Während die Zahl der Verkehrsunfälle gesunken ist, hat die Zahl der Straftaten zugenommen.
Deutlich mehr Delikte wurden in den Bereichen Leib und Leben, dem Vermögen sowie der Häuslichen Gewalt verzeichnet.
Mit dem Jahresbericht und den polizeilichen Statistiken gibt die Kantonspolizei Uri einen Einblick in die Organisation und informiert über Schwerpunkte und aktuelle Zahlen aus dem Arbeitsalltag der Polizei.
Die Kriminalität verzeichnet bei den polizeilich registrierten Straftaten eine marginale Abnahme.
Im Jahr 2025 wurden im Kanton Solothurn insgesamt 25'924 Straftaten zur Anzeige gebracht.
Mit einer Zunahme von lediglich rund 1 % gegenüber dem Vorjahr bleibt die Gesamtzahl damit praktisch auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr.
Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr im Kanton Zürich um 5 Prozent zurückgegangen.
Zum Vergleich: Gesamtschweizerisch fällt die Abnahme der Straftaten mit 1,5 Prozent deutlich geringer aus.
Mit abermals weniger Verkehrstoten und Schwerverletzten sind die Aargauer Strassen sicher.
Auf sehr hohem Niveau bleibt hingegen die Zahl der Vermögensdelikte, namentlich der Wohnungseinbrüche und der Ladendiebstähle.
Die Gesamtkriminalität ist im vergangenen Jahr leicht angestiegen.
Eine Zunahme wurde unter anderem bei den Einbrüchen und Einschleichdiebstählen verzeichnet. Auf der anderen Seite ist die Anzahl der Cyberdelikte zurückgegangen. Dies soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der digitale Raum verschiedene Gefahren birgt – vor allem auch für Kinder und Jugendliche, die immer wieder Opfer sexuellen Missbrauchs werden. Die Kantonspolizei St.Gallen hat deshalb im vergangenen Jahr in diesem Bereich bewusst einen Schwerpunkt gesetzt.
Im Jahr 2025 ging die Gesamtzahl der von der Polizei registrierten Straftaten leicht zurück (-5 %).
Die Zahlen zeigen einen Rückgang in nahezu allen Bereichen. Gewaltverbrechen sanken um 12 %, während Cyberkriminalität erstmals um 22 % zurückging.
Mit 663 registrierten Straftaten verzeichnete die Kantonspolizei einen markanten Anstieg gegenüber dem Vorjahr.
Im Jahr 2025 verzeichnete der Kanton Appenzell Innerrhoden einen Anstieg der Straftaten auf insgesamt 663.
Sextortion ist leider ein leidiges und ein sich täglich wiederholendes Thema.
Viele Fälle bleiben aus Scham unbekannt, da sich die finanziell geschädigten (vorwiegend) Männer nicht trauen, eine Anzeige zu erstatten.
Cyberkriminelle versenden E-Mails, die vorgeben, von Swissquote zu stammen.
Ziel dieser Nachrichten ist es, Swissquote-Nutzende auf eine gefälschte Website zu führen, um dort Login-Daten sowie Angaben zur Mehrfaktorauthentifizierung abzugreifen.
Am Donnerstagnachmittag, 12. März 2026, konnte die Kantonspolizei Schwyz in Ibach einen mutmasslichen Betrüger festnehmen.
Der Mann steht im Verdacht, Pakete abgeholt zu haben, die zuvor unter Verwendung fremder Zugangsdaten online bestellt worden waren.
Beim Surfen im Internet erscheint plötzlich eine Sicherheitswarnung, die den Computer zu blockieren scheint.
Die Meldung behauptet, das Gerät sei mit Viren infiziert, und fordert Sie auf, sofort die Nummer eines angeblichen technischen Supports anzurufen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern hat am Dienstag den Jahresbericht 2025 präsentiert.
Sie blickt auf zwei Jahrzehnte tiefgreifender Veränderungen zurück und steht weiterhin vor grossen Herausforderungen.
Im Zeitraum von Freitag (06.03.2026) bis Sonntagnachmittag (08.03.2026) verzeichnete die Landespolizei folgende Einsätze:
Verkehrsunfälle mit Sachschaden.
Eine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen.
Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
Die Regionalpolizei Zofingen sensibilisiert Seniorinnen und Senioren für digitale Betrugsmaschen.
Im Rahmen des Forums Alter, ein Angebot der Fachstelle für Altersfragen und der Alterskommission Zofingen, führte die Regionalpolizei Zofingen am 3. März 2026 im CASALEGRE einen Präventionsanlass zum Thema "Sicherheit im Alter" durch.