Ermenswil SG: Feuer im extrem trockenen Eggwald – rund 50 m² Fläche brennen
Am späten Samstagabend (08.09.2026) hat es im Eggwald gebrannt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die Brandursache ist unklar.
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Am späten Samstagabend (08.09.2026) hat es im Eggwald gebrannt. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Die Brandursache ist unklar.
WeiterlesenDie Waldbrandgefahr im Kanton Luzern ist auf die höchste Gefahrenstufe 5 "sehr gross" gestiegen. Ab Donnerstag, 6. August 2026, 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton – und damit auch in Emmen – ein absolutes Feuerverbot im Freien. Verboten sind neu sämtliche Feuer im Freien, auch an offiziellen Feuerstellen, in Feuerschalen sowie mit Holzkohle- und Einweggrills.
WeiterlesenAm Mittwoch ist es in Maienfeld zu einem Brand in einem Badezimmer gekommen. Ein unbeaufsichtigtes Teelicht steht als Brandursache im Zentrum.
WeiterlesenBeim Brand einer Holzbeige in Engwilen entstand am Donnerstagmittag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
WeiterlesenAm Mittwochabend brach in einem Heustock ein Brand aus. Die Löscharbeiten gestalteten sich als sehr schwierig und aufwendig. Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort. Fünf Personen mussten vor Ort durch die Sanität begutachtet werden. Alle Tiere bis auf ein Kalb konnten lebend gerettet werden. An der Scheune entstand massiver Sachschaden. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
WeiterlesenDie aussergewöhnliche Trockenheit wirkt sich zunehmend auf Wald, Gewässer und Wasserlebewesen aus. Aufgrund der sehr grossen Waldbrandgefahr erlässt der Kanton auf dem ganzen Kantonsgebiet (inklusive Gewässer) ein absolutes Feuerverbot im Freien. Damit ist neu auch das Entzünden von Feuer in befestigten Feuerstellen und in Kohlegrills im ganzen Kantonsgebiet verboten. Die Bevölkerung wird zu grösster Vorsicht beim Umgang mit brennbaren Materialien sowie zu einem sorgsamen Umgang mit Trinkwasser aufgerufen. Für die Fische ist die Situation teilweise existenzbedrohend. Die weiterhin anhaltende Trockenheit und Hitze in Kombination mit Wind verschärft die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern weiter. Zudem ist auch die Situation hinsichtlich verfügbaren Löschwassers zunehmend angespannt. In Absprache mit dem Feuerwehrinspektorat der Gebäudeversicherung Luzern und der Umweltschutzpolizei Luzern erlässt der Kanton Luzern deshalb die höchstmögliche Waldbrand-Gefahrenstufe und verfügt ein absolutes Feuerverbot im Freien.
WeiterlesenBei einem Brand in Homburg wurde am Dienstagnachmittag ein Bienenhaus beschädigt. Verletzt wurde niemand.
WeiterlesenAm Dienstagnachmittag (04.08.2026) hat ein Blitz in eine Scheune eingeschlagen und das Gebäude in Flammen gesetzt. Es brannte vollständig nieder. Personen wurden keine verletzt. Vier Tiere konnten aus der Scheune gerettet werden und blieben unverletzt.
WeiterlesenEnde Juni ist ein Dachstock des Wohnteils eines Bauernhauses in Köniz in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen zur Brandursache sind abgeschlossen. Gemäss diesen ist der Brand auf eine technische Ursache zurückzuführen.
WeiterlesenIn der Nacht von Montag auf Dienstag (04.08.2026) ist in der Nähe einer Autobahnbrücke der A1 eine Hecke in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern.
WeiterlesenGestern Montag, 3. August 2026, um 16.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Berner Kontrollschildern und einem Wohnanhänger, ebenfalls mit Berner Kontrollschild, von Wassen in Richtung Sustenpass. Nach dem Sustenbrüggli im Bereich Rässegg stoppte der Lenker das Fahrzeug aufgrund der sich dort befindlichen Ampel.
WeiterlesenAm Sonntagvormittag gingen bei der Landespolizei mehrere Meldungen über einen Brand auf dem Dach einer Schreinerei beim Tanzplatz in Schaan ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Dach bereits in Vollbrand.
WeiterlesenAm Sonntag, 2. August 2026, um circa 04.10 Uhr, ist die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt zu einem Brand in einer Wohn- und Geschäftsliegenschaft an der Offenburgerstrasse ausgerückt. Sie konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Zwei Personen sind durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt medizinisch abgeklärt worden.
WeiterlesenAm Samstag, 1. August, kurz nach 22.00 Uhr, ereignete sich auf der Blumenaustrasse in Winterthur ein Verkehrsunfall, bei dem zwei parkierte Fahrzeuge beschädigt wurden. Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte den Unfall. Gleichzeitig zieht die Stadtpolizei Winterthur eine positive Bilanz zum Nationalfeiertag.
WeiterlesenDer Nationalfeiertag ist im Kanton St.Gallen weitgehend ruhig und ohne grössere Zwischenfälle verlaufen. Die Kantonspolizei St.Gallen zieht eine positive Bilanz. Das seit dem 17. Juli 2026 geltende absolute Feuerverbot sowie das teilweise Feuerwerksverbot wurden von der Bevölkerung grösstenteils eingehalten.
WeiterlesenDie Feierlichkeiten rund um den Nationalfeiertag sind im Kanton Zug aus Sicht der Zuger Polizei ruhig verlaufen. Die Bevölkerung hat sich grösstenteils an die aufgrund der grossen Waldbrandgefahr geltenden Einschränkungen gehalten.
WeiterlesenDie Polizei Basel-Landschaft zieht nach dem Nationalfeiertag eine positive Bilanz zum kantonal angeordneten Feuer- und Feuerwerksverbot. Am 1. August kam es zu elf Einsätzen im Zusammenhang mit den geltenden Bestimmungen.
WeiterlesenAm Samstagvormittag (01.08.2026) stand in der Stadt Schaffhausen das Dach eines Reihenfamilienhauses in Brand. Die Brandursache dürfte gemäss ersten Erkenntnissen ein technischer Defekt sein. Es entstand erheblicher Sachschaden, Personen wurden keine verletzt.
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