Prävention

Gebiet Capolago TI: Mit 110 km/h statt 50 erwischt - schweres Verkehrsdelikt

Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurde am 28.04.2023 ein 36-jähriger Schweizer Autofahrer aus dem Gebiet Mendrisiotto wegen eines schweren Verkehrsdelikts angehalten. Im Rahmen einer Geschwindigkeitskontrolle durch Beamte der Kantonspolizei im Gebiet Capolago wurde der Mann mit einer strafbaren Geschwindigkeit von 110 Stundenkilometern erwischt, wo die Höchstgeschwindigkeit 50 beträgt.

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Informationssicherheit ist mehr als Cyber Security

Starke Passwörter, regelmässige Backups, geprüfte Software und sichere Netzwerke sind nur die Basis, wenn es um Informationssicherheit geht. Sicher sind sensible Informationen und Geschäftsgeheimnisse nur, wenn die Cyber Security auch die physische Welt und den Faktor Mensch mitberücksichtigt. In diesem Bereich verhalten sich viele Organisationen naiv. Wenn Mitarbeitende leichtsinnig Informationen teilen oder vermeintliche Handwerker unbehelligt Wanzen installieren können, nützt das beste Cyber-Security-Konzept nichts.

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Stadt Glarus GL: E-Bike Sicherheitstag

E-Bikes erleben einen Boom. Die Wahl des richtigen E-Bikes will gut überlegt sein. Auch beim Fahren gibt es wichtige Punkte, welche man beachten muss, um sicher und unfallfrei ans Ziel zu gelangen. Die Kantonspolizei Glarus führt zusammen mit Partnerorganisationen eine Präventionsaktion zum Thema „E-Bike“ durch. Gemeinsam wollen wir dadurch einen Beitrag zur Verkehrs-sicherheit leisten.

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Landespolizei Liechtenstein: Kryptobetrüger setzen auf attraktive Lockvögel

In der letzten Zeit ist es immer wieder zu Betrugsfällen gekommen, bei denen Personen über WhatsApp oder Facebook aufgefordert wurden, in Kryptowährungen zu investieren. Die Betrüger geben sich als unbekannte Schönheiten aus und kontaktieren meist Männer. Sie bauen ein Vertrauensverhältnis auf und danach folgt das systematische Ausnehmen der Opfer über Krypto-Investitionen (Pig Butchering, dt. das Schwein schlachten).

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Stadt Bern BE schaut hin - lanciert Meldetool gegen Belästigung (Video)

Heute lanciert die Stadt Bern das online Meldetool „Bern schaut hin“ und die gleichnamige Kampagne. Wer in der Stadt Bern eine sexistische, queerfeindliche oder sexualisierte Belästigungen erlebt oder beobachtet, kann diese über www.bernschauthin.ch anonym und sicher melden. Die Sensibilisierungskampagne richtet sich mit der Botschaft „Schauen Sie hin und zeigen Sie Zivilcourage!“ an alle Menschen, die in Bern unterwegs sind.

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