In der Nacht auf den Donnerstag hat in Bolligen eine unbekannte Täterschaft, nach einem Einbruch in eine Bankfiliale, versucht einen Geldautomaten zu sprengen.
Im Rahmen der Ermittlungen sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
In Niedergösgen ist am frühen Donnerstagmorgen ein Auto von der Fahrbahn abgekommen. In der Folge kollidierte es mit mehreren parkierten Fahrzeugen und Gegenständen auf einem Hausvorplatz.
Die Beifahrerin wurde leicht verletzt.
Über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrsbehinderungen und langen Staus gerechnet werden.
Grosses Verkehrsaufkommen erwartet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) auch auf den Autobahnen in den Agglomerationen und im Mittelland.
Der Wasserstand der Aare verharrt auf hohem Niveau. Geplant ist, dass die installierten Hochwasserschutzmassnahmen über das kommende Wochenende bestehen bleiben.
Sobald sich die Lage normalisiert, wird mit dem Rückbau der mobilen Schutzmassnahmen begonnen.
Die Kantonsstrasse in der Gemeinde Oberwil zwischen Weissenburg und Pfaffenried bleibt bis auf Weiteres in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.
Grund dafür sind mehrere Erdrutsche. Eine Umleitung für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen und einer Breite von maximal 2 Metern ist im Einbahnregime eingerichtet (Richtung Spiez via Schattseite, Richtung Zweisimmen via Sonnseite).
In den vergangenen Stunden sind die Wasserspiegel in den Gewässern im Kanton Freiburg stark angestiegen und werden noch weiter ansteigen.
Besonders betroffen sind der Neuenburger- und Murtensee. Boots- und Hausbesitzer in Ufernähe sind angehalten, die Situation im Auge zu behalten und eventuell ihre Anlagen zu prüfen.
Auf YouTube stossen Nutzer immer wieder auf Werbevideos für Trading-Plattformen, in denen häufig prominente Persönlichkeiten von kleinen Einsätzen und enormen Gewinnen berichten.
Diese Videos werden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) hinsichtlich Bild und Ton manipuliert. Durch die hohe Bekanntheit der Person will sich die Trading-Plattform falsche Glaubwürdigkeit und Vertrauen erschleichen.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren.
Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrüger(inne)n ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können. Das nennt man Online-Anlagebetrug (engl. „investment fraud“), und wie er typischerweise abläuft, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.
Zwei maskierte und bewaffnete Personen bedrohten am Mittwochmorgen gegen 06:15 Uhr das Schalterpersonal im SBB-Bahnhof Neuenburg.
Die Täter flüchteten mit einer nicht näher definierten Beute. Eine Polizeiaktion ist im Gange.
Am Dienstag, 12. Dezember, gegen 16:05 Uhr, fuhr ein Lastwagen, der von einem 49-jährigen Einwohner von Brot-Plamboz gelenkt wurde, auf der AR A5 in Richtung Biel.
Kurz vor der Einfahrt Serrières kam es zu einer Kollision mit dem Auto, das von einer 28-jährigen Frau aus St-Blaise gelenkt wurde, die verkehrsbedingt abgebremst hatte.
Wegen der starken Regenfälle und den warmen Temperaturen steigen die Pegel der Aare sowie des Thuner- und Bielersees weiter an.
Der Regulierdienst des Kantons Bern hat am Montagabend den Hochwasserentlastungsstollen in Thun in Betrieb genommen. Er steht in Kontakt mit den lokalen Einsatzorganen.
Im Gebiet Marzili, Matte und Altenberg werden die Hochwasserschutzmassnahmen erweitert.
Fahrzeuge in diesen Bereichen müssen von öffentlichen Parkplätzen entfernt werden. Sämtliche Uferwege sind gesperrt.
In der Adventszeit nehmen bekanntlich sowohl Firmenanlässe als auch private Geselligkeitsanlässe zu.
Das gleiche gilt auch für Unfälle mit Alkohol oder Drogen am Steuer. Diese haben zum Teil gravierende Folgen. Die Kantonspolizei appelliert an die Eigenverantwortung.
Die Kantonspolizei Bern hat am vergangenen Wochenende in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) in der Region Bern gezielte Kontrollen mit Blick auf den grenzüberschreitenden Verkehr durchgeführt.
Insgesamt wurden 5 Fahrzeuglenkende angezeigt. Ein Fahrzeug wurde sichergestellt beziehungsweise einem Fahrzeug die Weiterfahrt verhindert. Zwei Personen wurden festgenommen.
Am Mittwoch, 06.12.2023, gegen 07:15 Uhr, kam es kurz vor der Begegnungszone in der Nähe des Collège zu einem Zusammenstoss zwischen einem Fussgänger und einem dunklen Fahrzeug.
Infolge des Zusammenstosses stürzte der Fussgänger und das Fahrzeug verliess den Ort, ohne sich anzumelden.
Seit Anfang Dezember und während der Feiertage führen die Kantonspolizei und die Waadtländer Gemeindepolizeien eine Kampagne zur Verkehrsprävention gegen Alkohol am Steuer durch.
Die Visuals der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU): "Am Steuer reicht ein Glas, um die Sicht zu trüben" werden in unserem Gebiet plakatiert. Die Polizei fordert die Bevölkerung auf, sich in dieser festlichen Zeit verantwortungsvoll im Strassenverkehr zu verhalten.
Am Montag, 11. Dezember, gegen 17:30 Uhr, fuhr ein Auto, das von einer 30-jährigen Einwohnerin von La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, auf der Avenue Léopold-Robert in La Chaux-de-Fonds.
Auf Höhe der Hausnummer 21 kam es zu einer Kollision mit dem Auto, das von einem 33-jährigen Einwohner von Couvet gesteuert wurde und verkehrsbedingt angehalten hatte.
Im März 2023 konnte nach einem Raubversuch in Bern ein mutmasslicher Täter angehalten werden.
Im Zuge der Ermittlungen konnten dem Mann drei weitere Raubüberfälle zwischen 2019 und 2023 in Kirchlindach und Meikirch zugeordnet werden. Der Mann wird sich vor der Justiz verantworten müssen.