Heutzutage findet Debit- und Kreditkartenbetrug hauptsächlich online statt.
Die meisten Kartendelikte lassen sich vermeiden, wenn Karteninhaber:innen einige grundlegende Regeln beachten.
Die Zahl der gemeldeten Cybercrimedelikte ist nach wie vor zunehmend. Insbesondere sieht sich die Schwyzer Bevölkerung vermehrt mit immer wechselnden Online-Betrugsmaschen konfrontiert. Die breit umgesetzten Präventionsmassnahmen der Kantonspolizei Schwyz beinhalten auch zwei Öffentlichkeitsanlässe zum Thema Internetkriminalität für die breite Bevölkerung.
Diese finden Mitte November in Freienbach und Goldau statt.
Rund 100 interessierte Personen lauschten gebannt dem Vortrag der Polizei Basel-Landschaft, der diese Woche im GRITT Seniorenzentrum stattfand.
Roland Walter, Präventionsberater der Polizei BL gab viele wertvolle Tipps und klärte über die neusten Betrugsmaschen auf.
Wer in den Ausgang geht, sollte daran denken: Alkohol und Auto passen nicht zusammen.
Nehmt das Taxi oder plant im Voraus, wie ihr sicher nach Hause kommt.
Wir stellen derzeit viele Fahrzeuge fest, die unterwegs schlecht beleuchtet sind. Lenker verlassen sich auf die Lichtautomatik und fahren darum nur mit dem Tagfahrlicht.
Das ist bei Nebel und Regen gefährlich.
Am frühen Mittwochabend, 16. Oktober 2024, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 1 einen Kurierfahrer fest.
Er hatte einen älteren Mann zu einer Bank gefahren, nachdem dieser einem „Schockanruf“ erhalten hatte.
Ablenkungen im Strassenverkehr sind gefährlich. Egal ob während der Autofahrt, als Velofahrer oder Fussgänger – in allen Situationen ist höchste Aufmerksamkeit gefragt. Wie wichtig das ist, zeigen die Statistiken: Jedes Jahr werden rund 1‘250 Menschen bei Unfällen durch Ablenkungen verletzt.
Unter dem Motto „App-gelenkt“ hat die Kantonspolizei St. Gallen eine Kampagne der Kantonspolizei Zürich, in der es um Aufmerksamkeit im Strassenverkehr geht, übernommen. Welche Gefahrenquellen es gibt und wie Sie sicher auf der Strasse unterwegs sind, erfahren Sie im folgenden Artikel.
Im Internet tauchen immer wieder Werbungen von extrem lukrativen Anlageformen auf oder auch "versehentlich" verratene Geldanlage-Tipps von Prominenten.
Bei solchen Angeboten handelt es sich immer um Betrug!
Häusliche Gewalt, Radikalisierung, extremistische Ideologien bis hin zu Staatsverweigerung sind Herausforderungen unserer Zeit. Wie gehen wir damit um und welchen Beitrag kann das Bedrohungsmanagement leisten?
Das kantonale Bedrohungsmanagement hat das Ziel, Gewalttaten zu verhindern, indem man auf Vorzeichen achtet und heikle Situationen frühzeitig entschärft. Anlässlich der Fachtagung vom 31. Oktober 2024 in Dübendorf werden unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Schwarzenegger, des Europainstituts der Universität Zürich, und Major Reinhard Brunner, der Kantonspolizei Zürich, verschiedene Themen für das gemeinsame Verständnis zum Bedrohungsmanagement aufgegriffen und erörtert.
Was tun, wenn man an einen Verkehrsunfall heranfährt?
In dieser Einsatzübung geben wir Einblick in das Zusammenspiel von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst – dies mit dem Szenario eines Selbstunfalls.
Viele Mobiltelefon-Nutzer könnten derzeit überrascht sein, da sie unerwartet eine SMS von einem angeblichen Schweizer Polizeikorps erhalten haben, in der mit Bussgeldern gedroht wird.
Diese Nachrichten stammen jedoch nicht von der Polizei, sondern von Betrügern, die es auf persönliche Daten und Kreditkarteninformationen der Empfänger abgesehen haben.
Während den vergangenen Tagen sind der Kantonspolizei Solothurn vermehrt Einbruchdiebstähle, Diebstähle aus Fahrzeugen und Fahrraddiebstähle gemeldet worden.
Die Polizei mahnt in diesem Zusammenhang zu entsprechender Vorsicht.
In Grenchen kam ein Rentner vor einigen Tagen durch einen so genannten Schockanruf zu Schaden. Auch andere Formen von Betrugsversuchen per Telefon werden praktisch täglich gemeldet.
Die Polizei mahnt einmal mehr zur Vorsicht.
Gestern haben wir gemeinsam mit dem Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverband einen wichtigen Aktionstag durchgeführt.
Dabei wurden 25 Fahrzeuge kontrolliert und Verkehrsteilnehmer auf die Rücksichtnahme und die Vorschriften im Umgang mit blinden und sehbehinderten Personen sensibilisiert.
Die Luzerner Polizei hat in Bereich Prävention zwei neue Fachstellen geschaffen.
Die beiden Spezialisten Adrian Rohrer (siehe Titelbild) und René Jurt sind neu die Anlaufstellen für die Jugend und den Seniorenschutz. Mit dem Ausbau der Prävention erfüllt die Polizei einen politischen Auftrag.
Die Schaffhauser Polizei weist Schützinnen und Schützen darauf hin, dass Ordonnanzwaffen – aufgrund der deutschen Rechtslage und der Verweigerung der Jahresdurchgangsscheine – nicht mehr über deutsches Staatsgebiet mitgeführt werden dürfen.
In der Vergangenheit konnten, gestützt auf sogenannte Jahresdurchgangsscheine, über die staatsvertraglich bezeichneten Durchgangsstrecken, private Ordonnanzwaffen (insbesondere Sturmgewehr 90 und Sturmgewehr 57) über deutsches Staatsgebiet befördert werden. Seit einiger Zeit wird die Ausstellung dieser Jahresdurchgangsscheine, mit Verweis auf die deutsche Rechtslage, verweigert.
In diesem Sinne testen wir mit Urs, unserem Gemeinderat, ob die Fahrzeuge auf unseren Strassen für sehbehinderte Menschen anhalten.
Laut Verkehrsregelverordnung muss man anhalten, sobald eine sehbehinderte Person den weissen Stock hochhält.