Die Sichtbarkeit aller Verkehrsteilnehmenden spielt im Strassenverkehr eine entscheidende Rolle.
Ob am Tag oder in der Nacht – es immer wichtig, sich sichtbar zu machen.
Die Kantonspolizei St. Gallen setzt bei ihrer Arbeit auf einen proaktiven Gewaltschutz, um zielgerichtete Gewalt möglichst zu verhindern. Auch wenn Stalking in der Schweiz keinen eigenen Straftatbestand darstellt, sollten Opfer die Behörden frühzeitig einschalten. Um eine Eskalation zu verhindern, ist es wichtig, dem Täter frühzeitig Grenzen aufzuzeigen.
In der Kapo St. Gallen ist das Bedrohungsmanagement für die Einschätzung und die Entschärfung dieser Situationen zuständig.
Immer wieder gehen bei der Landespolizei Meldungen von bettelnden Personen ein, welche mittels falschen Spendenformularen an Bargeld gelangen wollen.
Bettler bzw. Klemmbrett-Betrüger machen Passanten auf sich aufmerksam, dass sie taubstumm seien und für einen „guten“ Zweck Geld sammeln würden. Dabei reagieren sie oftmals aggressiv, wenn ihnen kein oder zu wenig Geld gegeben wird.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Am 14. Dezember 2022 startet ein neuer Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberkriminalität „Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?“ zum Thema gefälschte Online-Shops. Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) bündeln ihre Kräfte, um die Bevölkerung für diese Problematik zu sensibilisieren und ihr Empfehlungen zu geben, wie sie es vermeiden kann, Opfer solcher Machenschaften zu werden.
Zwischen Juni 2021 und April 2022 beging eine russische Staatsangehörige zahlreiche Betrügereien und Betrugsversuche durch Paketbetrügereien.
Nachdem sie identifiziert und festgenommen worden war, wurde sie bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Vermehrt stellen wir wieder Fahrzeuge fest, welche auf der linken Strassenseite parkiert sind.
Neben der Tatsache, dass Autos vorne keine Reflektoren aufweisen und somit nachts für den nahenden Verkehr zu spät gesehen werden könnten, beschwören Linksparkierer auch beim Wegfahren gefährliche Situationen herauf, weil sie die ersten Meter beim Hinausfahren aus dem Parkplatz ohne Sicht auf den Gegenverkehr zurücklegen müssen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagmittag (09.12.2022) im Flughafen Kloten einen Gepäckdieb verhaftet.
Um 11.15 Uhr meldete eine Frau am Schalter der Kantonspolizei Zürich, dass vor wenigen Minuten beim Check-In ihre Reisetasche entwendet worden sei. Aufgrund des geschilderten Signalements des mutmasslichen Täters wurden umgehend Fahndungsmassnahmen eingeleitet.
In einer gross angelegten Aktion hat die Kantonspolizei Waadt 96 Personen festgenommen, die pädophile Inhalte heruntergeladen hatten.
Zwei von ihnen wurden in Untersuchungshaft genommen.
Aus aktuellem Anlass warnt die Landespolizei vor Anrufen von „falschen Polizisten“. Es gingen mehrere Meldungen aus der Bevölkerung aus verschiedenen Gemeinden ein, wonach ein hochdeutsch sprechender Mann angerufen und sich als einen Mitarbeiter von der Landespolizei ausgegeben hätte.
Die Trickbetrüger geben sich am Telefon als Polizisten aus.
Sichtbarkeit ist eines der wichtigsten Themen, wenn es um die Sicherheit im Strassenverkehr geht. Täglich kommt es auf den Strassen zu gefährlichen Situationen oder Unfällen, weil Fussgänger, Velofahrende und solche mit motorisierten Zweirädern zu spät wahrgenommen werden.
Das Problem verschärft sich bei Dämmerung und in der Nacht. Jede und jeder kann bezüglich Sichtbarkeit etwas für sich tun und damit das Unfallrisiko minimieren.
Nur wer gut sichtbar ist, wird frühzeitig erkannt – und steigert damit die Sicherheit im Strassenverkehr. Gerade in der herbstlichen Dämmerung und Dunkelheit werden beleuchtete sowie mit Reflektoren ausgestattete Verkehrsteilnehmende deutlich früher erkannt.
Am 3. November 2022 findet der nationale "Tag des Lichts" statt, an welchem schweizweit auf die Problematik der mangelnden Sichtbarkeit eingegangen wird. Auch die Regionalpolizei Zofingen beteiligt sich mit gezielten Kontrollen an dieser Kampagne.
Nach einem Schockanruf hat ein Rentner einem unbekannten Abholer am vergangenen Mittwoch (19.10.2022) in Thalwil Bargeld und Wertsachen im Wert von mehreren zehntausend Franken übergeben.
Gegen 16 Uhr meldete sich ein jüngerer Mann bei der Kantonspolizei Zürich und teilte mit, dass sein Vater einen Anruf von einem mutmasslichen Telefonbetrüger erhalten hätte.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Amt für Militär und Zivilschutz (AMZ) und dem Forensischen Institut Zürich FOR am Samstagvormittag (22.10.2022) im Verkehrspolizeistützpunkt Bülach einen Aktionstag für die freiwillige Abgabe von nicht mehr erwünschten Waffen durchgeführt.
Zwischen 8 und 12 Uhr konnten und Besitzerinnen und Besitzer von nicht mehr erwünschte Waffen sowie anderen gefährliche Gegenständen, diese vorbeibringen und fachgerecht entsorgen lassen.
Aus aktuellem Anlass warnt die Landespolizei vor Anrufen von „falschen Polizisten“.
Es gingen mehrere Meldungen aus der Bevölkerung aus dem Raum Mauren ein, wonach ein hochdeutsch sprechender Mann angerufen und sich als einen Mitarbeiter von der Landespolizei ausgegeben hätte.
Am Samstag, 22. Oktober 2022, von 8 bis 12 Uhr, findet im Verkehrsstützpunkt Bülach ein Aktionstag zur freiwilligen Waffenabgabe statt.
Einmal pro Jahr führt die Kantonspolizei Zürich einen Aktionstag für die freiwillige Abgabe von nicht mehr erwünschten Waffen durch.
Am Samstag, 22. Oktober 2022, von 8 bis 12 Uhr, findet im Verkehrsstützpunkt Bülach ein Aktionstag zur freiwilligen Waffenabgabe statt.
Einmal pro Jahr führt die Kantonspolizei Zürich einen Aktionstag für die freiwillige Abgabe von nicht mehr erwünschten Waffen durch.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (21.9.2022) in Thalwil zwei mutmassliche Telefonbetrüger bei der Abholung der erhofften Beute verhaftet.
Am frühen Nachmittag meldete sich eine 67-jährige Frau bei der Kantonspolizei Zürich und gab an, dass sie derzeit mit einem Telefonbetrüger in Kontakt stehe.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurde heute kurz vor 19 Uhr im Gebiet von Davesco-Soragno ein grösseres Kohlenwasserstoffleck gemeldet, das aus noch zu klärenden Gründen in den nahe gelegenen Fluss Cassarate gelangte.
Es wurden keine Verletzten gemeldet.