Am Mittwoch, den 24. Juli 2024, kurz vor 11:00 Uhr, brannte in Porrentruy in einem Wohngebiet eine Thujahecke auf einer Länge von etwa 7 Metern.
Der Brand wurde durch den Einsatz eines thermischen Unkrautvernichters ausgelöst.
Anfang Juli 2024 führte die Neuenburger Polizei in Zusammenarbeit mit der öffentlichen Sicherheit in der Stadt Neuenburg eine Verkehrskontrolle durch, die sich auf die Mobilität von elektrisch betriebenen Zweirädern mit besonderem Augenmerk auf Elektro-Trottinetts konzentrierte.
Am Tag des 3. Juli 2024 führte die Neuenburger Polizei unter Beteiligung der öffentlichen Sicherheit der Stadt Neuenburg eine Verkehrskontrolle in der Innenstadt durch, die sich speziell auf die Fussgängerzone und deren Umgebung konzentrierte. Ziel war es, die Benutzerinnen und Benutzer dafür zu sensibilisieren, wie wichtig es ist, über die richtige Ausrüstung zu verfügen und die Verkehrsregeln einzuhalten.
Ein Lieferwagenfahrer und Autofahrer wurden in der Nacht auf Sonntag von Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau in Basadingen und Amriswil aus dem Verkehr gezogen.
Sie waren fahrunfähig unterwegs.
Der Handel von neuen und gebrauchten Gütern, Fahrzeugen sowie Immobilien unter Privaten findet heute vorwiegend über Online-Marktplätze wie Ricardo.ch, Tutti.ch oder Anabis.ch statt.
Obwohl die Transaktionen mehrheitlich problemlos verlaufen, kommt es auf Online-Marktplätzen auch zu Betrugsfällen.
Bei Notfällen mit Herz-Kreislauf-Stillstand muss es schnell gehen. Es ist zentral, dass die lebensrettenden Defibrillatoren möglichst rasch zum Einsatz kommen.
Aus diesem Grund hat die Stadt Zofingen drei weitere öffentlich zugängliche Geräte auf ihrem Gemeindegebiet platziert.
In den letzten 10 Tagen wurden im Raum Sarnen-Alpnach gleich mehrfach Personen beobachtet, die versuchten parkierte Autos zu öffnen.
Weil Fahrzeuglenkende ihre Fahrzeuge nicht verschlossen hatten oder die Fenster offen waren, konnten die Täterschaft Mobiltelefone und Portemonnaies aus den Fahrzeugen stehlen. In einigen Fällen konnte die Kantonspolizei Obwalden Männer nordafrikanischer Herkunft z.T. in flagranti festnehmen.
Die Kriminalpolizei St. Gallen warnt vor Unterstützungsanfragen per Telefon. Wenn sich ein Bekannter meldet, der angeblich in einer Notlage steckt, könnte es sich um Cyberkriminelle handeln.
Tipps, wie Sie die Betrugsmasche erkennen und was Betroffene tun sollten, enthält der folgende Artikel.
Mit dem hilfsbereiten Flussungeheuer Karl von der Wiffe geht die Präventionskampagne "Ufm Rhy" in die nächste Runde.
Nützliche Informationen für Badegäste und Freizeitkapitäne finden sich unter www.ufmrhy.ch.
Die Sonne scheint und es ist warm - perfekte Bedingungen für eine Fahrt mit dem Gummiboot, Stand-Up-Paddle oder einem gemieteten Motorboot auf dem Wasser.
Mit unseren Tipps und Vorschriften geniesst du eine unfallfreie Zeit.
Warme Temperaturen, Hunde und Fahrzeuge, da ist Vorsicht geboten.
Es kommt immer wieder vor, dass Hunde bei warmen Temperaturen allein im Fahrzeug zurückgelassen werden. Für Hunde kann es schon bei Temperaturen über 40 Grad zu bleibenden Schäden kommen.
Dank einem Hinweis aus der Bevölkerung ist es der Kantonspolizei Solothurn am Donnerstagmorgen, 18. Juli 2024, in Solothurn gelungen, zwei mutmassliche Einbrecher anzuhalten.
Die beiden Männer wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
Doch die grossen Wassermassen der vergangenen Regentage machen eine Fahrt auf den Flüssen sehr gefährlich.
Nutzen Sie diese schöne Art der Fortbewegung auf dem Wasser deshalb vorerst nur auf unseren Seen und beachten Sie folgende Hinweise:
Plötzlich meldet sich ein Bekannter per Telefon, Messenger oder E-Mail und macht eine Notlage geltend.
Achtung: Hinter der dringenden Anfrage könnten auch Betrüger stecken.
Die Staatsanwaltschaft, die Kantonspolizei und das Eidgenössische Zoll- und Grenzschutzamt (EZV) geben bekannt, dass am 15.07.2024 ein 33-jähriger Mann und ein 31-jähriger Mann, beide polnische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Polen, verhaftet wurden.
Die beiden werden insbesondere verdächtigt, an einem versuchten Betrug an älteren Menschen in Malcantone „Schockanrufe“ und anderen ähnlichen Versuchen der letzten Tage beteiligt gewesen zu sein.
Wer sich am letzten Donnerstag keinen Taschenalarm gesichert hat, kann immer noch bei uns am Schalter vorbeischauen.
Wir wollen einen Beitrag dafür leisten, dass jeder Abend, an dem man ausgeht, gut ausgeh!
Immer wieder gelingt es Kriminellen mit unterschiedlichem Tatvorgehen, jüngere und ältere Menschen um hohe Geldbeträge zu betrügen.
Den Tätern wurden in den letzten Tagen rund Fr. 150‘000.00 überwiesen.