Cyberkriminelle versenden E-Mails im Namen einer unbekannten Stromfirma und behaupten, dass weitere Informationen zu den Rechnungen im Anhang zu finden sind.
Dies ist jedoch nicht der Fall.
Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der Raiffeisenbank an beliebige Empfänger und behaupten, dass aufgrund eines aktualisierten E-Bankingsystems ein Online-Formular mit den persönlichen Daten ausgefüllt werden müsse.
Die Betrugsmasche
Mehr als 120 Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren wurden im letzten Jahr bei einem Töffunfall schwer verletzt, zwei verloren ihr Leben.
Die Zahl der schwer verunfallten Töfffahrerinnen und Töfffahrer in diesem Alterssegment bleibt auf hohem Niveau, seit das Mindestalter für das Fahren von 125er-Maschinen herabgesetzt wurde. Die BFU ist besorgt über diese Entwicklung und sensibilisiert die Jugendlichen erneut mit ihrer Kampagne „Don’t mess it up“ dafür, das eigene Fahrverhalten zu reflektieren.
Am Dienstag, 28. März 2023 um 07:20 Uhr fuhr ein Automobil, das von einem 22-jährigen Einwohner von Porrentruy/JU gelenkt wurde, durch den Osttunnel der A5 in Neuenburg, Chaussée Lausanne.
Zu einem bestimmten Zeitpunkt kam er nach rechts ab und prallte gegen die Tunnelwand.
Am Montag, den 20. März um 17:13 Uhr fuhr ein Motorrad, das von einem Unbekannten gesteuert wurde, auf der rechten Spur im Osttunnel der A5 in Neuchâtel in Richtung Lausanne.
Auf der Höhe der Ausfahrt Champ-Coco kam es zu einer Kollision mit einem weissen Lieferwagen, der normalerweise auf der gleichen Fahrspur fuhr.
Die Betrüger verschicken E-Mails angeblich im Namen von Hostpoint, in denen sie behaupten, dass die Zahlungsmethode aktualisiert werden müsse, um eine Sperrung des Domainnamens zu verhindern.
Ihr Ziel ist es, an die Kreditkartendaten der potentiellen Opfer zu gelangen.
In der Nacht des Dienstags, 21. März 2023, stand die Rega zusammen mit Bergrettern des Schweizer Alpen-Club SAC für zwei Alpinisten am Piz Badile (GR) im Einsatz. Beim Abseilen stürzte einer der beiden Männer rund 30 Meter in die Tiefe und verletzte sich.
Seinem Kollegen gelang es, ihn nach dem Sturz noch bis zum Wandfuss abzuseilen. Die Rega-Crew konnte die beiden Männer in der Dunkelheit an der Rettungswinde ausfliegen.
„Hallo Mama, mein Handy ist kaputt. Das ist meine neue Handynummer…“
So oder ähnlich klingt die Nachricht der Betrüger. Die Absicht hinter dem Messenger- oder auch WhatsApp-Betrug: Geld.
Am Dienstag, 14. März 2023 um 11:50 Uhr fuhr ein Automobil, das von einem 40-jährigen Einwohner von Môtier/FR gelenkt wurde, auf der A5, Fahrbahn Lausanne.
Kurz vor dem gedeckten Einschnitt von Auvernier kam das Fahrzeug nach rechts ab, prallte gegen die rechte Wand des Einschnitts und kam einige Meter weiter auf dem Pannenstreifen zum Stehen.
Vermehrt sind wieder betrügerische E-Mails im angeblichen Namen der SBB im Umlauf. In den Nachrichten wird eine Ticketrückerstattung vorgetäuscht.
Die Betrüger versuchen die persönlichen Angaben sowie Kreditkartendaten der potentiellen Opfer abzuphishen.
Die Betrüger geben sich als unbekannte Schönheiten aus und kontaktieren meist junge Erwachsene.
Ist erst einmal ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, folgt das systematische Ausnehmen der Opfer über Krypto-Investitionen (Pig Butchering, dt. das Schwein schlachten).
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Ein Blumenstrauss voller guter Ratschläge: Die Polizei fasst die Präventionstipps im Thema Cybercrime in einer letzten Videobotschaft zusammen.
Sie sind fast überall zu finden und machen das Leben komfortabler: QR-Codes. Doch was hinter den Codes steckt, ist oft nicht sichtbar und sie bergen grosse Risiken.
Welche Gefahren dahinterstecken und wie wir sie vermeiden, verrät dieser Artikel.
Am Donnerstag, 02. Februar um 08:50 Uhr fuhr ein Auto, das von einer 33-jährigen Bielerin gelenkt wurde, auf der A5 in Richtung Lausanne.
Im Chanelaz-Tunnel bemerkte sie aufgrund einer Verkehrsüberlastung und einer starken Verlangsamung das Fahrzeug vor ihr erst spät.
Am Donnerstag, den 02. Februar um 07:00 Uhr fuhr ein Fahrzeug, das von einem 64-jährigen Einwohner von Cortaillod gelenkt wurde, auf der A5 in Richtung Biel.
Auf der Höhe der Einfahrt Areuse, wo der Verkehr stark verlangsamt wurde, leitete der Fahrer eine Notbremsung ein. Bei diesem Manöver prallte das Fahrzeug mit der linken Seite gegen die Mittelleitplanke, wodurch das Auto über beide Fahrspuren hinweg gegen die rechte Mauer geschleudert wurde und dabei ein Auto touchierte, das von einer 48-jährigen Frau aus Cortaillod gesteuert wurde.
Am Dienstag, 31. Januar 2023, um 12:15 Uhr, fuhr ein Lastwagen, der von einem 54-jährigen Einwohner von Bulle gelenkt wurde, auf der Autobahn A5 unter Neuenburg in Richtung Biel.
Auf der Höhe der Verzweigung Champs-Coco kam es zu einer Kollision mit einem Auto, das von einer 39-jährigen Frau aus Pontarlier/Frankreich gelenkt wurde und auf die Fahrbahn Biel der Autobahn A5 fuhr.
Am Dienstag, 24. Januar um 14:40 Uhr fuhr ein schwerer Sattelschlepper, der von einem 28-jährigen Mann aus Birr/AG gelenkt wurde, auf der linken Spur der A5, Fahrbahn Biel.
Im Osttunnel, unter der Stadt Neuenburg, kam es beim Wiedereinscheren zu einer Kollision mit einem Auto, das von einem 30-jährigen Mann aus Boudry gelenkt wurde und auf der rechten Spur fuhr.