Kater Sunny war in Rotkreuz auf Entdeckungstour und sorgte für einen tierischen Polizeieinsatz.
Nach einem Ausflug durch einen Einkaufsladen und ein Restaurant brachte die Zuger Polizei den zutraulichen Vierbeiner wohlbehalten zu seiner Besitzerin zurück.
Ungesicherte Wasserstellen verursachen Jahr für Jahr den qualvollen Tod unzähliger Tiere. Dabei wären solche Todesfälle leicht zu vermeiden.
Ein ertrunkener Igel im Schwimmbecken ist kein schöner Anblick. Und doch kommt das häufiger vor als vermuten lässt. Durstige Tiere bringen sich oft in Lebensgefahr. Wasserstellen wie Schwimmbäder, Planschbecken, Regentonnen oder Teiche werden dann sehr schnell zum nassen Grab. Nicht nur Igel, auch Katzen, Füchse, Vögel, Mäuse, Frösche, Insekten und viele andere Tiere fallen auf der Suche nach Wasser hinein und ertrinken, nach einem langen und äusserst qualvollen Todeskampf. Würde man die Wasserstellen mit einfachen Mitteln sichern, könnten solche Tragödien verhindert werden. Die Tierschutzorganisation NetAP erklärt wie:
Ein Bewohner und drei Katzen wurden unbeschadet gerettet.
Am Dienstagnachmittag (23.06.2026) um zirka 15.19 Uhr bemerkten Passanten das Schrillen eines handelsüblichen Rauchmelders in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Marktgasse und alarmierten sofort die Feuerwehr.
Eine Katze hat sich in einen stillgelegten Kamin in einem Haus in der Berner Altstadt verirrt.
Die Besitzer der Katze konnten den miauenden Vierbeiner zwar orten, aber nicht selber befreien.
Die erste Hitzewelle hat die Schweiz erreicht. Der TCS warnt vor Sorglosigkeit und gibt Hinweise zur Sicherheit rund ums Fahren.
Die hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. Auch E-Bikes sollten nicht für längere Zeit der sengenden Sonne ausgesetzt sein.
Sowas kann tödlich enden.
Während wir die sommerlichen Temperaturen geniessen, wird oft unterschätzt, wie schnell ein abgestelltes Auto zur lebensgefährlichen Falle werden kann.
Hitze im parkierten Auto ist für Tiere lebensgefährlich!
Bereits bei 15 Grad Aussentemperatur kann der Innenraum sich bei Sonnenbestrahlung bis über 50 Grad aufheizen.
Am Sonntagabend, 27. April 2026, ist es in Herisau zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Personen wurden keine verletzt.
Am Dienstagmorgen (10.03.2026) kurz vor 10 Uhr ist ein 52-jähriger E-Bike-Fahrer auf dem Taeuberweg mit einer Katze kollidiert und gestürzt.
Er wurde schwer verletzt.
In Schüpfen ist am Montagmittag ein Bauernhaus und ein angrenzender Stall in Vollbrand geraten.
Das Gebäude brannte komplett nieder. Mehrere Tiere werden noch vermisst. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Ein Polizeieinsatz der etwas anderen Art sorgte bei der Kantonspolizei Freiburg für einen herzerwärmenden Moment.
Während eines Einsatzes begegnete ein Polizist einer zutraulichen schwarzen Katze – die sich kurzerhand auf seiner Schulter niederliess.
Am Dienstagmorgen, 30. Dezember 2025, ist es in Bühler zu einem Brand gekommen.
Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Zwei Personen wurden verletzt. Es entstand hoher Sachschaden.
Zwei Autofahrer fuhren Ende November in Bischofszell nach Kollisionen mit Tieren weiter, ohne sich bei der Polizei zu melden.
Die Kantonspolizei Thurgau erinnert deshalb an die Meldepflicht und ruft zu erhöhter Aufmerksamkeit im Strassenverkehr auf.
Am Mittwoch (26.11.2025) ist an der Säntisstrasse ein Einfamilienhaus in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte die Flammen rasch unter Kontrolle bringen. Es entstand hoher Sachschaden.
Diese junge Katze wurde gestern von einer Patrouille der Stadtpolizei St.Gallen aufgefunden.
Nach einer kurzen Erholungspause auf dem Schoss eines Polizisten wurde sie wohlbehalten zurück in ihr Quartier gebracht.