Betrug

Basel BS: Warnung vor neuem Betrugsphänomen - Ansprache aus Auto

Die Kantonspolizei Basel-Stadt warnt vor einem speziellen Betrugsphänomen, das sich seit 2022 verstärkt manifestiert. Mehrheitlich ältere Personen werden dabei aus einem Auto heraus angesprochen und nach dem Weg gefragt, oft mit der Begründung, dringend ein Spital zu suchen. Durch geschickte Manipulation und dramatische Geschichten gelangen die Betrüger schliesslich in die Wohnungen ihrer Opfer, wo es zu Diebstählen kommt.

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Kanton Zug: Telefonbetrüger erfolgreich - Rentnerin übergibt Bargeld

In den vergangenen Tagen waren erneut Telefonbetrüger aktiv. Eine Rentnerin übergab einer fremden Frau 25`000 Franken. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf. Die Masche der Betrüger funktioniert immer nach dem gleichen Schema; das Telefon klingelt und am anderen Ende der Leitung meldet sich eine Person, die sich als Polizist, Polizistin oder als Mitarbeitende einer anderen Behörde ausgibt.

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Kanton Bern: Betrügerische Telefonanrufe – Vorsicht geboten

Der Kantonspolizei Bern werden seit mehreren Monaten aus dem ganzen Kanton vermehrt betrügerische Telefonanrufe gemeldet. Mehrheitlich stehen diese im Zusammenhang mit den bekannten Betrugsmaschen „Schockanruf“ und „Falsche Polizisten“. Alleine diese Woche gelang es Betrügern, einen Gesamtbetrag in der Höhe von über 200'000 Franken zu erbeuten. Die Kantonspolizei Bern ruft erneut zur Vorsicht auf.

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Kanton Tessin: Betrug mit falschem Neffen - zwei Festnahmen (19, 47)

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass in den letzten Tagen - im Rahmen zweier getrennter Ermittlungen - ein 19-jähriger tschechischer Staatsangehöriger, der in der Tschechischen Republik lebt, und ein 47-jähriger italienischer Staatsangehöriger, der im Piemont lebt, festgenommen wurden. Die beiden Männer werden verdächtigt, im Sottoceneri an Betrügereien mit falschen Neffen beteiligt gewesen zu sein.

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Uri UR: Vorsicht vor Online-Anlagebetrug

In den vergangenen Wochen gingen bei der Kantonspolizei Uri mehrere Anzeigen wegen Anlagebetrugs im Internet ein. Die Deliktssumme beläuft sich dabei auf über hunderttausend Schweizer Franken. Die Täter verfügen in der Regel auf ihren Webseiten über abrufbare Online-Konten. Nach der Registrierung und einer ersten Zahlung, meistens in der Höhe von wenigen Hundert Euro oder US-Dollar – verlangen die Täter schnell viel grössere Summen, damit der Handel überhaupt funktionieren könne.

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Stadt Basel BS: Neue Betrugsmasche durch Vortäuschen von Spendensammlungen

Seit Kurzem häufen sich Meldungen von falschen Spendensammlungen. Meist aus Rumänien stammende Personen sprechen auf der Strasse Passantinnen und Passanten an und geben vor, Geld für ein "internationales Zentrum für taubstumme Kinder und arme Menschen" zu sammeln. Auf dem Spendenformular (siehe Bild) nutzen die Täterschaft das Logo von Handicap International – eine Hand mit den Initialen Hi. Gemäss Handicap International Schweiz unterstützt die Organisation kein Zentrum für taubstumme Kinder.

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