wurde.
Eine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen.
Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
Die Stadt Thun führt zweimal jährlich eine Velo-Ordnungsaktion rund um den Bahnhof und in der Innenstadt durch.
Am Dienstag, 10. März, werden die Velos markiert und zwei Wochen später, am Dienstag, 24. März, von der Velostation Thun eingesammelt.
In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
Stalking ist, wenn zwei Menschen spazieren gehen und nur einer weiss davon.
Was wie ein Witz klingt, ist keiner. Es beginnt selten mit Gewalt, sondern mit Aufmerksamkeit, die nicht erwünscht ist – und mit Nähe, die sich wie Kontrolle anfühlt. Für Aussenstehende wirkt dies oft harmlos. Für Betroffene markiert dies häufig den Beginn eines schleichenden Kontrollverlusts.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.